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Europas politische Kapriolen und deren Auswirkungen auf die Rentenmärkte


Steigende Anleiherenditen zuerst am US-Markt und dann, etwas zeitversetzt, auch in Europa. So lautete unsere Einschätzung zu Beginn des Jahres. Mit Blick auf die USA sollten wir Recht behalten. Unterstützt durch eine starke Wirtschaft zogen die Renditen der US-Staatsanleihen tatsächlich an. In Europa war dies bei einigen Peripherieländern ebenfalls zu beobachten, allerdings aus anderen Gründen. Vor allem die Sorgen über den künftigen Kurs der neuen italienischen Regierung setzten die Anleiherenditen in der Eurozone unter Druck. Die Tatsache, dass die Renditen der zweijährigen italienischen Staatsanleihen an einem einzigen Tag um 35 Basispunkte nach oben schnellten, rief bei manchen Beobachtern unschöne Erinnerungen an die Jahre 2011 und 2012 hervor*. Infolge der Finanz- und Verschuldungskrise schlitterte Europa damals in die Rezession. Die Folge war ein übergreifender Abverkauf von Staatsanleihen aus den Peripherieländern. 

Dazu sollte es gegenwärtig allerdings nicht kommen. Denn im Gegensatz zu 2011/2012 ist die Situation heute eine andere. Bis Mitte 2016 lagen die Aufschläge italienischer und spanischer Staatsanleihen gegenüber den deutschen Staatsanleihen dicht beieinander. Heute sind die Spreads italienischer Papiere doppelt so hoch wie die spanischer Staatsanleihen. Die Märkte werden also nicht alle über ein und denselben Kamm geschoren. Sie entwickeln sich selektiver. Denn bei ihrer Beurteilung legen die Investoren wieder mehr Gewicht auf die  fundamentale Betrachtung einzelner Märkte. Und: Im Gegensatz zu 2012, als die Zukunft der gesamten Eurozone auf dem Spiel stand, ist die Risikosituation gegenwärtig vor allem zunächst eine spezifisch italienische. 


Italien und die Lage am Rentenmarkt der Eurozone


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Quelle: Lyxor International Asset Management, Thomson Reuters Datastream. Stand: 30.05.2018. Die Entwicklung der Vergangenheit ist kein Garant für die künftige Performance.


Könnte Italien die gesamte Eurozone gefährden?

Die einst traditionell pro-europäischen Italiener scheinen nun verstärkt einen euroskeptischen Kurs einzuschlagen. Dies ist ebenso besorgniserregend wie die politischen Vorstellungen der neuen Regierungskoalition. Sowohl die Lega als auch die 5-Sterne-Bewegung haben Ausgabenversprechen gemacht, deren Einhaltung mit großer Sicherheit gegen die europäischen Verschuldungsregeln verstoßen würde. Dass diese Politik Nachahmer in Portugal, Spanien oder Griechenland finden könnte, erscheint gegenwärtig eher unwahrscheinlich. Allerdings dürfte die Ablösung von Mariano Rajoy als Ministerpräsident durch den Sozialisten Pedro Sanchez Wasser auf die Mühlen derjenigen sein, die sich für mehr Ausgaben des Staates stark machen. In jedem Fall scheint den Spaniern mit der neuen Minderheitsregierung eine Phase verstärkter Unsicherheit bevorzustehen.

Was die anderen europäischen Märkte betrifft, so erscheinen diese relativ widerstandfähig. Länder, die in der Vergangenheit von finanziellen Hilfen profitieren konnten, haben heute offenbar eine bessere ökonomische und finanzwirtschaftliche Ausgangsbasis, um mit einer weiteren Runde an Marktstress zurechtzukommen. 

Vor diesem Hintergrund erwarten wir nicht, dass von Italien künftig ein erhebliches Gefahrenpotential für die Eurozone ausgeht. Der Lackmustest für die Eurozone liegt vielmehr bereits hinter uns. Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone im Sommer 2012 wäre sicherlich dem Öffnen der Büchse der Pandora gleichgekommen – mit unabsehbaren Folgen. Dass es soweit nicht gekommen ist, haben wir vor allem Mario Draghi und seiner „Whatever it takes-Rede“ zu verdanken**. Ob die EZB heute erneut so handeln würde, ist allerdings fraglich.


Europa und die USA auf unterschiedlichen Wegen

Sowohl am kurzen wie auch am langen Ende der Zinskurve entwickeln sich die USA und Europa gegenwärtig auseinander. Dies dürfte einstweilen so weitergehen. Denn unterstützt durch steuerliche Anreize läuft die Wirtschaft auf vollen Touren. Und die Inflation nimmt ebenfalls an Fahrt auf. Drei weitere Zinsschritte in 2018 sind vor diesem Hintergrund nicht unwahrscheinlich.

In Europa hingegen kommt die Inflation nicht so recht in Gang. Und das, obwohl die Wirtschaft relativ kräftig wächst und weiter Luft nach oben hat. Folgerichtig bleibt die EZB bei ihrer eher expansiven Geldpolitik. Wir erwarten eine Erhöhung der Zinsen frühestens zum 2. Halbjahr 2019.In Europa hingegen kommt die Inflation nicht so recht in Gang. Und dass, obwohl die Wirtschaft relativ kräftig wächst und weiter Luft nach oben hat. Folgerichtig bleibt die EZB bei ihrer eher expansiven Geldpolitik. Wir erwarten eine Erhöhung der Zinsen frühestens zum 2. Halbjahr 2019.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erachten es die Märkte als wenig plausibel, dass Italien die EU verlassen könnte. Die Spreads der italienischen Staatsanleihen sind bereits wieder etwas zurückgegangen. Dennoch wird sich das Thema nicht von heute auf morgen in Luft auflösen. Die italienische Unsicherheit wird vorerst also bleiben und die Spreads haben sich bereits wieder etwas verengt auf einem höheren Niveau halten.


Was Renteninvestoren jetzt tun können

Unserer Ansicht nach steht Renteninvestoren gegenwärtig eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung. In Frage käme etwa der Blick auf die Peripherie, wo derzeit höhere Renditen locken. Allerdings sind diese auch mit höheren Risiken verbunden –  insbesondere dann, wenn eine Eskalation der Lage in Italien und Spanien zu einem Dominoeffekt führen würde. Dieser hätte dann wohl auch Auswirkungen auf den gesamten europäischen Rentenmarkt. Relativ unbeschadet blieben lediglich die Rentenmärkte mit dem höchsten Rating.

Eine Alternative könnten daher US-Staatsanleihen sein. Auch britische Staatsanleihen, die in diesem Zusammenhang oft übersehen werden, sind eine Möglichkeit. Gegenüber deutschen Anleihen weisen diese eine deutlich höhere Rendite auf. Gegenwärtig rentieren sie mit 1,26 gegenüber 0,37 Prozent (Bloomberg: 30. Mai 2018). Short-Strategien bieten sich ebenfalls an. Diese können vor allem für solche Investoren interessant sein, die aufgrund externer oder interner Restriktionen eine bestimmte Rentenquote in ihrer Allokation berücksichtigen müssen.

Für Renteninvestments in der Eurozone sind es insgesamt eher schwierige Zeiten. Im gegenwärtigen Umfeld politischer Turbulenzen und einer sich langsam ändernden EZB-Politik können höhere Renditen nur mit Staatsanleihen solcher Länder erzielt werden, die nicht zum Kernbereich zählen. Die Anleihen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen sind demgegenüber unter 0,5 Prozent gesunken.


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       Why lyxor

Quellen:

*https://www.cnbc.com/2018/05/28/traders-are-worried-this-could-be-the-big-unwinding-for-italian-bond-markets.html

** https://qz.com/1038954/whatever-it-takes-five-years-ago-today-mario-draghi-saved-the-euro-with-a-momentous-speech/

Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​
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