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(a) in denen derartige Angebote bzw. Aufforderungen nicht gestattet sind,

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(c) in denen besagte Angebote bzw. Aufforderungen an Gebietsansässige rechtswidrig sind, und dürfen nicht zu diesen Zwecken verwendet werden.

Insbesondere stellen die nachfolgenden Informationen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an britische Staatsbürger dar, und sind auch nicht als solche konzipiert. Kauf- bzw. Verkaufsaufträge britischer Staatsbürger werden dementsprechend nicht berücksichtigt.

Wer auf diese Website von einer Rechtordnung aus Zugriff nimmt, in der die vorgenannten Beschränkungen gelten, sollte sich über besagte Beschränkungen informieren und diese entsprechend beachten.

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30 Sep 2019

ESG: Gutes Gewissen zulasten der Performance?  

Heute präsentieren wir Ihnen die dritte und damit letzte Ausgabe unserer dreiteiligen Serie zum Thema ESG-Investments.

In Woche eins haben wir uns mit den drei wichtigsten Faktoren für die zunehmende Verbreitung von ESG in Portfolios befasst: die Folgen der jüngsten Finanzkrisen, das wachsende Bewusstsein für den Klimawandel und der zunehmende regulatorische Druck, die zusammen neue Rahmenbedingungen für Investments schaffen.

In der zweiten Woche haben wir einen genauen Blick auf die Nachfrage nach ESG-Produkten geworfen, analysiert, wie sich die Kapitalflüsse auf aktive und passive Fonds verteilen und uns mit der wachsenden Beliebtheit von ESG-ETFs beschäftigt.

In dieser Woche wollen wir die am häufigsten gestellte Frage in Zusammenhang mit ESG-Investments näher beleuchten: Bedeuten Anlagen in ESG-Produkte automatisch Performance-Einbußen?

Die Frage, die ESG-Anlegern am stärksten unter den Nägeln brennt 

Bedeuten nachhaltige Anlagen einen Verzicht auf Renditepotenzial?

Um diese Frage zu beantworten, hat die Lyxor Dauphine Research Academy Forscher der Universität Lausanne damit beauftragt, den Zusammenhang zwischen der Wertentwicklung von ESG-Anlagen und breiter gefassten Anlagen zu untersuchen. Die Ergebnisse dieser Studie wurden in einem Artikel mit dem Titel „ESG Investing: From Sin Stocks to Smart Beta“1 veröffentlicht.

Ausgangsbasis der Studie waren drei zentrale Fragen:

  • Zieht eine Anlage in ESG-Produkte die Wertentwicklung eines Portfolios nach unten?
  • Welche Ausrichtungen ergeben sich aus einem Screening auf positive ESG-Faktoren?
  • Liefern bestimmte Faktoren bessere Ergebnisse als andere?
     

Schritt 1: Definition des Aktienuniversums und ESG-Bewertungsansatz 

Unsere Forscher – Fabio Alessandrini und Eric Jondeau – haben über den Zeitraum von Januar 2007 bis Dezember 2018 ein breites Spektrum an Risiko- und Renditemerkmalen für bis zu 7.000 internationale Aktien aus dem MSCI All Country World Index analysiert.

Jedem Unternehmen wurde für jeden der drei ESG-Faktoren – Umwelt, Soziales und Governance – ein Score von 0 bis 10 sowie ein Gesamtscore zugewiesen. 

Schritt 2: Analyse der Auswirkungen eines Ausschlusses von Aktien aufgrund ihrer ESG-Werte 

Als nächstes wurde analysiert, was geschieht, wenn nach und nach Aktien aufgrund ihres ESG-Wertes aus dem ursprünglichen Anlageuniversum ausgeschlossen werden.

Die erste Feststellung war, dass der schrittweise Ausschluss der Titel mit den schlechtesten ESG-Werten zu einer Verbesserung des durchschnittlichen ESG-Scores der übrigen Portfoliobestandteile führte. Im Hinblick auf das Risiko-Rendite-Profil war jedoch weder eine Verbesserung noch eine Verschlechterung zu beobachten.

Anschließend haben die Forscher die Auswirkungen eines Screenings der Portfoliobestandteile im Hinblick auf ihre Scorewerte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance unter die Lupe genommen und sind dabei im Wesentlichen zu demselben Ergebnis gekommen: Die Verbesserung des ESG-Profils eines Portfolios scheint dessen risikobereinigte Wertentwicklung nicht zu beeinträchtigen.

Die Anwendung eines ESG-Filters auf Smart Beta-Portfolios führte zu demselben Ergebnis. Diese Beobachtungen beweisen, dass ESG-Filter in den meisten Fällen zu einer Verbesserung der Wertentwicklung des Portfolios führen – und zwar selbst auf risikobereinigter Basis.

Schritt 3: Bewertung „unbeabsichtigter“ Verschiebungen infolge des ESG-Screenings

Obwohl die beschriebenen Ergebnisse eindeutig für ESG-Anlagen sprechen, müssen Anleger auch die regionalen und branchenbezogenen Ausrichtungen im Blick behalten, die sich aus dem ESG-Screening-Ansatz ergeben können, so Alessandrini und Jondeau.

Die Forscher stellten fest, dass ein aggressiverer Ansatz beim ESG-Screening zu einer verstärkten Ausrichtung auf Aktien aus Europa und dem Pazifikraum und zu einer Verdrängung von US- und EM-Aktien führt.

Nach Auffassung von Alessandrini und Jondeau liegt dies in den schlechteren absoluten ESG-Werten von Unternehmen in den USA und Schwellenländern im Vergleich zu Unternehmen aus Europa und dem pazifischen Raum begründet.

In gleicher Weise führt ein schrittweiser Ausschluss der Aktien mit den schlechtesten ESG-Scores zu einer Untergewichtung von Titeln aus dem Finanz- und dem Energiesektor und einer Übergewichtung von Aktien aus IT-Sektor und Industrie. Gleichzeitig sinkt das Exposure in Bezug auf den Size-Faktor und Value-Faktorprämien.

Alessandrini und Jondeau kommen zu dem Schluss, dass ein strengeres ESG-Screening grundsätzlich mit einer Übergewichtung großer, rentabler und konservativer Unternehmen einhergeht. 

Unsere Prognose 

Anleger stellen sich zurecht die Frage, ob die bevorzugte Ausrichtung auf nachhaltige und sozialverantwortliche Anlagen zulasten des Renditepotenzials ihres Portfolios geht.

Dieses Research-Projekt legt den Schluss nahe, dass dem nicht so ist. Eine Analyse der historischen Wertentwicklung eines Universums an Aktien aus dem MSCI All Country World-Index hat gezeigt, dass ein Ausschluss von Unternehmen auf Basis ihres ESG-Scores keine negativen Auswirkungen auf die Wertentwicklung des Portfolios hat.

In einigen Fällen führte diese Vorgehensweise sogar zu einer Verbesserung der risikobereinigten Renditen im Vergleich zum ursprünglichen Aktienuniversum.

Anleger sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass ein ESG-Screening zu regionalen sowie sektor- und branchenbezogenen Verschiebungen führen kann, z.B. zu einer verstärkten Ausrichtung auf Aktien aus Europa und dem Pazifikraum sowie auf große, rentable und konservative Unternehmen.

Das aktuelle Umfeld stellt einen fruchtbaren Boden für weitere Untersuchungen zur Integration von Smart Beta und ESG dar, und auch die Entwicklung von Algorithmen zur Optimierung des ESG-Profils eines Portfolios bei gleichzeitiger Eindämmung diverser Risikofaktoren hat Zukunftspotenzial.

Fazit der dritten Ausgabe: 

  • Anleger in ESG müssen im Hinblick auf die Performance keine Kompromisse eingehen.
  • Eine auf positive ESG-Faktoren ausgerichtete Screening-Strategie auf Grundlage von ESG-Werten kann sowohl bei herkömmlichen passiven und aktiven als auch bei Smart Beta-Portfolios eine Verbesserung des ESG-Profils bewirken, ohne dabei die risikobereinigten Renditen in Mitleidenschaft zu ziehen.
  • Eine über die vergangenen zehn Jahre angewandte, auf ESG-Scores basierende Screening-Strategie hat zu deutlichen regionalen und sektorbezogenen Verzerrungen geführt.


Risikohinweise

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Eine Investition in kollektive Kapitalanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden, welche im Prospekt bzw. im Werbematerial beschrieben werden. Jede potentielle Anlegerin und jeder potentielle Anleger sollte den ganzen Prospekt bzw. das ganze Werbematerial durchlesen und sollte, vor einem Anlageentscheid, die Risiken sorgfältig abwägen.   

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Dieses Dokument enthält keine auf einen konkreten Anleger zugeschnittenen Empfehlungen und sollte nicht als Ersatz für eine Anlageberatung durch eine Fachperson verstanden werden.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.

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