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01 Okt 2020

Klimaschutzinitiativen in Frankreich, Großbritannien und China 

Die Buschbrände, die Anfang des Jahres in Australien wüteten, und die Meldung im August, dass die Schmelze des Grönländischen Eisschilds einer Studie der Ohio State University zufolge möglicherweise den Punkt überschritten hat, an dem ein vollständiges Verschwinden der Eisschicht noch hätte aufgehalten werden können („point of no return“), sind nur zwei Beispiele für den unaufhaltsam voranschreitenden Klimawandel.

Um das Ruder noch herumzureißen und die globale Erderwärmung zu stoppen bzw. zu begrenzen, spielen internationale Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels eine entscheidende Rolle. Dazu zählen insbesondere das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015, in dem sich 195 Länder zur Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen verpflichtet haben („1,5C-Ziel“), der EU-Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums sowie der „Green Deal“ der Europäischen Kommission mit dem Ziel, bis 2050 die Netto-Treibhausgasemission auf null zu reduzieren.

Doch Koordinierung auf internationaler Ebene allein reicht nicht aus. Wenn wir wirklich etwas erreichen wollen, müssen sich einzelne Länder auch auf nationaler Ebene gemeinsam in die richtige Richtung bewegen. In diesem Blog betrachten wir drei Beispiele, wie ein Bottom-up-Ansatz bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen ebenfalls dazu beitragen kann, einen Wandel herbeizuführen. Frankreich geht mit gutem Beispiel voran, Großbritannien und auch der weltweit größte Klimasünder China ziehen nach.

Frankreich

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Frankreich hat als erstes Land weltweit mit der Einführung einer Berichterstattung über CO2-Emissionen klare Vorgaben zur Bekämpfung des Klimawandels festgelegt.

Artikel 173 VI des Gesetzes über die Energiewende zur Förderung umweltverträglichen Wachstums (Loi de transition énergétique pour la croissance verte – LTECV), das im Januar 2016 in Kraft trat, enthält ambitionierte Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen, den Energieverbrauch und den Anteil fossiler Brennstoffe im Verhältnis zu erneuerbaren Energien1. Das Gesetz schreibt börsennotierten Unternehmen die Offenlegung ihrer Treibhausgasemissionswerte vor und zwingt Anleger und Vermögensverwalter, den „CO2-Fußabdruck“ ihrer Portfolios offenzulegen.

Das Gesetz wurde nach dem Comply-or-explain-Prinzip eingeführt, d. h. der Gesetzgeber erlässt eine Richtlinie, die Unternehmen entweder einhalten müssen oder aber öffentlich darlegen, aus welchen Gründen sie dies nicht tun. Neben der Offenlegung klimabezogener Risiken müssen institutionelle Anleger auch Angaben dazu machen, wie sie allgemeinere ESG-Kennzahlen in ihre Anlagerichtlinien einbeziehen2.

“Artikel 173 VI ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir die Spielregeln verändern können. Im September 2014 verpflichteten sich private Investoren vor den Vereinten Nationen dazu, ihre Analysen und Veröffentlichungen über ihre klimabezogenen Risiken zu verbessern [...], um den Schalter umzulegen und von einem rein freiwilligen Ansatz zu den weitreichenden Maßnahmen zu gelangen, die der Klimawandel erfordert. So müssen politische Entscheidungsträger einen neuen Weg gehen und diese neue Anforderung für alle verpflichtend machen.”

Pascal Canfin, ehemaliger CEO von WWF France

​Oktober 2016


​Großbritannien

flag france

In Großbritannien spielt die Bank of England (BoE) eine zentrale Rolle, wenn es um Investitionen in den Klimaschutz geht. Dies ist auch den frühzeitigen Bemühungen des ehemaligen Leiters der BoE, Mark Carney, zu verdanken.

Carney hat frühzeitig erkannt, dass sich der Klimawandel auch auf die Finanzstabilität auswirkt und daher für jede Zentralbank oberste Priorität haben sollte. In einer BoE-Publikation mit dem Titel „Transition in thinking: The impact of climate change on the UK banking sector“  aus dem Jahr 2018 betonte er, dass der Klimawandel, der bislang lediglich als Reputationsrisiko wahrgenommen wurde, nunmehr als zentrales finanzielles und strategisches Risiko angesehen werden muss.​

“Eine Frage an jedes Unternehmen, jedes Finanzinstitut, jeden Vermögensverwalter, Pensionsfonds oder Versicherer: Wie sieht Ihr Plan aus? Noch vor vier bis fünf Jahren hatten ausschließlich die großen Institute damit begonnen, sich Gedanken über diese Themen zu machen und waren in der Lage, darüber zu berichten. Heute fordern Banken und Vermögensverwalter mit einer gemeinsamen Bilanzsumme von 120 Billionen US-Dollar eine entsprechende Berichterstattung [in Bezug auf Anlagen in fossile Brennstoffe]. Doch es geht nicht schnell genug voran.”

Mark Carney, ehemaliger Leiter der BoE

Dezember 2019


Carney hat die BoE verlassen (und fungiert nun als UN-Sonderbeauftragter für Klimawandel und Finanzierung von Klimapolitik), doch mit Sarah Breeden hat die Bank noch eine weitere Verfechterin des Klimawandels in ihren Reihen. Breeden leitet die Aufsicht über Banken, Bausparkassen und Kreditgenossenschaften in Großbritannien und zeichnet als Executive Sponsor für Maßnahmen zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems in Bezug auf den Klimawandel verantwortlich.​

„Betrachten wir das Ganze am Beispiel des America‘s Cup: Wirtschaft und Finanzsystem können als schwerfällige Supertanker gesehen werden, keinesfalls als wendige Hochgeschwindigkeitskatamarane. Einen solchen Supertanker umzusteuern erfordert frühzeitige Maßnahmen und nachhaltige Anstrengungen, in dem Bewusstseins, dass es besser ist, jetzt eine ungefähre richtige Richtung einzuschlagen, als zu spät genau auf dem richtigen Kurs zu sein.“

Sarah Breeden, Executive Director, Bank of England

April 2019

Eine weitere interessante Entwicklung in Großbritannien ist die vorgeschlagene grundlegende Umstrukturierung des 1,6 Billionen Pfund schweren Pensionsmarktes. Insbesondere die Pensions Climate Risk Industry Group (PCRIG) schlägt eine Änderung der Pension Schemes Bill durch Aufnahme einer verpflichtenden Risikoüberwachung zum Klimawandel und einer Klimaberichterstattung für Treuhänder von Pensionsfonds entsprechend den Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) vor. Diese Entwicklung ist durchaus ermutigend, da der TCFD-Rahmen von vielen als Goldstandard für Offenlegungspflichten von Unternehmen zu klimabezogenen Risiken angesehen wird.

China

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Mit einem Anteil von rund einem Viertel an den weltweiten CO2-Emissionen ist China der größte Emittent von Treibhausgasen. Somit spielt das Reich der Mitte eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung des Klimawandels. Derzeit wird Chinas Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen (Nationally Determined Contribution – NDC) mit „ungenügend“ bewertet (Stand Dezember 2019). Mit anderen Worten: Das Land bleibt hinter seinen im Rahmen des Pariser Abkommens gemachten Zusagen für den Übergang zu einer kohlenstoffärmeren Zukunft zurück.

Die aktuell in China geltenden nationalen Richtlinien deuten jedoch auf eine Verbesserung der Situation hin, was zu einer Anhebung des Ratings auf nur „mangelhaft“ führen könnte. Bis China sich im Hinblick auf das 1,5-Grad-Ziel auf Kurs befindet, ist es noch ein weiter Weg, doch der Wunsch und die Ambitionen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen sind dort nach wie vor vorhanden.

Ironie: China ist auf der einen Seite der größte Kohlekonsument der Welt, gleichzeitig aber auch der weltweit größte Produzent sauberer Energie. Die Entscheidungen, die das Land in Bezug auf die Finanzierung brauner und grüner Energiesektoren im In- und Ausland trifft, werden sich maßgeblich auf die weltweite Reduzierung von Treibhausgasen und das Erreichen des 1,5-Grad-Ziels auswirken.

Am 22. September 2020 verkündete der chinesische Präsident Xi, dass China bis 2060 CO2-Neutralität erreichen will. Angesichts der hohen CO2-Emissionen des Landes und der Tatsache, dass China sich selbst lange Jahre als aufstrebende Volkswirtschaft betrachtet hat, die sich eine Abkehr von fossilen Brennstoffen nicht leisten kann, wird dies weithin als wichtiger Schritt im Hinblick auf den Klimawandel angesehen. ​

„Das Pariser Klimaschutzabkommen gibt den Kurs für einen weltweiten Übergang zu einer grüneren und kohlenstoffärmeren Zukunft vor. Es enthält die Maßnahmen, die mindestens zu ergreifen sind, um die Erde – unser aller Heimatplanet – zu schützen, und alle Länder müssen entscheidende Schritte unternehmen, um dieses Abkommen zu erfüllen. China wird seine NDCs mit der Einführung strengerer Richtlinien und Maßnahmen intensivieren.“

President Xi Jinping

September 2020

(Übersetzung des chinesischen Außenministeriums)

​Anleger tragen ihren Teil bei

Noch vor den anstehenden Anpassungen der europäischen Klima-Benchmark-Regulatorik stimmt es uns schon heute optimistisch, dass zahlreiche Anleger und Pensionsfonds sich bereits heute in großem Umfang dazu verpflichten, ihre Positionen klimafreundlicher zu gestalten, indem sie auf Investitionen mit niedrigen CO2-Emissionen achten. Hier einige Namen:6

  • UK: HSBC Bank UK Pension Scheme, £3.5 Mrd.
  • Dänemark: PenSam, €4.8 Mrd.
  • Frankreich: FRR, €2.5 Mrd.
  • Schweden: AP4 (fourth national pension fund), $3.2 Mrd.
  • USA: CalSTRS, $2.5 Mrd.
  • Neuseeland: NZ Super Fund (sovereign wealth fund), $10 Mrd.

Die Berücksichtigung klimapolitischer Zielen in der Finanzwelt wird im Kampf gegen den Klimawandel noch eine bedeutende Rolle spielen. Nur gemeinsam können wir die anvisierten Ziele erreichen!

Melden Sie sich noch heute zu unserer Climate Investing Masterclass am 1. Oktober 2020 an und erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten der klimafreundlichen Geldanlage!

Entdecken Sie unser Universum an Klimawandel-ETFs!

https://www.unpri.org/climate-change/french-energy-transition-law-global-investor-briefing-on-article-173/295.article

2 https://www.frenchsif.org/isr-esg/wp-content/uploads/Understanding_article173-French_SIF_Handbook.pdf

3 https://www.bankofengland.co.uk/-/media/boe/files/prudential-regulation/report/transition-in-thinking-the-impact-of-climate-change-on-the-uk-banking-sector.pdf

4 https://energypost.eu/will-china-build-more-coal-to-stimulate-the-economy/

5 International Energy Agency

6 Quelle: IPE.com, MSCI.com, calstrs.com,irmagazine.com, pionline.com

Risikohinweise
Für Professionelle Anleger - nicht für Privatanleger geeignet

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