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(a) in denen derartige Angebote bzw. Aufforderungen nicht gestattet sind,

(b) in denen ein Unternehmen der SOCIÉTÉ GÉNÉRALE GROUP zur Abgabe eines solchen Angebots bzw. zu einer derartigen Aufforderung nicht berechtigt ist, oder

(c) in denen besagte Angebote bzw. Aufforderungen an Gebietsansässige rechtswidrig sind, und dürfen nicht zu diesen Zwecken verwendet werden.

Insbesondere stellen die nachfolgenden Informationen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an britische Staatsbürger dar, und sind auch nicht als solche konzipiert. Kauf- bzw. Verkaufsaufträge britischer Staatsbürger werden dementsprechend nicht berücksichtigt.

Wer auf diese Website von einer Rechtordnung aus Zugriff nimmt, in der die vorgenannten Beschränkungen gelten, sollte sich über besagte Beschränkungen informieren und diese entsprechend beachten.

Die auf dieser Website genannten Wertpapiere sind und werden auch nicht nach dem U.S. Securities Act aus dem Jahre 1933 in seiner aktuellen Fassung registriert, und können daher in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie fallen nicht unter die Registrierungspflicht des U.S. Securities Act oder sind von dieser befreit.

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21 Nov 2017

Aktiv-Passiv-Studie Q3: Aktive Manager standen im dritten Quartal vor größeren Herausforderungen

Aus der jüngsten Studie von Lyxor geht hervor, dass 31% der aktiven Manager in Europa ihre Benchmark im dritten Quartal übertrafen. Dies entspricht einem Rückgang von 24% gegenüber dem vorhergehenden Quartal. Lediglich 35% der aktiven Aktienmanager erzielten eine Outperformance. Eine Erklärung hierfür sieht Lyxor im stabilen makroökonomischen Umfeld und in der gesunkenen Volatilität, die für eine Begrenzung der Alpha-Chancen sorgten. Gegenüber dem zweiten Quartal, in dem 63% der aktiven Aktienmanager ihre Benchmark übertrafen, markiert dies einen deutlichen Kontrast.

Das stabile makroökonomische Umfeld, wenig neue Impulsgeber und eine geringe Volatilität erschwerten aktiven Aktienmanagern die Alpha-Generierung im dritten Quartal. Die Outperformance von Risikofaktoren gegenüber den Benchmarks war außerhalb von Europa, wo sich Value- und Momentum-Faktoren gut entwickelten, stark begrenzt. In Japan, den USA, den Schwellenländern und Europa haben die meisten aktiven Manager ihre Engagements in defensiven Bereichen wie niedriges Beta und Qualität während des Berichtszeitraums erhöht oder beibehalten.

Die Ergebnisse britischer Aktienfonds gaben am stärksten nach. Die Manager litten unter ihrer Abhängigkeit von auf die Binnenwirtschaft ausgerichteten Aktien, die im dritten Quartal zurückblieben. Europäische Large- und Mid-Cap-Aktienfonds entwickelten sich besser, da 53% der Manager eine Outperformance erzielten. Dieser Wert liegt deutlich über dem langfristigen Durchschnitt. Der Grund dafür war, dass die aktiven Manager hier erfolgreich von defensiven Wachstums- und Qualitätsaktien mit niedrigem Beta zu zyklischen Werten umschichteten, um vom Aufschwung in Europa zu profitieren. Diese Manager nutzten das Momentum von Aktien mit hohem Beta, da sich der Value-Faktor im dritten Quartal nach wie vor überdurchschnittlich entwickelte.

Für Fixed-Income-Manager erwies sich das Quartal insgesamt als schwierig. Das Umfeld mit stabilen Zinsen führte dazu, dass lediglich 26% der Manager von europäischen Staatsanleihen und 9% der Manager von Hochzinsanleihen im dritten Quartal eine überdurchschnittliche Entwicklung verzeichneten. Manager von Hochzinsanleihen mit defensiveren Portfoliopositionen litten unter der Rally bei den Kreditspreads. Lediglich 22% der Manager von Unternehmensanleihen erzielten eine Outperformance.

„Unsere Ergebnisse zeigen, wie wichtig die Fondsauswahl beim Aufbau eines Portfolios ist. Im dritten Quartal etwa wäre es in den Bereichen europäische Investment-Grade-Unternehmensanleihen, europäische Staatsanleihen und US-Aktien angesichts der begrenzten Anzahl von Managern, die ihre Benchmark übertroffen haben, besser gewesen, auf ein passives Management zu setzen. Bei europäischen Aktien, wo mehr als die Hälfte der aktiven Manager eine Outperformance gegenüber ihrer Benchmark erzielten, hätte sich hingegen eine Auswahl der besten aktiven Manager positiv auf das Portfolio ausgewirkt“, erklärt Marlene Hassine Konqui, Head of ETF Research bei Lyxor.

Um Anleger bei der Optimierung des Portfolioaufbaus zu unterstützen, hat Lyxor Research ein quantitatives Modell zur Überwachung von Markttrends entwickelt, das eine dynamische faktorbasierte Allokation ermöglicht. Für all jene, die nicht das Risiko eingehen wollen, einen falschen Manager auszuwählen, hält Lyxor eines der größten Angebote von ETFs in Europa bereit.

Sehen Sie die Studie unter diesem Link ein.