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08 Sep 2021

Podcast: Nachholbedarf beim Thema Geschlechtergleichberechtigung

mit L´Oréal und Equileap

In der aktuellen Lyxor Podcast-Ausgabe spricht die bekannte britische BBC-Moderatorin Libby Potter über das Thema Gender Equality und dessen Einfluss auf Unternehmensergebnisse. Während die moralischen und ethischen Argumente für die Gleichstellung der Geschlechter auf Unternehmens-ebene weithin akzeptiert werden, findet sie auch immer mehr Belege dafür, dass die Berücksichtigung von Gender Equality-Aspekten einen positiven Einfluss auf das Geschäftsergebnis eines Unternehmens hat.

Ihre Gäste zum heutigen Thema sind Diana Van Maasdijk, CEO und Mitbegründerin des unabhängigen Datenproviders Equileap, einer unabhängigen Organisation, die sich mit Geschlechtergleichstellung in Unternehmen befasst, und Margaret Johnston-Clarke, Global Chief Diversity Equity Inclusion Officer beim weltweit größten Kosmetikhersteller L'Oréal.

Diana und Margaret beziehen Position zum heutigen Stand der Geschlechtergleichstellung in der Unternehmenswelt, nennen die erzielten Fortschritte beim Namen und sprechen Bereiche an, in denen es noch Verbesserungsbedarf gibt. Auch das Thema Geldanlage im Bereich Gender Equality kommt in dem auf englisch geführten Podcast zur Sprache.

Diana

Diana van Maasdijk
CEO und Mitbegründerin von Equileap 


Marg

Margaret Johnston-Clarke 
Global Chief Diversity Equity Inclusion    Officer, L´Oréal


Zu hören ist der Podcast auf den Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Stitcher sowie direkt über die LyxorETF-Webseite.

Relevanter ETF:

Mit dem SFDR-Artikel-8-konformen Lyxor Global Gender Equality (DR) UCITS ETF haben Anleger die Möglichkeit in Unternehmen zu investieren, die führend bei der Berücksichtigung von Frauenrechten sowie beim Wandel hin zur Geschlechtergleichstellung im Management und in der Belegschaft sind.

Zum Zeitpunkt der Aufnahme des Podcasts war die L´Oréal-Aktie Bestandteil des Lyxor Global Gender Equality (DR) UCITS ETF (Factsheet). Mehr Informationen finden Sie im 2021 Global Gender Equality Report

Factsheet zum Lyxor Global Gender Equality (DR) UCITS ETF

Auszug aus dem Podcast:

Libby: I want to take the temperature of this issue of gender equality in the corporate world. What are your headline thoughts on where we are?

Diana: When I think of where we are today, I have to think about 30 years ago when I was in college and taking classes in gender studies, and at the time we were discussing issues like the gender pay gap, lack of paid parental leave for both men and women, sexual harassment, lack of women in leadership positions. Today, we continue to see these exact same problems. So, I think it's safe to say that we have not been able to advance too much in the last decades. But at the same time, we have to make a change because we know that gender equality is not only good for society, but it also has positive financial repercussions. I'm hoping that it's a problem that we can resolve within the next decade and that we don't have to wait another three.

Margaret, what’s your take?

Margaret: I think that gender equality has definitely made progress in the last few decades, but I would agree with Diana: there's a lot still to be done from a company's point of view. I think this has become a real issue today, which wasn't necessarily the case a few decades ago. So, I think that that's where we've made a tremendous advancement. Diversity, equity, inclusion are now present in most of the bigger businesses, but even smaller ones and medium-sized ones worldwide.

There's been a huge wake-up call also in the last 12 months on social injustice issues, but also on sexism with #MeToo for the past three years. These are all issues that have stirred up conversations, discussions, but also policies internally. I work at L'Oréal, where we've done this for the past 20 years – we didn't wait for #MeToo to happen. But it's true that it definitely accelerated that discussion and it enabled us to test a lot of different programmes to fight sexism in the workplace, and to share best practices with other companies worldwide. I would say it's on a positive note: there's lots to be done, but we've moved forward in the last few years.

Diana, why does gender equality matter not just from a societal but an economic perspective? What evidence is there to support the idea that gender diverse companies perform better?

Diana: I think it's become more and more well-known that the societal benefits are there, that a world with equality and equal opportunities for everybody is a better world. But there's also a very strong business case which is not yet fully recognised, which is too bad because we're seeing more and more research that is pointing towards this direction. There are a number of research papers published by Harvard, MSCI, Credit Suisse, all kinds of companies pointing out that when you have more gender diversity, you have higher financial performance. But I'll give you an example of one of the latest research pieces which was published in late 2020 by an asset management firm called Glenmede.

Glenmede took the Russell 1000, which contains the 1000 largest companies in the US, and they ranked these companies based on Equileap’s gender equality score. Then, they looked at the financial performance of these companies from 2014 to 2020, and they found out that the top 20 percent of the companies, meaning the companies with the better gender equality score, outperformed the bottom 20 percent by almost three percent. There was a higher financial return in those companies that were doing better on gender diversity. And this is one of many other research papers.

Margaret, what have you found in terms of economic performance tallying with greater gender equality within a corporation?

Margaret: Well, I think that we obviously believe that a gender-diverse company performs better. If I were to build on what Diana just shared, I think that in our case, women make up two-thirds of our workforce. While we do have consumers of all genders, women do represent the majority. So, we need to reflect our consumers and therefore to create the beauty products that answer all of their needs, their expectations around the world.

So, I think having gender equity in our leadership, in our decision making – not just amongst our beauty advisors or teams, but really in the decision making – is absolutely crucial. It benefits everyone in the company, men and people of all of genders. We found that in terms of performance, more than half of our brands today are managed by women from a GM [General Manager] position. Almost half of our expatriates are women today, which wasn't the case a while ago. To have that diversity at the top level and that equity is absolutely fundamental from a performance standpoint.

It seems obvious to us that a more diverse company would perform better. However, Diana, your gender equality report that you mentioned earlier which ranks these top performing companies, makes this indisputable. Can you talk any more about the findings of your latest 2021 report?

Diana: Sure. Every year we publish a report on how these companies are doing at the gender equality level and the last one in 2021. We have three main findings that I can share with you. First of all, we are far from achieving gender balance in the workplace. Unfortunately, although things have improved, we see that women hold 25 percent of the board positions and only 17 percent of executive positions globally. For many years we've been trying to target 30 percent. And at the global level, we're still not there. So that still needs to improve. Second, despite the #MeToo movement, which has been going on for three years already, we see that more than 50 percent of the companies, or 51 percent, to be exact, do not have an anti-sexual harassment policy. And we know that this is a problem for the workplace and that companies need to start doing something about that. We hope to see an improvement. And finally, the majority of the companies, 85 percent, still do not publish their gender pay gap. In fact, of all the 4,000 that we researched, only 15 companies have actually said “we have closed the gender pay gap in our company”. And here's another area where we hope to see improvement in the years to come.

Libby: Wow. That actually surprises me. Shocks me.

Wichtige Hinweise
Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. Deutschland, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main; in Österreich bei Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien, die als Zahlstelle und steuerlicher Vertreter agiert sowie unter lyxoretf.de erhältlich. Die Produkte sind Gegenstand von Market Making-Verträgen, deren Zweck darin besteht, unter der Voraussetzung normaler Marktbedingungen und normal funktionierender Computersysteme die Liquidität der Produkte an der NYSE Euronext Paris, der Deutschen Börse (Xetra) und der London Stock Exchange sicherzustellen. Anteile eines von einem Vermögensverwalter verwalteten OGAW-ETFs, die am Sekundärmarkt erworben wurden, können in der Regel nicht direkt an den Vermögensverwalter zurückverkauft werden. Anleger müssen Anteile am Sekundärmarkt mit Unterstützung eines Intermediärs (z. B. eines Brokers) kaufen und verkaufen, wobei hierfür Gebühren anfallen können. Darüber hinaus zahlen Anleger beim Kauf von Anteilen unter Umständen mehr als den aktuellen Nettoinventarwert und erhalten beim Verkauf der Anteile gegebenenfalls einen geringeren Betrag als den aktuellen Nettoinventarwert zurück. Die aktuelle Zusammensetzung des Anlageportfolios des Produkts ist auf www.lyxoretf.de verfügbar. Der indikative Nettoinventarwert wird zudem auf den entsprechenden Reuters- und Bloomberg-Seiten für das Produkt veröffentlicht und gegebenenfalls auch auf den Internetseiten der Börsen, an denen das Produkt notiert ist, angegeben. Vor einer Anlage in das Produkt sollten Anleger sich von unabhängiger Seite in finanziellen, steuerlichen, rechnungslegungsbezogenen und rechtlichen Fragen beraten lassen. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Anlegers, sich zu vergewissern, dass er zur Zeichnung dieses Produkts oder zu einer Anlage in dieses Produkt berechtigt ist. Dieses Dokument stellt zusammen mit dem Prospekt und/oder allgemein jeglichen auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Informationen oder Dokumenten weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots in einer Rechtsordnung, (i) in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung nicht zulässig ist, (ii) in der die Person, die ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung macht, nicht dazu befugt ist, oder (iii) gegenüber Personen, denen gegenüber ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist, dar. Des Weiteren sind die Anteile nicht gemäß dem US-amerikanischen Securities Act von 1933 registriert und dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten (einschließlich US-Territorien oder Besitzungen) oder an bzw. zugunsten von US-Personen (d. h. eine „US-Person“ im Sinne von  Regulation S des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und/oder eine Person, die nicht unter die Definition einer „Nicht-US-Person“ im Sinne von Section 4.7 (a) (1) (iv) der Vorschriften der U.S. Commodity Futures Trading Commission fällt) angeboten oder verkauft werden. Dieses Dokument sowie allgemein jegliche auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Dokumente wurden nicht von einer US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde auf nationaler oder bundesstaatlicher Ebene überprüft oder genehmigt. Gegenteilige Behauptungen sind strafbar. 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Research-Hinweise
Lyxor Asset Management (LAM) und Lyxor International Asset Management (LIAM) sind von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des marchés financiers zugelassenen französischen Vermögensverwaltungsgesellschaften, die den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) entsprechen. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). LIAM und LAM können oder konnten in der Vergangenheit mit in den Research-Berichten genannten Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhalten. Folglich werden die Anleger darauf hingewiesen, dass LIAM, LAM oder ihre Mitarbeiter einem Interessenkonflikt unterliegen können, der sich gegebenenfalls negativ auf die Objektivität dieses Berichts auswirken kann. Anleger sollten diesen Bericht im Rahmen ihrer Anlageentscheidungen lediglich als einen von mehreren Faktoren berücksichtigen. Für Angaben zu Zertifizierungen der Analysten, wichtige Informationen und Haftungsausschlüsse sei auf den Anhang zu diesem Dokument auf unserer entsprechenden Webseite www.lyxoretf.com/compliance verwiesen.

Interessenkonflikte
Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen der Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder seinen Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren, ab.

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