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(a) in denen derartige Angebote bzw. Aufforderungen nicht gestattet sind,

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(c) in denen besagte Angebote bzw. Aufforderungen an Gebietsansässige rechtswidrig sind, und dürfen nicht zu diesen Zwecken verwendet werden.

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28 Mai 2019

SG Quality Income: Attraktive Renditen – nicht nur auf kurze Sicht

Nachdem die Aktienmärkte in den ersten Monaten des Jahres deutlich zugelegt hatten, erhielten sie in den letzten Wochen einen Dämpfer durch den wieder aufkeimenden Handelsstreit zwischen den USA und China. Anleiherenditen bewegen sich derweil weiterhin auf extrem niedrigem Niveau. Um auch solch knifflige Zeiten souverän zu meistern, können Anleger auf Quality Income-Aktienstrategien setzen.

   

Schwieriges Umfeld für ertragsorientierte Anleger

Seit Anfang des Jahres hat sich die Weltwirtschaftslage langsam verbessert, während die Anleiherenditen noch weiter gesunken sind und in Europa Rekordtiefstände erreicht haben. Wie können Multi-Asset-Anleger darauf reagieren? Entweder sie schichten ihr Vermögen aus Anleihen in geeignete Aktien um, oder sie warten ab. Anleger, die im Hinblick auf die künftige Konjunkturentwicklung skeptisch sind und damit rechnen, dass die Notenbanken immer verzweifeltere Versuche unternehmen werden, die Zinsen zu drücken, können an ihren Anleihebeständen festhalten.

Im aktuellen Umfeld niedriger Zinsen und Renditen auf Unternehmensanleihen gibt es für ertragsorientierte Anleger wenige sichere Häfen. Wer große Veränderungen scheut, kann zum Beispiel Mittel aus qualitativ minderwertigen Anleihen abziehen und in hochwertige Aktien umschichten. Damit setzt er ganz auf starke Bilanzen.

Welche Vorteile bietet eine solche Umschichtung? Auf den ersten Blick scheint der potenzielle Ertrag aus High Yield-Anleihen größer zu sein als der von Dividenden. Doch in Hochzinsanleihen-Indizes sind die bonitätsschwächsten Unternehmen am Markt vertreten. Diese bergen ein hohes Ausfallrisiko bei gleichzeitig geringem Aufwärtspotenzial.

  

Der SG Quality Income-Index: attraktive Renditen – nicht nur auf kurze Sicht

Eine Möglichkeit, auf ertragsstarke Aktien zu setzen, bietet der SG Quality Income-Index. Entwickelt von Andrew Lapthorne, einem der branchenweit führenden Quant-Analysten, soll der Index Zugang zu verlässlichen, hochwertigen Dividendenströmen bieten. Im Gegensatz zum MSCI World High Dividend-Index, der die breiten internationalen Märkte auf Total Return-Basis zwar schlägt, bei alleiniger Betrachtung der Rendite aber weniger überzeugt, konzentriert sich der SG Quality Income-Index auf Unternehmen, die ihre Dividenden verlässlich ausschütten und steigern können, und zwar unabhängig vom jeweiligen Marktumfeld. Gewährleistet wird dies durch die Auswahl von Unternehmen mit starken Bilanzen.

Durch konsequente Anwendung seines sorgfältigen, reproduzierbaren Auswahlprozesses konnte der SG Quality Income-Index so über 80% der großen Dividendenkürzungen seit der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2007 vermeiden.

Gegenüberstellung der realisierten Renditen von Aktien niedriger und hoher Qualität seit 1989

    Chart1

Quelle: SG Cross Asset Research/Equity Quant, FTSE, Factset. Stand: 30. April 2019. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Gewähr für zukünftige Ergebnisse.

Der Index wird anhand von drei Kriterien zusammengestellt:

  • der Qualität des Geschäftsmodells
  • der Stärke der Bilanz
  • der Höhe und Stabilität der Dividendenrendite.

Anhand dieser Kriterien werden die Unternehmen auf Kennzahlen wie Rentabilität, Wirtschaftlichkeit und Verschuldung überprüft, damit nur die robustesten und verlässlichsten Dividendenzahler in den Index aufgenommen werden. Es geht also schlicht darum, der Renditefalle zu entgehen.

    

Wesentliche Vorteile

Die hochwertigen Unternehmen, in die der SG Quality Income-Index anlegt, stellen einen insgesamt weniger volatilen Teil des Aktienmarktes dar. Diese Unternehmen zeichnen sich durch vorhersehbare, weniger konjunkturabhängige Gewinne aus und sind bei vielen Anlegern aus der Mode geraten. Daher sind sie häufig unterbewertet. Zudem schützen sie vor steigender Inflation, da ihre Dividenden, im Gegensatz zu festverzinslichen Wertpapieren, tendenziell mit der Inflationsrate steigen.


Erträge durch Abwendung von Verlusten

Der Hauptgrund für die langfristige Outperformance des SG Quality Income-Index gegenüber den breiten Märkten ist der Schutz vor Verlusten in Baisse-Phasen. So übertraf er den MSCI World in der angespannten Marktlage des 4. Quartals 2018 um über sechs Prozentpunkte. Seine Volatilität (10,6%) lag im letzten Quartal 2018 ebenfalls deutlich unter der des MSCI World (16,6%). Hochwertige Aktien waren in der Vergangenheit weniger volatil und hatten deutlich geringere Einbußen zu verzeichnen als Titel niedrigerer Qualität, wie an der nachfolgenden Tabelle abzulesen ist.


Eine attraktive Option für jede Art von Anleger

Für ertragsorientierte Anleger mit einer Absolute-Return- oder Multi-Asset-Strategie könnten Qualitätsaktien wesentlich attraktiver sein als Staats- oder Unternehmensanleihen, die historisch niedrige Renditen einfahren und zudem keine Absicherung gegen Inflation bieten. Aber eignen sie sich auch für Aktien-Anleger, die sich Gedanken machen über die kurzfristige Performance, den Tracking-Error sowie Branchen- und Ländergewichtungen im Vergleich zum breiten Markt?

In Zeiten irrationaler Höhenflüge, wie sie in den vergangenen Jahren häufig vorkamen, schneidet eine ertragsorientierte Aktien-Strategie im Vergleich zum breiten Markt gewiss schlechter ab. Doch wenn sich die Vorzeichen am Markt ins Gegenteil verkehren, können sich Strategien, die vorrangig auf starke Bilanzen setzen, bezahlt machen.

Genau das scheinen europäische Anleger dieses Jahr zu beherzigen. Ertragsorientierte europäische Aktien-ETFs haben im Jahr 2019 bislang jeden Monat Nettozuflüsse verbucht, während ihre breit angelegten Pendants jeden Monat Abflüsse verzeichneten. Die Stunde für eine Umschichtung in diese Strategie scheint nun also gekommen zu sein.

  

1Quelle: Lyxor International Asset Management, Stand 31.12.2018. Die Effizienzdaten beziehen sich auf ein Jahr und basieren auf dem von der Lyxor Research-Abteilung 2013 entwickelten Effizienzindikator. der auf drei Performance-Komponenten abstellt: Tracking Error, Liquidität und Spread zwischen Kauf- und Verkaufskurs einer ETF-Position. Jede Vergleichsgruppe umfasst die jeweiligen Lyxor ETF-Anteilsklasse und die vier größten Anteilsklassen bei ETFs anderer Anbieter mit einem Marktanteil von mindestens 5% in dem zugrunde liegenden Index. Grundlage für die Größe eines ETF ist das durchschnittliche verwaltete Vermögen über den relevanten Zeitraum. Nähere Ausführungen zur Methodik des Effizienzindikators sind der Publikation „Measuring Performance of Exchange Traded Funds“ von Marlène Hassine und Thierry Roncalli zu entnehmen. Die Angaben beziehen sich auf den europäischen OGAW-ETF-Markt. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Gewähr für zukünftige Ergebnisse.

2Quelle: Lyxor International Asset Management. Daten mit Stand vom 13.05.2019.

Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

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