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22 Feb 2021


Mit dem Lyxor Smart Cities ETF in die Entwicklung intelligenter Städte investieren 

Die durch das Coronavirus verursachte Veränderung unseres Alltags stellt auch die Funktionsweise von Städten vor neue Herausforderungen. Einige der Veränderungen,  ausgelöst durch die Pandemie, haben sich - wie beispielsweise Homeoffice und Online-Shopping - bereits lange vor dem Ausbruch der Pandemie angedeutet.

Es ist davon auszugehen, dass größeren Städten, die maßgeblich zum wirtschaftlichen Wachstum einer Volkswirtschaft beitragen, weitere radikale Veränderungen bevorstehen. Diese Veränderungen hin zu intelligenten Städten, den Smart Cities, werden langfristig auch Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und in der Folge auch Einfluss auf die Wertentwicklung einer Geldanlage haben.

Verschiedene Faktoren tragen bereits heute zu einem veränderten Stadtbild bei: Insbesondere der Kampf gegen den Klimawandel lässt die Infrastruktur von Städten zunehmend nachhaltiger und energieeffizienter werden. Immer größere Datenmengen und die Vernetzungen verschiedenster Geräte sorgen außerdem dafür, dass Städte immer digitaler werden.

Städte sindoftmals der Ausgangspunkt für Innovationen und sind in der Lage sich an neue Herausforderungen anzupassen. Sie lernen dazu und werden dadurch immer intelligenter. Investitionen in die Zukunft der Stadtentwicklung können sich positiv auf Ihr Depot auswirken, wenn die aussichtsreichsten Sektoren aus den Bereichen Versorgung und Industrie mit zusätzlichen Wachstumsimpulsen des Technologiesektors kombiniert werden.

Blogbeitrag: Was sind Smart Cities?

smart cities

Quelle: Lyxor International Asset Management, Stand: 12.2.2021


Erfahren Sie mehr über die Indexbestandteile und Index-Wertentwicklung

Veränderung des Marktes für Gewerbeimmobilien

Der Immobilienmarkt boomt, wenn Städte wachsen. Aber die Pandemie hat die Art und Weise, wie wir in Städten arbeiten, leben und uns bewegen, radikal verändert. Diese Veränderungen lassen Rückschlüsse auf die Entwicklung verschiedener Sektoren im vergangenen Jahr zu: Der Technologiesektor entwickelte sich prächtig, während der Sektor für Gewerbeimmobilien unter die Räder kam. Vielerorts fielen Aktien von Immobilienunternehmen im Zeitraum von Februar 2020 bis heute um 15 bis 18 Prozent.1

 

real estate

Quelle: FTSE Russell, FTSE EPRA Nareit Global Real Estate Index Series, Stand: 11.2.2021. Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

Das mag auf den ersten Blick vielleicht nicht überraschend klingen: Als die Pandemie ausbrach, wurden Büros gemieden und Home-Office-Arbeitsplätze verstärkt genutzt. Die Produktivität blieb jedoch nach wie vor auf einem hohen Niveau und es wird geschätzt, dass heute mehr als 20 Prozent der Arbeitnehmer ihre Arbeit von Zuhause aus erledigen können – das sind drei- bis viermal so hohe Zahlen wie vor der Pandemie.2

Potential share

Quelle: McKinsey, https://www.mckinsey.com/featured-insights/future-of-work/whats-next-for-remote-work-an-analysis-of-2000-tasks-800-jobs-and-nine-countries

Mit auslaufenden Mietverträgen und dem Ziel, die Immobilienkosten zu senken, bleibt die Zukunft gewerblich genutzter Immobilien - sowohl der Büros als auch der sie umgebenden Einzelhandelsflächen - ungewiss.

Die Art und Weise, wie bestimmte Immobilien künftig genutzt werden, wird sich ändern. “Die Zukunft der städtischen Gewerbeimmobilien ist vielleicht nicht ganz so düster wie man erwarten würde”, sagt Lukas Neckermann, anerkannter Experte auf dem Gebiet Smart-Cities. “Sie könnte einfach anders aussehen als gemeinhin erwartet.”

Städte entwickeln sich und werden seit einiger Zeit intelligenter, digitaler und nachhaltiger – und das auch schon vor Einsetzen der Corona-Pandemie. Veränderungen wie beispielsweise das Arbeiten von zuhause aus, kommen durchaus als dauerhaftes Modell für die Zukunft infrage. Die Nutzung öffentlicher Gebäude wird sich radikal ändern und diese Veränderung wird Gewinner und Verlierer hervorbringen.

Durch die zuvor genannten Veränderungen in der Stadtentwicklung eröffnen sich neue Märkte und damit einhergehend neue Investitionsmöglichkeiten. Industrie- und Technologieunternehmen betrachten die Entwicklung der Smart Cities unter einem völlig neuen Blickwinkel und werden ihre Abläufe, Geschäftstätigkeiten und die Immobiliennutzung den veränderten Bedarfen anpassen müssen.

Dazu zwei Beispiele:

Veränderung #1: Unternehmen setzen verstärkt auf Cloud-Sicherheit

Fast 70 % der Unternehmen, die heute Cloud-Dienste nutzen, planen, ihre Investitionen in die Cloud aufgrund der durch Covid-19 verursachten Probleme zu erhöhen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Datensicherheit die höchste Priorität für die Ausgaben der Unternehmen für IT im Jahr 2021 haben wird.

Da sich die digitale Sicherheit weg von Vor-Ort-Firewalls auf Anwenderebene bewegt, werden einige Sicherheitsunternehmen stärker als andere profitieren: Fortinet, Palo Alto Networks und Checkpoint sind nur drei Technologie-Sicherheits-Firmen, deren Dienstleistungsangebote sich in Richtung Cloud-Netzwerke entwickeln.

Das Umsatzwachstum von Fortinet wurde durch Covid-19 kaum beeinträchtigt und das Unternehmen konnte kürzlich einen Umsatzsprung von 22 % im Vergleich zum Vorjahr vermelden6; Auch Palo Alto verzeichnete ein Wachstumsplus von 23 %7.

Veränderung #2: Modernisierungswelle

Das Geschäftsfeld für Aufzüge und Rolltreppen ist für Investoren seit jeher attraktiv, da Unternehmen aus diesem Sektor in Aufschwungphasen von den Aktivitäten im Bausektor profitieren und gleichzeitig durch konstante Einnahmen aus Wartungs- und Renovierungsaufträgen in Rezessionszeiten geschützt sind.

Um neue Mieter zu gewinnen, aber auch aufgrund zu erwartender neuer Hygienevorschriften, stehen bei Gewerbeimmobilien erhebliche Umbaumaßnahmen an. Aufzüge werden bereits so umgebaut und optimiert, dass sie effizienter und besser ausgelastet fahren (was für weniger Gedränge in den Aufzügen sorgt) und im gleichen Zuge eine berührungsfreie Bedienung ermöglichen.

Führende Akteure auf diesem Markt, wie beispielsweise Otis Worldwide, werden von dieser Entwicklung profitieren. Das Unternehmen zählt zu den weltweit größten Herstellern von Aufzügen und Rolltreppen. Der kürzlich gemeldete Gewinn pro Aktie für das Gesamtjahr übertraf nicht nur die Oktoberprognose sondern auch den Ausblick vor Beginn der Pandemie. Andere Unternehmen aus der Branche, wie beispielsweise Kone und Schindler Electric, konnten ebenfalls deutliche Kursgewinne verzeichnen.

Mit dem Lyxor MSCI Smart Cities ETF in das Potenzial intelligenter Städte investieren

Zahlreiche Ideen, Produkte und Dienstleistungen werden dafür sorgen, nachhaltiger agierende intelligente Städte entstehen zu lassen. Dazu zählen u.a. intelligente Vernetzung/Kommunikation (Internet der Dinge, IoT), intelligente Häuser und Gebäude (Smart Homes), intelligente Sicherheit (Smart Safety & Security), intelligente Mobilität (Smart Mobility), intelligente Abfall- und Wasserwirtschaft sowie intelligente Energieversorgung.

Diversifizierung ist der Schlüssel, um den vollumfänglichen Wert von Unternehmen, die die Zukunft des städtischen Lebens mitgestalten, zu erfassen. Die oben genannten Unternehmen gehören zu den über 130 Aktien, die Stand Februar 2021, in dem Lyxor Smart Cities ETF vertreten sind.

Der zugrundeliegende MSCI Smart Cities Index verfolgt ein innovatives Konzept, das regelbasiert bestimmte Techniken der künstlichen Intelligenz mit menschlichem Expertenwissen kombiniert. Dadurch wird gewährleistet, dass die Unternehmen identifiziert und im Index berücksichtigt werden, die für diesen Bereich relevant sind und das größtmögliche Wachstumspotenzial bieten.

  • Schlüsselbegriffe, sogenannte Seed words, die sich auf Smart Cities beziehen, werden von unserem Index Partner MSCI und einem Branchenexperten, Lukas Neckermann, definiert*.
  • Eine Liste von weiteren relevanten Schlüsselbegriffen wird mithilfe von Natural Language Processing, einem Teilbereich der Künstlichen Intelligenz, generiert.
  • Öffentliche Dokumente und Unterlagen von Unternehmen werden auf der Grundlage von Unternehmensbeschreibungen nach passenden Schlüsselwörtern durchsucht.
  • Die in Frage kommenden Aktientitel werden nach Relevanz beurteilt. Berücksichtigt werden Unternehmen, deren Umsatzanteil im Bereich Smart Cities mindestens 25 % beträgt.
  • Weitere Größen-, Liquiditäts- und ESG (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung)-Filter werden angewandt, wobei die endgültige Auswahl gleichgewichteter Aktien anhand fundamentaler Bewertungen (1-Jahres-Umsatzwachstum, Kapitalrendite und prozentuale Umsatzausgaben für Forschung und Entwicklung) neu gewichtet wird.

Das Ergebnis ist ein gut diversifizierter Index, der die Konzentration auf wenige bekannte Großkonzerne vermeidet. Tatsächlich besteht etwa die Hälfte der Unternehmen aus kleineren und mittelgroßen Unternehmen (Small- und Mid-Caps) und bietet Anlegern Zugang zu besonders wachstumsstarken Unternehmen.

msci smart

Quelle: Bloomberg, Lyxor International Asset Management. Stand: 31.12.2020. Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

Wir werden uns von der Pandemie erholen. Und auch weiterhin werden Großstädte die Menschen zum Arbeiten, Leben und Wohnen anziehen. Städte definieren sich neu, entwickeln sich zu Smart Cities und bieten das Potenzial für neue Produkte und Dienstleitungen.

Mit dem Lyxor MSCI Smart Cities ETF haben Anleger die Chance, an der Wertentwicklung der vielversprechendsten Aktien aus dem Bereich intelligente Städte zu partizipieren.


Die Gesamtkostenquote (TER) ist bis September 2021 vorrübergehend auf 0,15% p.a. heruntergesetzt und beträgt dann 0,45% p.a.

* MSCI zieht bei Bedarf die Expertise externer Marktexperten hinzu. Diese ist jedoch nur beratender Natur. Die Verwendung liegt im Ermessen von MSCI und kann zu einer Änderung des Index oder der Indexzusammensetzung führen.

https://www.ftserussell.com/products/indices/epra-nareit

https://www.mckinsey.com/featured-insights/future-of-work/whats-next-for-remote-work-an-analysis-of-2000-tasks-800-jobs-and-nine-countries

https://www.linkedin.com/posts/lukasneckermann_business-needs-a-tighter-strategy-for-remote-activity-6708392001978552324-t2MV

https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2020-11-17-gartner-forecasts-worldwide-public-cloud-end-user-spending-to-grow-18-percent-in-2021

5 https://www.information-age.com/gartner-cio-agenda-2021-spending-cyber-security-most-projected-123492611/

6 https://investor.fortinet.com/index.php/news-releases/news-release-details/fortinet-reports-fourth-quarter-and-full-year-2020-financial

7 https://investors.paloaltonetworks.com/investor-relations/news-releases/news-release-details/2020/Palo-Alto-Networks-Reports-Fiscal-First-Quarter-2021-Financial-Results/

8 https://seekingalpha.com/article/4402517-otis-worldwide-corporations-otis-ceo-judy-marks-on-q4-2020-results-earnings-call-transcript

Wichtige Hinweise
Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. Deutschland, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main; in Österreich bei Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien, die als Zahlstelle und steuerlicher Vertreter agiert sowie unter lyxoretf.de erhältlich. Die Produkte sind Gegenstand von Market Making-Verträgen, deren Zweck darin besteht, unter der Voraussetzung normaler Marktbedingungen und normal funktionierender Computersysteme die Liquidität der Produkte an der NYSE Euronext Paris, der Deutschen Börse (Xetra) und der London Stock Exchange sicherzustellen. Anteile eines von einem Vermögensverwalter verwalteten OGAW-ETFs, die am Sekundärmarkt erworben wurden, können in der Regel nicht direkt an den Vermögensverwalter zurückverkauft werden. Anleger müssen Anteile am Sekundärmarkt mit Unterstützung eines Intermediärs (z. B. eines Brokers) kaufen und verkaufen, wobei hierfür Gebühren anfallen können. Darüber hinaus zahlen Anleger beim Kauf von Anteilen unter Umständen mehr als den aktuellen Nettoinventarwert und erhalten beim Verkauf der Anteile gegebenenfalls einen geringeren Betrag als den aktuellen Nettoinventarwert zurück. Die aktuelle Zusammensetzung des Anlageportfolios des Produkts ist auf www.lyxoretf.de verfügbar. Der indikative Nettoinventarwert wird zudem auf den entsprechenden Reuters- und Bloomberg-Seiten für das Produkt veröffentlicht und gegebenenfalls auch auf den Internetseiten der Börsen, an denen das Produkt notiert ist, angegeben. Vor einer Anlage in das Produkt sollten Anleger sich von unabhängiger Seite in finanziellen, steuerlichen, rechnungslegungsbezogenen und rechtlichen Fragen beraten lassen. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Anlegers, sich zu vergewissern, dass er zur Zeichnung dieses Produkts oder zu einer Anlage in dieses Produkt berechtigt ist. Dieses Dokument stellt zusammen mit dem Prospekt und/oder allgemein jeglichen auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Informationen oder Dokumenten weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots in einer Rechtsordnung, (i) in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung nicht zulässig ist, (ii) in der die Person, die ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung macht, nicht dazu befugt ist, oder (iii) gegenüber Personen, denen gegenüber ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist, dar. Des Weiteren sind die Anteile nicht gemäß dem US-amerikanischen Securities Act von 1933 registriert und dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten (einschließlich US-Territorien oder Besitzungen) oder an bzw. zugunsten von US-Personen (d. h. eine „US-Person“ im Sinne von  Regulation S des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und/oder eine Person, die nicht unter die Definition einer „Nicht-US-Person“ im Sinne von Section 4.7 (a) (1) (iv) der Vorschriften der U.S. Commodity Futures Trading Commission fällt) angeboten oder verkauft werden. Dieses Dokument sowie allgemein jegliche auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Dokumente wurden nicht von einer US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde auf nationaler oder bundesstaatlicher Ebene überprüft oder genehmigt. Gegenteilige Behauptungen sind strafbar. 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Research-Hinweise
Lyxor Asset Management (LAM) und Lyxor International Asset Management (LIAM) sind von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des marchés financiers zugelassenen französischen Vermögensverwaltungsgesellschaften, die den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) entsprechen. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). LIAM und LAM können oder konnten in der Vergangenheit mit in den Research-Berichten genannten Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhalten. Folglich werden die Anleger darauf hingewiesen, dass LIAM, LAM oder ihre Mitarbeiter einem Interessenkonflikt unterliegen können, der sich gegebenenfalls negativ auf die Objektivität dieses Berichts auswirken kann. Anleger sollten diesen Bericht im Rahmen ihrer Anlageentscheidungen lediglich als einen von mehreren Faktoren berücksichtigen. Für Angaben zu Zertifizierungen der Analysten, wichtige Informationen und Haftungsausschlüsse sei auf den Anhang zu diesem Dokument auf unserer entsprechenden Webseite www.lyxoretf.com/compliance verwiesen.InteressenkonflikteDieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen der Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder seinen Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren, ab.

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