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28 Sep 2021

Podcast: Genregulierung als Heilmittel - mit Dicerna Pharmaceuticals

Die aktuelle Folge unseres Podcasts One Step Ahead für ein zukunftssicheres Portfolio widmet sich Dicerna Pharmaceuticals, einem innovativen Unternehmen im Bereich genbasierte Therapien, das im Portfolio unseres Disruptive Technology ETF vertreten ist.

Das Biopharmaunternehmen Dicerna Pharmaceuticals mit Sitz in Massachusetts hat sich auf RNA-Interferenz (kurz: RNAi) spezialisiert. Mit dieser bahnbrechenden Technologie lassen sich bestimmte krankheitsverursachende Gene zielgerichtet ausschalten, um Patienten zu therapieren und deren Lebensqualität zu verbessern.

Im Gespräch mit Douglas Fambrough, Ph.D., dem CEO und President von Dicerna, erfahren wir mehr über RNAi und die Bedeutung genbasierter Technologien für die Zukunft der Medizin. Seiner Überzeugung nach könnten sich mit einem genbasierten Ansatz verschiedenste Krankheitsbilder – von Nierenerkrankungen über neurologische Störungen und vielleicht sogar auch Alkoholprobleme – sicher und wirksam behandeln lassen. Dr. Fambrough sieht die genbasierte Medizin kurz vor einem entscheidenden Durchbruch, wobei neben RNAi noch zahllose andere disruptive Innovationen das Potenzial haben, die die Zukunft des Gesundheitswesens von Grund auf zu verändern.​

Diana

Douglas Fambrough     
President und CEO, 

Dicerna Pharmaceuticals

Im Folgenden sind einige besonders interessante Aspekte der Podcast-Folge zusammengefasst. Sie finden die Podcast-Folge in voller Länge auf verschiedenen Plattformen (u. a. Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Stitcher) oder direkt auf der Lyxor ETF-Webseite unter: 


Libby: Doug, auf der Internetseite von Dicerna wird an vielen Stellen mit der Formulierung „we interfere“ (sinngemäß „wir greifen ein“) gespielt. Können Sie erklären, was damit gemeint ist?

Douglas: Das verrate ich Ihnen gerne. Mit dieser auf den ersten Blick etwas befremdlichen und ungewöhnlichen Catchphrase möchten wir die Aufmerksamkeit auf den Kern unserer Arbeit lenken, der darin besteht, in den Krankheitsverlauf bei Patienten einzugreifen. Krankheiten können das Leben massiv beeinträchtigen. Unser Ziel ist es, so in das System einzugreifen, dass die Krankheit für den Patienten weniger belastend ist. 

Natürlich ist die Formulierung „we interfere“ auch eine Anspielung auf die Technologie der RNA-Interferenz, mit der wir dabei arbeiten. Jeder, der sich in diesem Fachgebiet auskennt, wird also dieses Wortspiel verstehen, das aber auch allen anderen näherbringen soll, dass wir mit unseren Therapien aktiv in Krankheiten eingreifen, um ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. 

Libby: Insbesondere seit das Thema Impfstoffe gegen Covid-19 in aller Munde ist, sind die Zeitungen voll von Meldungen zu Innovationen im Gesundheitswesen und Genomforschung mit Schlagworten wie RNA, Gentherapie und Genome Editing. Können Sie uns kurz und knapp die Unterschiede zwischen diesen Konzepten erläutern und inwieweit sich Dicerna mit seinem Ansatz zur Abschaltung von Genen (Gene Silencing) davon abhebt? 

Douglas: Es ist allgemein bekannt, dass Proteine in unserem Körper eine zentrale Rolle spielen, sind sie doch für den Aufbau der Zellen und Stoffwechselprozesse verantwortlich. (…) Und dann gibt es noch einen genetischen Code, in dem alle Befehle zur Bildung dieser Proteine verschlüsselt sind. Man kann sich diesen genetischen Code, unser Genom, als riesiges Kochbuch mit 20.000 bis 30.000 Seiten vorstellen, in dem pro Seite ein Rezept zur Herstellung eines Proteins steht. 

Ein derart dicker Wälzer mit Rezepten für jedes einzelne Protein passt in keinen Küchenschrank. Also bleibt als Lösung nur, die entsprechende Seite mit dem gewünschten Protein-Rezept zu kopieren und neben den Herd zu legen. Die herkömmliche Medizin beschränkte sich bisher darauf, Einfluss auf die Proteine als Rädchen im System zu nehmen. 

Die Technologien, die Sie vorhin genannt haben, zielen indes allesamt darauf ab, den genetischen Code zu verändern. Ihr Ansatzpunkt ist dabei entweder das riesige Kochbuch als Ganzes oder einzelne Seiten daraus. (…)

  • mRNA kann man sich als Kopie einer Seite aus dem Kochbuch für das Genom mit dem Rezept für ein bestimmtes Protein vorstellen. Die Arbeit von mRNA-Unternehmen besteht sozusagen darin, eine Kopie dieser Seite herzustellen. Bei Impfstoffen muss man sich das so vorstellen, dass der Bauplan eines viralen Proteins kopiert wird, um unseren Zellen die Informationen für die Herstellung dieses Protein zu liefern und so eine Immunantwort auszulösen. Es wird nicht das komplette Virus nachgebaut, der Impfstoff ist also nicht infektiös. Fehlt einem Patienten ein bestimmtes Gen, bietet die mRNA-Methode die Möglichkeit, den Bauplan um die entsprechende Seite für dieses Gen zu ergänzen, sodass das Protein hergestellt werden kann. Bei niedrigem Hormonspiegel oder ähnlichen Störungen kann die Genaktivität gesteigert werden, indem eine Kopie hinzugefügt und die Hormonproduktion angeregt wird.

  • Bei Dicerna tun wir gewissermaßen genau das Gegenteil. Bei einem Genüberschuss wird durch RNA-Interferenz die Fähigkeit, die Genkopie auszulesen, gezielt gestört. Diese Methode wird mitunter als Gen-Stilllegung (Gene Silencing) bezeichnet. So wird die Übertragung oder Übersetzung genetischer Informationen in Proteine gehemmt. Viele weit verbreitete Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magenprobleme, Autoimmun- oder Entzündungskrankheiten haben ihre Ursache in überschießenden biologischen Prozessen. (…)  

Die anderen Technologien, die Sie angesprochen haben [Gentherapie, Genome Editing], setzen beim Bauplan selbst an. Dabei muss man wissen, dass der Bauplan dauerhaft, die Lebensdauer der Kopien hingegen zeitlich begrenzt ist. Arbeitet man also über mRNA oder RNA-Interferenz mit den Kopien, hält die Wirkung nur eine begrenzte Zeit an und lässt dann nach, bis der Wirkstoff erneut verabreicht werden muss. Wird mit bestimmten Technologien direkt in den Bauplan eingegriffen, wirkt die Veränderung ein Leben lang und ist irreversibel. Es ist also höchste Vorsicht geboten.

  • Bei der Gentherapie, wie diese Methode landläufig genannt wird, wird vereinfacht gesagt das Genom-Kochbuch um eine neue Seite ergänzt. Fehlt also eine Seite oder ist sie beschädigt und dadurch unlesbar, kann einfach eine ganz neue Seite oder eine Ersatzseite für die kaputte Seite hinzugefügt werden. Dieses Verfahren eignet sich vor allem für genetisch bedingte Krankheiten, wenn also ein bestimmtes Gen fehlt oder ein Gendefekt von beiden Elternteilen weitervererbt wurde. (…)

  • Und schließlich gibt es da noch die ganz neue Technologie des Genome Editing, die im Gegensatz zu den drei anderen Verfahren noch keine Produktzulassungen vorweisen kann. Bei diesem Verfahren wird der Text auf einzelnen Seiten des Kochbuchs buchstäblich umgeschrieben. Eine einfache Art der Textbearbeitung besteht darin, Passagen schlicht zu löschen oder eine Seite herauszureißen. Hier sind Parallelen zur RNA-Interferenz zu erkennen, bei der man das Gen ausschaltet, indem der Bauplan modifiziert wird. Ein solcher Eingriff in das System ist dauerhaft. (…) Ein anderer Ansatz, der jedoch noch etwas schwieriger in der Umsetzung ist und bei dem die technologische Entwicklung noch nicht so weit fortgeschritten ist, zielt darauf ab, einen Gendefekt de facto zu beheben. In diesem Fall wird eine fehlerhafte Seite korrigiert. (…)

Libby: Wie stehen die Chancen, dass Dicerna auch für andere Krankheiten als Lebererkrankungen erfolgreiche Therapien entwickelt?  ​

Douglas: Aus verschiedensten Gründen lässt sich RNA-Interferenz am einfachsten auf Lebergewebe anwenden. Doch die Erprobung und Optimierung dieses Verfahrens in Lebergewebe und die dadurch gewonnenen Erkenntnisse haben uns gezeigt, wie die Technologie auf ziemlich subtile Weise modifiziert werden kann, um sie auch in anderen Gewebearten wie Lungengewebe, Fettgewebe und Gewebe oder Zellen des Immunsystems einzusetzen. Damit lässt sich die Technologie auf unzählige medizinische Indikationen übertragen, was enorme Chancen birgt. 

Im Fokus stehen auch Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie chronische Schmerzen oder neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson. Das Spektrum an potenziellen Anwendungsmöglichkeiten ist also weit größer, als Dicerna alleine abdecken könnte. 

Aus diesem Grund arbeiten wir mit Unternehmen wie Roche, Eli Lilly und Novo Nordisk zusammen, um gemeinsam Fortschritte in diesen Therapiebereichen zu erzielen, die für Dicerna allein schlicht eine Nummer zu groß wären. Ein gutes Beispiel ist die Behandlung von Hepatitis B, von der Hunderte Millionen Patienten weltweit betroffen sind. Hier kooperieren wir mit Roche, das als internationaler Pharmariese die nötige globale Reichweite besitzt.  

Den englischsprachigen Podcast können Sie in voller Länge in der ungekürzten Folge von One Step Ahead hören. 


Relevante ETFs

Zum Zeitpunkt der Aufzeichnung des Podcasts war Dicerna Pharmaceuticals im Portfolio unseres Artikel 8-Fonds Lyxor MSCI Disruptive Technology ESG Filtered (DR) UCITS ETF (Bloomberg-Ticker: UNIC) enthalten. 

Der Schweizer Pharmariese Roche, mit dem Dicerna bei der Entwicklung von RNAi-Therapien zur Behandlung von Hepatitis B zusammenarbeit, zählt ebenfalls zu den Portfoliobestandteilen unseres Disruptive Technology ETF.

Weitere Informationen zu unseren thematischen ETFs finden sie hier.

Dieser Podcast dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung und/oder als Angebot zum Kauf von Finanzprodukten verstanden werden. Lyxor International Asset Management, Inhaber der Marke Lyxor ETF, unterstützt oder fördert in keiner Weise die in dieser Folge erwähnten Unternehmen oder Wertpapiere. Die zum Zeitpunkt der Aufzeichnung geäußerten Meinungen spiegeln nicht unbedingt die Ansichten von Lyxor ETF oder der Muttergesellschaft Société Générale wider und können sich von Zeit zu Zeit ändern.

Wichtige Hinweise
Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. Deutschland, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main; in Österreich bei Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien, die als Zahlstelle und steuerlicher Vertreter agiert sowie unter lyxoretf.de erhältlich. Die Produkte sind Gegenstand von Market Making-Verträgen, deren Zweck darin besteht, unter der Voraussetzung normaler Marktbedingungen und normal funktionierender Computersysteme die Liquidität der Produkte an der NYSE Euronext Paris, der Deutschen Börse (Xetra) und der London Stock Exchange sicherzustellen. Anteile eines von einem Vermögensverwalter verwalteten OGAW-ETFs, die am Sekundärmarkt erworben wurden, können in der Regel nicht direkt an den Vermögensverwalter zurückverkauft werden. Anleger müssen Anteile am Sekundärmarkt mit Unterstützung eines Intermediärs (z. B. eines Brokers) kaufen und verkaufen, wobei hierfür Gebühren anfallen können. 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Research-Hinweise
Lyxor Asset Management (LAM) und Lyxor International Asset Management (LIAM) sind von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des marchés financiers zugelassenen französischen Vermögensverwaltungsgesellschaften, die den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) entsprechen. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). LIAM und LAM können oder konnten in der Vergangenheit mit in den Research-Berichten genannten Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhalten. Folglich werden die Anleger darauf hingewiesen, dass LIAM, LAM oder ihre Mitarbeiter einem Interessenkonflikt unterliegen können, der sich gegebenenfalls negativ auf die Objektivität dieses Berichts auswirken kann. Anleger sollten diesen Bericht im Rahmen ihrer Anlageentscheidungen lediglich als einen von mehreren Faktoren berücksichtigen. Für Angaben zu Zertifizierungen der Analysten, wichtige Informationen und Haftungsausschlüsse sei auf den Anhang zu diesem Dokument auf unserer entsprechenden Webseite www.lyxoretf.com/compliance verwiesen.

Interessenkonflikte
Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen der Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder seinen Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren, ab.

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