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Die Informationen auf dieser Website über Wertpapiere und Finanzdienstleistungen wurden lediglich auf die Vereinbarkeit mit deutschem Recht geprüft. In einigen ausländischen Rechtsordnungen ist die Verbreitung derartiger Informationen u.U. gesetzlichen Beschränkungen unterworfen. Die nachfolgenden Informationen richten sich daher nicht an natürliche oder juristische Personen, deren Wohn- bzw. Geschäftssitz einer ausländischen Rechtsordnung unterliegt, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Demzufolge stellen die Informationen auf dieser Website weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an Bürger von Rechtsordnungen dar:

(a) in denen derartige Angebote bzw. Aufforderungen nicht gestattet sind,

(b) in denen ein Unternehmen der SOCIÉTÉ GÉNÉRALE GROUP zur Abgabe eines solchen Angebots bzw. zu einer derartigen Aufforderung nicht berechtigt ist, oder

(c) in denen besagte Angebote bzw. Aufforderungen an Gebietsansässige rechtswidrig sind, und dürfen nicht zu diesen Zwecken verwendet werden.

Insbesondere stellen die nachfolgenden Informationen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an britische Staatsbürger dar, und sind auch nicht als solche konzipiert. Kauf- bzw. Verkaufsaufträge britischer Staatsbürger werden dementsprechend nicht berücksichtigt.

Wer auf diese Website von einer Rechtordnung aus Zugriff nimmt, in der die vorgenannten Beschränkungen gelten, sollte sich über besagte Beschränkungen informieren und diese entsprechend beachten.

Die auf dieser Website genannten Wertpapiere sind und werden auch nicht nach dem U.S. Securities Act aus dem Jahre 1933 in seiner aktuellen Fassung registriert, und können daher in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie fallen nicht unter die Registrierungspflicht des U.S. Securities Act oder sind von dieser befreit.

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18 Dez 2017

IVA-Studie zu Deutschlands besten ETFs


Bringen ETFs auf den Dax bei identischer Kostenquote automatisch dieselbe Rendite? Und sind ETFs wirklich so günstig wie oft ausgewiesen? Das Institut für Vermögensaufbau in München (IVA) wollte Antworten vor allem auf diese Fragen und hat dafür aus circa 360 Aktien-ETFs, 70 Anleihen-ETFs und 20 Rohstoff-ETFs insgesamt knapp 90 ausgewählt und genauer unter die Lupe genommen.


Auswahl der Produktklassen

Die Möglichkeiten, via ETF zu investieren, sind mittlerweile enorm. Deshalb hat sich das IVA bei seiner Untersuchung zunächst auf die wichtigsten Asset-Klassen für deutsche Anleger konzentriert. Dazu gehört selbstverständlich der Dax, aber auch in europäische Aktien oder Titel speziell aus der Euro-Zone wird oft investiert, ebenso wie in US-Aktien. Teilweise kaufen Anleger auch gleich Aktien aus allen Ecken der Welt, wie sie etwa im MSCIWorld- oder MSCI-All-Country-World-Index abgebildet werden. Beliebt sind außerdem Smart-Beta-Strategien, etwa solche, die auf dividendenstarke oder besonders schwankungsarme Titel abzielen. Neben Aktien spielen natürlich auch Anleihen eine wichtige Rolle in deutschen Depots, angefangen von Staats und Unternehmensanleihen bis hin zu Hochzinspapieren oder inflationsbezogenen Bonds. Nicht zuletzt sind Rohstoffe für einige Anleger eine wichtige Asset-Klasse. Bei der Untersuchung hat sich das IVA im Übrigen nur auf den (oder die zwei) am häufigsten von ETFs abgebildeten Index (Indizes) einer Anlagekategorie konzentriert. Gab es von diesem ETF sowohl eine ausschüttende als auch eine thesaurierende Variante, wurde meist die mit dem größeren Investitionsvolumen gewählt. Bei besonders relevanten Kategorien wurden sowohl die ausschüttenden ETFs als auch die Fonds in der thesaurierenden Variante getestet.


Auswahl der ETFs in den Produktklassen

Grundsätzlich musste jeder untersuchte ETF zum Vertrieb in Deutschland zugelassen sein und eine Kurshistorie von mindestens einem Jahr vorweisen können. Außerdem mussten aktuelle Daten im Orderbuch des elektronischen Börsenplatzes Xetra verfügbar gewesen sein. In jeder Produktklasse wurde pro Anbieter nur ein ETF berücksichtigt. Weitere Hürde: ein Mindestvolumen von 100 Millionen Euro (ausgenommen davon waren Anleihen-ETFs und ETFs, die auf spezielle Strategie-Indizes wie Smallcaps oder Minimum Volatility setzen). Der schärfste Filter war laut IVA jedoch das „Plain Vanilla“-Kriterium – also die Forderung, dass der ETF lediglich einen breiten Marktindex ohne weitere Spezifikationen abbildet. „Dadurch fielen zum Beispiel im Aktienbereich sämtliche Branchen-ETFs heraus“, erklärt Gabriel Layes vom IVA.


Bestimmung der Handelsspanne (Spread)

Um den besten ETF zu ermitteln, hat das Münchner Institut neben der Gesamtkostenquote (TER) auch den Spread, also den Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs einer ETF-Position, in die Betrachtung einfließen lassen, denn gerade bei weniger liquiden Märkten ist der Spread ein Kostenfaktor. Pro ETF wurde aus 20 zufällig beobachteten Spreads ein Spread-Mittelwert errechnet. Getestet wurden dabei eine kleine Order von 10000 Euro sowie ein großer Auftrag mit einem Volumen von einer Million Euro. Angenommen wurden dabei stets ein zeitgleicher Kauf und Verkauf der Position sowie eine beliebige Stückelung. Beobachtungszeitraum war vom 13. März bis 22. August 2017, jeweils Montag bis Donnerstag von 9 bis 17.30 Uhr. Dadurch ließen sich Verzerrungen vermeiden, etwa durch einen geringen Handel am Freitag. Niedrige Spreads können in volatilen Börsenphasen aber auch mal stärker ansteigen, so Layes. Generell ließ sich – nicht wirklich überraschend – feststellen, dass der Spread beim kleinen Ordervolumen tendenziell geringer ausfiel.


Performance-Daten

Für jeden ETF wurde die Wertentwicklung (vor Steuern) vom 1. September 2016 bis 31. August 2017 ermittelt. Hinweis: Bei ausschüttenden ETF-Tranchen wurden zur Kursentwicklung auch die Ausschüttungen hinzugerechnet. Obwohl viele der ETFs bereits seit mehreren Jahren am Markt sind, hat sich das IVA für den 1-Jahres-Zeitraum entschieden. Zum einen, weil einige ETFs in jüngster Zeit unter anderem ihre Abbildungsart, die Ertragsverwendung oder sogar den zu Grunde liegenden Index gewechselt haben. Zum anderen sind einige ETFs eben doch noch nicht so lange am Markt, um zuverlässig Berechnungen für fünf, zehn oder mehr Jahre durchführen zu können.


Wertung

Die Bewertung der ETFs erfolgte auf Grundlage der drei Faktoren: Kostenquote, Gesamtrendite in einem Jahr nach Kosten sowie Gesamtrendite abzüglich der Handelsspanne für eine Order in Höhe von einer Million Euro. In den folgenden Tabellen sind die ETFs nach dem Ergebnis bei dieser dritten, umfassenden Betrachtung sortiert.



Zu den Ranglisten

Zu den Gewinnern von Lyxor:
Nr. 1 Aktien weltweit institutionelle Anleger: Lyxor MSCI All Country World ETF
Nr. 1 Inflationsanleihen Euro: Lyxor EuroMTS Inflation Linked Investment Grade ETF
Nr. 1 Aktien USA S&P 500: Lyxor S&P 500 ETF


Quelle: ETF Magazin 4-2017


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