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08 Okt 2019

5 Methoden, um Ihr Anleiheportfolio fit für das Jahresende zu machen

Angesichts ausstehender Anleihen mit negativer Rendite im Wert von knapp 15 Bio. US-Dollar* scheinen die Bewertungen an den internationalen Rentenmärkten zu Beginn des 4. Quartals zunehmend ausgereizt zu sein. Die Weltwirtschaft verlangsamt sich, während das Risiko einer Rezession durch erhöhte geopolitische Spannungen steigt. Ohne eine äußerst günstige Entwicklung werden die Renditen von Staatsanleihen kaum nennenswert über ihr aktuelles Niveau steigen können. Auf der Suche nach Rendite wenden sich Anleger in Anleihen zunehmend risikoträchtigeren Anlagen zu und gehen höhere Durationsrisiken ein. 

Anleihen mit negativer Rendite nahezu auf Rekordhoch (Marktwert in Bio. USD)*chart1

*Quelle: Lyxor International Asset Management, Bloomberg, Stand der Daten 30.09.2019

Um im 4. Quartal die Wertentwicklung in einem Rentenportfolio aufrechterhalten zu können, werden eine sorgfältige Auswahl und die Qualität der Anlagen entscheidend sein.

Vor diesem Hintergrund nehmen wir fünf Methoden unter die Lupe, mit denen Sie Ihr Anleiheportfolio fit für das Jahresende machen können.

  

 1.  Zinsen in den USA: am kurzen Ende der Zinskurve positiv

Trotz anhaltender Unsicherheiten werden aus den USA weiterhin starke Konjunkturdaten gemeldet. Die kontinuierliche Schaffung von Arbeitsplätzen, der Anstieg der Kerninflation und ein stabiles Verbrauchervertrauen sollten zusammengenommen eine Rezession vorläufig verhindern können. Der Markt ist hinsichtlich des Ausblicks für die USA dennoch recht pessimistisch und preist eine 80%ige Wahrscheinlichkeit ein, dass der Leitzins bis Ende 2020 auf unter 1,5% fallen könnte.

Historisch betrachtet sind geldpolitische Anpassungen der Leitzinsen von mehr als 75 Basispunkten stets einer Rezession vorausgegangen. Aus der US-Zinskurve abgeleitete Modelle für die Wahrscheinlichkeit einer Rezession zeigen eine Chance von knapp unter 40% für eine Rezession in den nächsten 4-6 Quartalen (siehe Grafik). Sollte sich die aktuelle Einschätzung der US-Notenbank Fed, dass lediglich Anpassungen in der Mitte des Zyklus erforderlich sind, als richtig erweisen, werden Rentenanlagen schon bald stark überteuert wirken, was ein Risiko für das lange Ende der US-Kurve bedeuten würde.

Aufgrund dessen präferieren wir bei US-Treasuries weiterhin kurze Laufzeiten. Wir gehen davon aus, dass sich die US-Zinskurve kurzfristig weiter verflachen wird. Zu einer Versteilerung würde es dann kommen, wenn die Fed eine noch deutlichere Lockerung der Geldpolitik für notwendig erachten würde. 

Risiko einer US-Rezession in den letzten Monaten gestiegen
Anhand der US-Zinskurve errechnete Wahrscheinlichkeit einer Rezession

chart 2

Hinweis: Graue Balken zeigen eine Rezession an. Auf Grundlage der Zinsdifferenz zwischen dreimonatigen Treasury Bills und zehnjährigen Treasury Bonds.
Quelle: Federal Reserve Board, Federal Reserve Bank of Cleveland, Haver Analytics. Stand: 30. September 2019

  

2. Zinsen und Kurven in Europa: Suche nach Rendite und Carry entscheidend

Die Konjunkturaussichten für Europa sind nach Einschätzung der Anleger weiterhin negativ. Die EZB hat zwar erneute geldpolitische Stützungsmaßnahmen in Aussicht gestellt, würde jedoch nur dann verstärkt eingreifen, wenn sich der Inflationsausblick erheblich verschlechtert. Massive geldpolitische Lockerungsmaßnahmen könnten die Nachfrage ebenfalls stützen, dieser Punkt ist jedoch noch nicht erreicht.

Angesichts des Ausblicks dürfte die Suche nach Rendite mittelfristig weiterhin ein entscheidender Faktor für die Wertentwicklung am Rentenmarkt der Eurozone sein. Die Wiederaufnahme des EZB-Programms zum Ankauf von Vermögenswerten (Asset Purchase Programme – APP) dürfte sich insbesondere für Anleihen der Peripherieländer und aus Italien günstig auswirken. Italienische Anleihen sind in ihrer Wertentwicklung hinter anderen Anleihemärkten der Peripherie zurückgeblieben und bieten einen soliden Carry. Trotz struktureller politischer Unsicherheiten in Italien dürfte die neue proeuropäische Regierung für größere Haushaltsstabilität sorgen. Dies dürfte die Risiken im Hinblick auf eine Herabstufung vorerst abwenden und sich positiv auf Kapitalzuflüsse in den Markt auswirken.

Auch wenn ein sehr viel stärkerer Anstieg der Inflationserwartungen kurzfristig unwahrscheinlich ist, gibt es Gründe, inflationsgebundene Anleihen zu halten. Die Breakeven-Inflationsrate liegt derzeit weit unter dem Niveau in Umfragen zu den langfristigen Inflationserwartungen. Zudem ist es durchaus möglich, dass inflationsgebundene Titel in das nächste EZB-Programm zum Ankauf von Anleihen von im Euroraum ansässigen Zentralstaaten, Emittenten mit Förderauftrag und europäischen Institutionen (Public Sector Purchase Programme – PSPP) mit Beginn im November aufgenommen werden. Weitere Einzelheiten dazu werden auf der Sitzung am 24. Oktober bekannt werden. Kauftrends in einem von einem relativ knappen Angebot geprägten Umfeld würden sich insbesondere für inflationsgebundene Anleihen aus Frankreich und Italien positiv auswirken. 

Erneute Ausweitung der EZB-Bilanzchart 3

Quelle: Lyxor International Asset Management, Bloomberg, Stand der Daten 30.09.2019


3. Zinsen in Großbritannien: Inflationsanstieg in Sicht

Angesichts ständiger Veränderungen in der britischen Politik und künftiger Brexit-Szenarien lässt sich kaum Vertrauen in britische Anlagen gewinnen. Die politischen Entwicklungen könnten die Stimmung erneut trüben und das britische Pfund belasten. In einem solchen Fall könnten zumindest über die nächsten paar Monate Inflationserwartungen aufkommen, die für britische inflationsgebundene Anleihen sprechen. Längerfristig sind wir weiterhin besorgt, dass die Konjunkturabkühlung und die geldpolitische Lockerung alle Anlagen belasten wird.

  

4. Unternehmensanleihen: Präferenz von HY gegenüber IG sowohl in Europa als auch in den USA 

Die Perspektiven für Unternehmens- und Hochzinsanleihen sehen wir nach wie vor optimistisch. Letztere dürften von attraktiven risikobereinigten Renditen, der expansiven Geldpolitik und niedrigen Ausfallquoten auf beiden Seiten des Atlantiks profitieren (siehe Grafik). 

In Europa waren am Markt für Unternehmensanleihen seit Beginn des Jahres Rekordwerte in Bezug auf Emissionen mit Volumina von derzeit über 520 Mrd. Euro zu beobachten. Dieses Rekordniveau wurde durch die starke Marktnachfrage bereits absorbiert. Die Anlageklasse hat von kontinuierlichen Kapitalzuflüssen durch Anleger auf der Suche nach Rendite profitiert. Da sich die Renditen von Staatsanleihen derzeit tief im roten Bereich befinden, dürfte sich an diesem Trend wenig ändern.

Weiterhin geringe Ausfallrate von High Yield-Anleihen in den USAchart 4

Quelle: Lyxor International Asset Management, Macrobond, Stand der Daten 06.09.2019 Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Gewähr für zukünftige Ergebnisse. 

   

5. EM-Anleihen: harte Währungen bevorzugt

Weltweite geldpolitische Lockerungsmaßnahmen dürften der Wertentwicklung von Emerging Markets-Anleihen zugutekommen, die in der Regel weniger volatil als EM-Aktien und im Hinblick auf Realrenditen nach wie vor attraktiv sind. Nachlassender Inflationsdruck eröffnet auch Spielräume für Zinssenkungen. Ein simpler Modellaufbau unter Verwendung eines EM-Devisenindex, der Rendite für zehnjährige US-Treasuries, der Rohstoffpreise, der Makrodynamik und des China Credit Impulse (Indikator für den durch Kreditvergabe induzierten Wachstumsschub) deutet auf ein durch die makroökonomischen Fundamentaldaten untermauertes Spreadniveau hin (siehe Grafik). Da der Ausblick für EM-Währungen weiterhin durch Handelsspannungen getrübt sein dürfte, bevorzugen wir Anleihen in harter Währung.  

Fundamentaldaten untermauern Spreadniveau bei EM-Anleihenchart 5

Quelle: Lyxor International Asset Management, Macrobond, Stand der Daten 15.09.2019 Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Gewähr für zukünftige Ergebnisse.


Risikohinweise

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