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21 Sep 2021

Temposteigerung bei der digitalen Fertigung - Podcast mit dem Unternehmen Protolabs

Herzlich willkommen zur dritten Ausgabe des Lyxor Investment Podcasts One Step Ahead.

Diese Woche präsentieren wir Ihnen ein innovatives und topaktuelles Themen aus dem Bereich 3D-Druck. Unsere Moderatorin Libby Potter taucht dabei ein in die Zukunft der automatisierten Fertigung und bringt in Erfahrung, wie bahnbrechende Techniken aus dem Bereich 3D-Druck und der digitalen Fertigung die Lieferketten- und Fertigungsprozesse in nahezu allen Industriezweigen – von der Luft- und Raumfahrt über die Automobilindustrie bis hin zu medizinischen Geräten und Elektronik – verändern.

Um diesen Bereich der disruptiven Technologien besser zu veranschaulichen, hat Libby mit Robert Bodor, President & CEO, und Bjoern Klaas, VP & Managing Director bei Protolabs kompetente Gäste an ihrer Seite. In der heutigen Episode erfahren Sie, wie durch innovative Technologien völlig neue Möglichkeiten in der effizienten Konstruktion, der Softwareentwicklung (Prototyping) und in der Massenproduktion entstehen, die das Potenzial haben, nachhaltigere Endprodukte zu erschaffen.

Der Einstieg in diese Episode der Industrie 4.0 kommt von Robert Harrison, Professor für Automatisierungssysteme und Head of the Digital Technologies Directorate at Warwick Manufacturing Group an der Warwick Universität.

Diana

Robert Bodor     
President and CEO, 

Protolabs

Marg

Bjoern Klaas
Vice President & Managing Director EMEA,

Protolabs Europe

Hier können Sie einen Auszug aus dem aktuellen Podcast hören. Den vollständigen Podcast finden Sie auf den Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Stitcher sowie in unserer Podcast-Rubrik.


Auszug aus dem Podcast:

Libby: Rob, this is a whole new sector for me — a whole new world, in fact. Could give me a bit of an overview about where we are in the so-called Fourth Industrial Revolution or Industry 4.0 and how, if in any way, has the pandemic affected the sort of evolution of that sector?

Rob: It goes by many names, but this is really about the digitalisation of manufacturing, a trend that's been going on for many years. There are really two key thrusts: there's the ‘front end’, which is about e-commerce and using the internet for transactions between businesses. And then there's the ‘back end’, which is about the transformation of the manufacturing process and incorporating internet technologies, and industrial IoT [Internet of Things] devices throughout the manufacturing process, and in other areas within the network to capture data – often referred to as ‘big data’ because there's a lot of it – and wrapping learning around it such that we can transform how we do manufacturing in the presence of this more intelligent system.

You mentioned the pandemic and the impact of that. I think it’s caused the greatest shock to the supply chain that we've had in a generation. And on the ‘front end’, the big impact that we've seen is a dramatic increase in B2B [business to business] use of e-commerce to transact. McKinsey believes that it sped up the adoption by 3-4 years versus what the trend had been. 

Bjoern, where does Protolabs fit into all this? 


Bjoern: Protolabs is about exactly around what Robert said, digitalising front end and also the manufacturing process behind that. The idea goes back 20 years: trying to improve the process of the speed of how we get to [design/manufacture] a part fast. The nature of it was then to digitalise the process – and not only the manufacturing, but also the design in the first place. That is the cradle we came from, and we have been evolving in that direction for over 20 years now.


Rob: If I could just add, Protolabs was a real leader in the digital space. As Bjoern said, founded two decades ago with the mission of manufacturing injection moulds and moulded parts in days – targeting prototype applications and engineers. But the way we did that was by reinventing the manufacturing process, combining the physical manufacturing process with software technology, with internet technology, which was brand new at that time, and automating the process of going from a CAD file [the design that designers shape into the part they need] to making first parts very, very quickly – within a day – by removing a lot of the waste.


Rob, can you tell us how Protolabs uses technologies such as CNC machining, 3D printing, sheet metal fabrication and traditional injection molding? And can you offer a bit more context around those services, and who would need them? 


Rob: We can offer plastic and metal parts of a broad range to our customers who are OEMs [Original Equipment Manufacturers], manufacturers, companies who are making products. And throughout the lifecycle as they are making those products, they need to test, validate, prototype, and then bring to production products of all kinds.

Our largest segments are medical devices – we make a lot of products to support medical devices. Aerospace, automotive, computer electronics, industrial equipment – those are all large segments for us. So think about companies like rocketry companies who are launching satellites into orbit. Think about companies who are making electric vehicles. Think about companies who are making drones. Think about companies who are making computer electronics projects, VR headsets, medical devices of all kinds, including some implantable. During Covid-19, we made 20 million parts or more for products that fought Covid-19, whether those were test kits or ventilators or respirators or face masks or those kinds of things.


Can you talk to me a bit about 3D printing and the sustainability aspect? Is that something that you were aware of prior to entering the space, or something that you've had to push? 


Bjoern: Sustainability is very important to us. We offer our customers speed and a virtual inventory, which means faster and digitally manufactured parts. With a more reactive and a more flexible supply of parts, the customer doesn’t need to keep inventories on site, which means less space used at their end and mitigates the risk of obsolescence [of old inventory]. Less space means a smaller [physical] footprint and lower CO2 footprint as well.

For additive manufacturing, 3D printing has digitalisation in its nature and with how it's built – layer on layer on layer – it uses less material. This reduced material use is also in the parts which are themselves reusable or at least recyclable. So, the energy uptake, the material uptake is much lower in additive manufacturing.

A good example is in aerospace. Aerospace engineers are always looking for ways to reduce weight. There's a figure which I like to quote: each kilo saved in the flying object such as a plane will reduce CO2 emissions by 25 tons in their lifetime. That's a significant reduction. 3D printing enables the designers to do exactly that, and reduce weight by sometimes up to fifty-five percent. In aerospace we now see the first flying parts which are doing exactly that.


Bjoern, we’ve talked a little bit about the type of products you make and the type of companies you work with, but what sort of 2021 trending products are you making the most of right now?

Expect us to be in those trends which need speed! That's basically what I would shout at you. Some of them are particularly around automotive in regards to autonomous and electric vehicles. Their time to market is currently really of essence. Design risks apply because there's many, many different vehicles being tested, being brought forward. And also the volatility of demand is rather very imminent because of government impact and government subsidies for those vehicles and so on and so forth, which drive demand up faster than you can usually ramp.

Recent studies in that market also show that for electric vehicles, when they approach a price point where they are equivalent to combustion engine vehicles, which is currently taking place all around Europe, and with legislation also changing for example with the EU saying that by 2035, the electric vehicle will be the only vehicle and combustion vehicles should not be allowed, there could be a 20 fold growth for electric vehicles by 2025. 

Catch up on the rest of the conversation in the full episode of One Step Ahead.

We hope you’ll join us in upcoming episodes for more exclusive and unfiltered expert insights on the future of the planet – and how we can invest in a better future. 


Relevante ETFs

Zum Zeitpunkt der Aufzeichnung dieses Podcasts war die Protolabs-Aktie Bestandteil der folgenden Lyxor ETFs:

Dieser Podcast dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung und/oder als Angebot zum Kauf von Finanzprodukten verstanden werden. Lyxor International Asset Management, Inhaber der Marke Lyxor ETF, unterstützt oder fördert in keiner Weise die in dieser Folge erwähnten Unternehmen oder Wertpapiere. Die zum Zeitpunkt der Aufzeichnung geäußerten Meinungen spiegeln nicht unbedingt die Ansichten von Lyxor ETF oder der Muttergesellschaft Société Générale wider und können sich von Zeit zu Zeit ändern.

Wichtige Hinweise
Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. Deutschland, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main; in Österreich bei Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien, die als Zahlstelle und steuerlicher Vertreter agiert sowie unter lyxoretf.de erhältlich. Die Produkte sind Gegenstand von Market Making-Verträgen, deren Zweck darin besteht, unter der Voraussetzung normaler Marktbedingungen und normal funktionierender Computersysteme die Liquidität der Produkte an der NYSE Euronext Paris, der Deutschen Börse (Xetra) und der London Stock Exchange sicherzustellen. Anteile eines von einem Vermögensverwalter verwalteten OGAW-ETFs, die am Sekundärmarkt erworben wurden, können in der Regel nicht direkt an den Vermögensverwalter zurückverkauft werden. Anleger müssen Anteile am Sekundärmarkt mit Unterstützung eines Intermediärs (z. B. eines Brokers) kaufen und verkaufen, wobei hierfür Gebühren anfallen können. Darüber hinaus zahlen Anleger beim Kauf von Anteilen unter Umständen mehr als den aktuellen Nettoinventarwert und erhalten beim Verkauf der Anteile gegebenenfalls einen geringeren Betrag als den aktuellen Nettoinventarwert zurück. Die aktuelle Zusammensetzung des Anlageportfolios des Produkts ist auf www.lyxoretf.de verfügbar. Der indikative Nettoinventarwert wird zudem auf den entsprechenden Reuters- und Bloomberg-Seiten für das Produkt veröffentlicht und gegebenenfalls auch auf den Internetseiten der Börsen, an denen das Produkt notiert ist, angegeben. Vor einer Anlage in das Produkt sollten Anleger sich von unabhängiger Seite in finanziellen, steuerlichen, rechnungslegungsbezogenen und rechtlichen Fragen beraten lassen. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Anlegers, sich zu vergewissern, dass er zur Zeichnung dieses Produkts oder zu einer Anlage in dieses Produkt berechtigt ist. Dieses Dokument stellt zusammen mit dem Prospekt und/oder allgemein jeglichen auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Informationen oder Dokumenten weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots in einer Rechtsordnung, (i) in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung nicht zulässig ist, (ii) in der die Person, die ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung macht, nicht dazu befugt ist, oder (iii) gegenüber Personen, denen gegenüber ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist, dar. Des Weiteren sind die Anteile nicht gemäß dem US-amerikanischen Securities Act von 1933 registriert und dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten (einschließlich US-Territorien oder Besitzungen) oder an bzw. zugunsten von US-Personen (d. h. eine „US-Person“ im Sinne von  Regulation S des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und/oder eine Person, die nicht unter die Definition einer „Nicht-US-Person“ im Sinne von Section 4.7 (a) (1) (iv) der Vorschriften der U.S. Commodity Futures Trading Commission fällt) angeboten oder verkauft werden. Dieses Dokument sowie allgemein jegliche auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Dokumente wurden nicht von einer US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde auf nationaler oder bundesstaatlicher Ebene überprüft oder genehmigt. Gegenteilige Behauptungen sind strafbar. 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Besteuerung hängt vom jeweiligen steuerlichen Status des Anlegers, der Rechtsordnung, von der aus er die Anlage tätigt, sowie vom anwendbaren Recht ab. Die Besteuerung kann sich jederzeit ändern. Anleger, die weitere Informationen zu ihrem steuerlichen Status erhalten möchten, sollten sich an ihren Steuerberater wenden. Anleger sollten beachten, dass der (gegebenenfalls) in diesem Dokument angegebene Nettoinventarwert nicht als Grundlage für Zeichnungen und/oder Rücknahmen verwendet werden kann. Die in diesem Dokument dargestellten Marktinformationen beruhen auf zu einem bestimmten Zeitpunkt vorliegenden Daten und können sich ändern.©2021 Lyxor Asset Management. Alle Rechte vorbehalten. Stand: 21.9.2021

Research-Hinweise
Lyxor Asset Management (LAM) und Lyxor International Asset Management (LIAM) sind von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des marchés financiers zugelassenen französischen Vermögensverwaltungsgesellschaften, die den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) entsprechen. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). LIAM und LAM können oder konnten in der Vergangenheit mit in den Research-Berichten genannten Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhalten. Folglich werden die Anleger darauf hingewiesen, dass LIAM, LAM oder ihre Mitarbeiter einem Interessenkonflikt unterliegen können, der sich gegebenenfalls negativ auf die Objektivität dieses Berichts auswirken kann. Anleger sollten diesen Bericht im Rahmen ihrer Anlageentscheidungen lediglich als einen von mehreren Faktoren berücksichtigen. Für Angaben zu Zertifizierungen der Analysten, wichtige Informationen und Haftungsausschlüsse sei auf den Anhang zu diesem Dokument auf unserer entsprechenden Webseite www.lyxoretf.com/compliance verwiesen.

Interessenkonflikte
Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen der Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder seinen Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren, ab.

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