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(a) in denen derartige Angebote bzw. Aufforderungen nicht gestattet sind,

(b) in denen ein Unternehmen der SOCIÉTÉ GÉNÉRALE GROUP zur Abgabe eines solchen Angebots bzw. zu einer derartigen Aufforderung nicht berechtigt ist, oder

(c) in denen besagte Angebote bzw. Aufforderungen an Gebietsansässige rechtswidrig sind, und dürfen nicht zu diesen Zwecken verwendet werden.

Insbesondere stellen die nachfolgenden Informationen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an britische Staatsbürger dar, und sind auch nicht als solche konzipiert. Kauf- bzw. Verkaufsaufträge britischer Staatsbürger werden dementsprechend nicht berücksichtigt.

Wer auf diese Website von einer Rechtordnung aus Zugriff nimmt, in der die vorgenannten Beschränkungen gelten, sollte sich über besagte Beschränkungen informieren und diese entsprechend beachten.

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13 Jul 2018

Keine Angst vor hoher Volatilität


Weniger Schwankungen, aber bessere Erträge: Intelligent konstruierte Strategien schützen Anleger vor hoher Volatilität und verbessern das Risiko-Rendite Profil gegenüber traditionellen Aktienansätzen.


Fast neun Jahre lang war es ungewöhnlich ruhig an den internationalen Aktienmärkten, jetzt ist die Volatilität zurück, und das mit Macht. Zwar ist der Volatilitätsindex VIX zuletzt wieder etwas zurückgegangen, dennoch liegt er im Schnitt immer noch knapp 50 Prozent höher als vor einem Jahr. Das hat eine wichtige Ursache: In den vergangenen Jahren hatten die Notenbanken stärkere Marktschwankungen mit ihrer extrem expansiven Geldpolitik künstlich unterdrückt. Doch mit dem Auslaufen dieser Maßnahmen steigt die Volatilität. Zusätzlich sind zunehmende Marktschwankungen zu erwarten.

Denn die Rahmenbedingungen an den Märkten ändern sich. Der starke Rücksetzer im Februar hat es gezeigt: Die Nervosität der Investoren wächst spürbar. Die Unternehmenszahlen und vor allem die Ertragsaussichten werden zunehmend kritisch betrachtet und auf mögliche Enttäuschungen hin abgeklopft. Auch die Inflationssorgen steigen.


Intelligent konstruierte Strategien bieten Schutz

Anleger sollten nicht vergessen, dass sich Volatilität in Zyklen bewegt. Von daher ist es nicht ungewöhnlich, wenn sie nach einer langen Phase nur moderater Bewegung wieder anzieht. Vor allem jetzt, da die Unsicherheit an den Märkten angesichts unklarer Konjunkturaussichten und geopolitischer Sorgen zunimmt. Ein Grund zur Beunruhigung ist die Rückkehr der stärkeren Auf- und Abwärtsbewegungen an den Börsen deshalb nicht, im Gegenteil: Zum einen ist Volatilität normal und bietet Chancen. Zum anderen gibt es gerade für sicherheitsorientierte Anleger intelligent konstruierte Strategien, mit denen man sich vor hoher Volatilität und Kursverlusten schützen kann.

Eine interessante Alternative zu kapitalgewichteten Ansätzen bietet beispielsweise der FTSE All-World-Minimum-Varianz-Index. Er hat das Ziel, das Risiko in einem Portfolio globaler Aktien zu reduzieren. Dazu werden im ersten Schritt die Wertpapiere nicht nach ihrem Börsenwert, sondern anhand ihrer Volatilität gewichtet. Neben der Volatilität werden auch die Korrelationen der einzelnen Aktien zueinander berücksichtigt. Denn eine niedrige Korrelation senkt bekanntermaßen das Gesamtrisiko eines Portfolios. 

Anders als vergleichbare Ansätze geht die FTSE-Strategie aber noch einen Schritt weiter, indem sie zusätzlich eine hohe Diversifizierungsbeschränkung enthält. Das bedeutet, dass die Anzahl der Aktien im Portfolio mindestens doppelt so hoch ist wie bei ähnlichen Strategien. Durch diese Besonderheit werden Konzentrations- und Klumpenrisiken vermieden. Risikoreduzierung auf allen Ebenen also.


Globaler Ansatz empfehlenswert

Interessant ist der FTSE-Index aber vor allem auch wegen seines globalen Ansatzes. Mit fast 2000 Aktien aus 47 verschiedenen Ländern rund um den Globus sorgt der Index nicht nur für eine ausreichende Diversifikation. Anleger partizipieren mit dieser breiten Streuung über verschiedene Regionen auch an den Wachstumschancen verschiedenster Unternehmen sowohl aus Industrieländern als auch aus den Emerging Markets.

Und die bisherige Bilanz zeigt eindrucksvoll, dass ein so konsequentes und systematisches Anlagekonzept in der Lage ist, einen Mehrwert im Vergleich zu marktkapitalisierten Indizes aufzuweisen. Seit Anfang 2017 hat der FTSE All-World-Minimum-Varianz-Index eine annualisierte Überschussrendite von 2,7 Prozent im Vergleich zur klassischen Benchmark erzielt. Gleichzeitig konnte der Index die Volatilität um 27,5 Prozent reduzieren.

Solche regelbasierten und transparenten Strategien ermöglichen es Anlegern also, bei gleichzeitiger Risikominimierung in jedem Umfeld weiter in globalen Aktien investiert zu bleiben, und das mit einem besseren Gefühl. 


Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

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