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(a) in denen derartige Angebote bzw. Aufforderungen nicht gestattet sind,

(b) in denen ein Unternehmen der SOCIÉTÉ GÉNÉRALE GROUP zur Abgabe eines solchen Angebots bzw. zu einer derartigen Aufforderung nicht berechtigt ist, oder

(c) in denen besagte Angebote bzw. Aufforderungen an Gebietsansässige rechtswidrig sind, und dürfen nicht zu diesen Zwecken verwendet werden.

Insbesondere stellen die nachfolgenden Informationen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an britische Staatsbürger dar, und sind auch nicht als solche konzipiert. Kauf- bzw. Verkaufsaufträge britischer Staatsbürger werden dementsprechend nicht berücksichtigt.

Wer auf diese Website von einer Rechtordnung aus Zugriff nimmt, in der die vorgenannten Beschränkungen gelten, sollte sich über besagte Beschränkungen informieren und diese entsprechend beachten.

Die auf dieser Website genannten Wertpapiere sind und werden auch nicht nach dem U.S. Securities Act aus dem Jahre 1933 in seiner aktuellen Fassung registriert, und können daher in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie fallen nicht unter die Registrierungspflicht des U.S. Securities Act oder sind von dieser befreit.

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14 Mai 2021


Disruptive Technologien

Bereits heute in die Technologien von morgen investieren

Was sind disruptive Technologien? Der Begriff Disruption kommt aus dem Englischen, to disrupt, und bedeutet so viel wie unterbrechen oder zerstören. Unter disruptiven Technologien werden revolutionäre Innovationen verstanden, die etablierte Technologien oder Geschäftsmodelle ablösen oder ersetzen.

Bei disruptiven Technologien kann es sich sowohl um die Weiterentwicklung bereits bestehender als auch um die Einführung neuer Technologien handeln. Ein Beispiel für die Weiterentwicklung im Sinne einer schöpferischen Zerstörung kommt aus der Musikindustrie und betrifft das „Medium“, über das wir Musik konsumieren: In den Siebzigerjahren löste die Kassette die Schallplatte ab, die wiederum ab Mitte der Achtzigerjahre von der CD abgelöst wurde. Zu Beginn des Jahrtausends hat sich mit dem Internet digitale Musik in MP3-Form über Plattformen wie Spotify als Stream oder zum Download etabliert. (Zwar sind die Verkaufszahlen von Vinyl-Schallplatten in den vergangenen Jahren gestiegen, dies hat aber vermutlich nostalgische Gründe. Zumindest sprechen die Umsatzzahlen der Vinyl- gegenüber den Download-Verkäufen eine deutliche Sprache.)

Jeder dieser Entwicklungsfortschritte – von der Schallplatte über die Kassette und CD zur MP3 – hat auf der einen Seite etwas zerstört, gleichIn der vergangenen Ausgabe von „Die Welt der ETFs“ haben wir Ihnen den Megatrend Smart Cities vorgestellt. Dieses Mal widmen wir uns dem Megatrend der disruptiven Technologien. 28 Lyxor ETF / Themenspezial Megatrends: Disruptive Technologien zeitig aber eine Innovation ausgelöst, die die Art und Weise des Musikhörens auf eine höhere Ebene hob. Die Kassette hatte gegenüber der Schallplatte unter anderem den Vorteil, dass man sie unterwegs mit einem Walkman abspielen konnte. Die CD wiederum lieferte eine weitaus bessere Klangqualität als die Kassette. Und Musik in digitaler Form als MP3 hat den Vorteil, dass man kein physisches Speichermedium mit sich tragen muss, um darauf zuzugreifen: MP3-Spieler und Smartphones können nahezu unbegrenzt Musik auf kleinster Fläche speichern bzw. von Streamingdiensten abrufen. Flachbildfernseher oder Digitalkameras sind weitere Beispiele für Produkte aus dem Bereich der disrup­­tiven Technologie.

Die Börsenstars von morgen bereits heute identifizieren
Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich der disruptiven Technologie haben eines gemeinsam: Sie weisen ein außergewöhnliches Wachstumspotenzial auf, können sich von einem Nischenangebot zum Mainstream entwickeln und dabei völlig neue Branchen entstehen lassen. Heute noch unbekannt und morgen ein Börsenstar? Beste Beispiele dafür sind die Firmen Apple oder Amazon, die heute zu den wertvollsten Unternehmen weltweit gehören. Glücklich schätzen können sich Anleger, die die Apple-Aktie 1981 zum damaligen Preis von umgerechnet 0,30 US-Dollar kaufen konnten oder die 1997 beim Börsengang der AmazonAktie zum Ausgabekurs – unter Berücksichtigung der Aktiensplits – von 1,50 US-Dollar dabei waren. Natürlich sind solche Anlageerfolge meist nur unter Inkaufnahme entsprechender Kursschwankungen zu erzielen und erfordern daher Mut, Geduld und Risikobereitschaft. Die heutigen großen, erfolgreichen Unternehmen haben in aller Regel klein angefangen, manchmal auch in Garagen wie eben Apple oder auch Hewlett Packard. Kleine Unternehmen, auch Small Caps genannt, unterliegen in aller Regel höheren Kursschwankungen und eignen sich aus diesem Grund als Depotbeimischung für ein langfristiges Investment.

Hätte, Wenn und Aber … … haben noch selten zu Erfolgen bei der Geldanlage geführt. Natürlich muss es sich bei erfolgreichen disruptiven Unternehmen nicht zwangsläufig um junge Start-ups handeln. Auch traditionelle Industrieunternehmen, die im 19. und 20. Jahrhundert gegründet wurden und im Laufe der Zeit zu Großkonzernen gewachsen sind (wie zum Beispiel Siemens, General Electric oder Rio Tinto), haben Teile ihrer Geschäftsmodelle den heutigen Anforderungen angepasst und investieren große Summen in Forschung & Entwicklung, um nicht der schöpferischen Zerstörung zum Opfer zu fallen.

Was passiert, wenn ein Trend geradezu verschlafen wird, zeigt sich am Beispiel eines finnischen Telekommunikationskonzerns: Zwischen 1998 und 2011 genoss Nokia den Ruf des weltweit führenden Mobiltelefonherstellers mit traumhaften Marktanteilen und hohen Gewinnen. Ab dem Jahr 2007 begann, ausgelöst durch die Einführung des Smartphones, der Abstieg: Nokia verschlief die Innovation Smartphone, reagierte zu spät und konnte den Aufstieg des internetfähigen Mobiltelefons vom Nischen- zum Massenprodukt nicht mehr aufholen. Marktanteile und Gewinne sanken von Jahr zu Jahr. Nokia verschwand als Anbieter von Mobiltelefonen mehr oder weniger von der Bildfläche.

Mit Lyxor von Anfang an dabei
Gemeinsam mit dem Daten- und Indexanbieter MSCI und dem Wirtschaftsprofessor Costas Andriopoulos, Experte auf dem Gebiet disruptiver Technologien, hat Lyxor ein Modell entwickelt, die potenziellen Appleund Amazon-Unternehmen von morgen ausfindig zu machen und in einem Index zu bündeln. Bei der Ermittlung der Indexkomponenten werden neben dem externen Expertenwissen modernste Finanzanalysemethoden und Künstliche Intelligenz (KI) miteinander kombiniert, um die potenziell erfolgreichsten Unternehmen zu identifizieren. Mehr dazu finden Sie auch im Artikel „Die Relevanzprüfung“ ab Seite 22 in dieser Ausgabe von „Die Welt der ETFs“. 

Technologien gelten als disruptiv, wenn sie das Potenzial haben, unsere Lebensweise, bestimmte Produkte und Dienstleistungen und unter Umständen sogar die gesamte Weltwirtschaft zu verändern.

Mensch und Maschine Hand in Hand
​Der MSCI Disruptive Technology Index enthält Unternehmen, die in einem oder mehreren der folgenden Geschäftsfelder aktiv sind:

3D-Druck

Cloud-Computing

Internet der Dinge (Internet of Things)

Robotik

Online-Bezahlsysteme

Saubere Energie/Intelligente Vernetzung

Fintechs

Gesundheitsinnovationen

Cyber-Sicherheit

Beispiele für Unternehmen aus dem Index, die das Potenzial haben, zu den Börsenstars von morgen zu gehören:

Proto Labs, ein Unternehmen, das sich unter anderem mit 3D-Druck beschäftigt, um Prototyp- und On-demand-Bauteile zu fertigen. 

Das japanische Elektronik- und Maschinenbauunternehmen Fanuc, Weltmarktführer in der Herstellung von Industrierobotern.

Cognex Corporation, spezialisiert auf industrielle Bildverarbeitungssysteme, Sensoren und Software zur Steuerung von Fließbandrobotern. 


Mit dem Lyxor MSCI Disruptive Technology ESG Filtered UCITS ETF (WKN: LYX0ZG) können Anleger ihr Portfolio diversifiziert auf die Trends der Zukunft ausrichten und bereits heute an der Wertentwicklung der Börsenstars von morgen partizipieren.Disruptive Technologien haben vordergründig nicht das Ziel, bessere Maschinen herzustellen. Es geht dabei auch um die Suche nach Wegen, wie Mensch und Maschine erfolgreich zusammenarbeiten können. So besteht einer der Fortschritte in der Robotik in der Entwicklung sogenannter Serviceroboter, die Aufgaben von Dienstleistungspersonal im Gastgewerbe und Einzelhandel übernehmen könnten. Dies kann dazu beitragen, den demografiebedingten Fachkräftemangel im Dienstleistungsbereich in vielen Industrieländern zu kompensieren.

costas

Mehr zu den Lyxor Megatrend-ETFs, detaillierte Hintergrundinformationen und aktuelle Blog- und Videobeiträge finden Sie unter www.lyxorETF.de im Bereich „Themen ETFs“.

¹ Quelle: Innosight, 2018 Corporate Longevity Forecast: Creative Destruction is Accelerating

MSCI Disclaimer
Die MSCI-Indizes sind alleiniges Eigentum von MSCI. MSCI und die MSCI-Indexbezeichnungen sind Dienstleistungsmarken von MSCI oder ihren verbundenen Unternehmen und wurden für die Nutzung zu bestimmten Zwecken durch die Verwaltungsgesellschaft lizenziert. Keine der MSCI-Parteien übernimmt gegenüber der Emittentin oder den Inhabern des Teilfonds oder sonstigen natürlichen oder juristischen Personen weder ausdrücklich noch stillschweigend irgendeine Zusicherung oder Gewährleistung dafür, dass eine Anlage in Fonds im allgemeinen oder in den Teilfonds im speziellen empfehlenswert ist oder dass die MSCI-Indizes geeignet sind, die entsprechende Aktienmarkt Entwicklung abzubilden. MSCI oder ihre verbundenen Unternehmen sind die Lizenzgeber für bestimmte Marken, Dienstleistungsmarken und Handelsnamen sowie für die MSCI-Indizes, die von MSCI ohne Bezug auf den Teilfonds oder die Emittentin oder den Inhaber des Teilfonds oder sonstige natürliche oder juristische Personen bestimmt, zusammengesetzt und berechnet werden. Keine der MSCI-Parteien ist verpflichtet, die Bedürfnisse der Emittentin oder der Inhaber dieses Teilfonds oder sonstiger natürlicher oder juristischer Personen bei der Bestimmung, Zusammensetzung oder Berechnung der MSCI-Indizes zu berücksichtigen. Keine der MSCI-Parteien ist verantwortlich für oder beteiligt an der Festsetzung der Zeitplanung, Preisfestsetzung oder Bestimmung des Umfanges der Emission des Teilfonds. Gleiches gilt für die Bestimmung und Berechnung des Rücknahmebetrags oder Gegenwerts für den Teilfonds. Des Weiteren übernimmt keine der MSCI-Parteien irgendeine Haftung oder Verantwortung gegenüber der Emittentin oder Inhabern des Teilfonds oder sonstigen natürlichen oder juristischen Personen im Zusammenhang mit der Verwaltung, Vermarktung oder dem Angebot in Bezug auf den Teilfonds. Obgleich MSCI-Informationen für die Aufnahme in die MSCI-Indizes oder zur Verwendung bei deren Berechnung aus Quellen bezieht, die MSCI als verlässlich erachtet, übernimmt keine der MSCI-Parteien eine Garantie oder Gewährleistung für die Echtheit, Richtigkeit und/oder Vollständigkeit der MSCI-Indizes oder der darin enthaltenen Daten. Keine der MSCI-Parteien gibt ausdrücklich oder stillschweigend irgendeine Zusicherung zu den Ergebnissen ab, die die Emittentin des Teilfonds, Inhaber des Teilfonds oder sonstige natürliche oder juristische Personen aus der Nutzung der MSCI-Indizes oder darin enthaltener Daten erzielen können. Keine der MSCI-Parteien haftet für Irrtümer, Auslassungen oder Unterbrechungen der oder im Zusammenhang mit den MSCI-Indizes bzw. den darin enthaltenen Daten. Ferner gibt keine der MSCI-Parteien ausdrücklich oder stillschweigend Zusicherungen irgendeiner Art für die Marktfähigkeit oder Geeignetheit jedes MSCI-Index oder darin enthaltener Daten für einen bestimmten Zweck ab. Ohne Einschränkung des Vorstehenden übernehmen die einzelnen MSCI-Parteien in keinem Fall eine Haftung für unmittelbare und mittelbare Schäden, Sonderschäden, Strafsachen, Folgeschäden oder andere Schäden (einschließlich entgangener Gewinne), selbst wenn auf die Möglichkeit solcher Schäden hingewiesen wurde. Kein Käufer, Verkäufer oder Inhaber dieses Wertpapiers, Produkts oder Teilfonds und keine andere natürliche oder juristische Person sollte einen Handelsnamen, eine Marke oder eine Dienstleistungsmarke von MSCI für das Sponsoring, die Empfehlung, den Verkauf oder die Werbung in Bezug auf dieses Wertpapier verwenden oder sich hierauf beziehen, ohne sich zuvor mit MSCI in Verbindung zu setzen, um festzustellen, ob hierfür eine Genehmigung erforderlich ist. Unter keinen Umständen darf eine natürliche oder juristische Person ohne vorherige schriftliche Genehmigung von MSCI eine Verbindung mit MSCI geltend machen.

Wichtige Hinweise
Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. Deutschland, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main; in Österreich bei Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien, die als Zahlstelle und steuerlicher Vertreter agiert sowie unter lyxoretf.de erhältlich. Die Produkte sind Gegenstand von Market Making-Verträgen, deren Zweck darin besteht, unter der Voraussetzung normaler Marktbedingungen und normal funktionierender Computersysteme die Liquidität der Produkte an der NYSE Euronext Paris, der Deutschen Börse (Xetra) und der London Stock Exchange sicherzustellen. Anteile eines von einem Vermögensverwalter verwalteten OGAW-ETFs, die am Sekundärmarkt erworben wurden, können in der Regel nicht direkt an den Vermögensverwalter zurückverkauft werden. Anleger müssen Anteile am Sekundärmarkt mit Unterstützung eines Intermediärs (z. B. eines Brokers) kaufen und verkaufen, wobei hierfür Gebühren anfallen können. Darüber hinaus zahlen Anleger beim Kauf von Anteilen unter Umständen mehr als den aktuellen Nettoinventarwert und erhalten beim Verkauf der Anteile gegebenenfalls einen geringeren Betrag als den aktuellen Nettoinventarwert zurück. Die aktuelle Zusammensetzung des Anlageportfolios des Produkts ist auf www.lyxoretf.de verfügbar. Der indikative Nettoinventarwert wird zudem auf den entsprechenden Reuters- und Bloomberg-Seiten für das Produkt veröffentlicht und gegebenenfalls auch auf den Internetseiten der Börsen, an denen das Produkt notiert ist, angegeben. Vor einer Anlage in das Produkt sollten Anleger sich von unabhängiger Seite in finanziellen, steuerlichen, rechnungslegungsbezogenen und rechtlichen Fragen beraten lassen. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Anlegers, sich zu vergewissern, dass er zur Zeichnung dieses Produkts oder zu einer Anlage in dieses Produkt berechtigt ist. Dieses Dokument stellt zusammen mit dem Prospekt und/oder allgemein jeglichen auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Informationen oder Dokumenten weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots in einer Rechtsordnung, (i) in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung nicht zulässig ist, (ii) in der die Person, die ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung macht, nicht dazu befugt ist, oder (iii) gegenüber Personen, denen gegenüber ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist, dar. Des Weiteren sind die Anteile nicht gemäß dem US-amerikanischen Securities Act von 1933 registriert und dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten (einschließlich US-Territorien oder Besitzungen) oder an bzw. zugunsten von US-Personen (d. h. eine „US-Person“ im Sinne von  Regulation S des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und/oder eine Person, die nicht unter die Definition einer „Nicht-US-Person“ im Sinne von Section 4.7 (a) (1) (iv) der Vorschriften der U.S. Commodity Futures Trading Commission fällt) angeboten oder verkauft werden. Dieses Dokument sowie allgemein jegliche auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Dokumente wurden nicht von einer US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde auf nationaler oder bundesstaatlicher Ebene überprüft oder genehmigt. Gegenteilige Behauptungen sind strafbar. 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Besteuerung hängt vom jeweiligen steuerlichen Status des Anlegers, der Rechtsordnung, von der aus er die Anlage tätigt, sowie vom anwendbaren Recht ab. Die Besteuerung kann sich jederzeit ändern. Anleger, die weitere Informationen zu ihrem steuerlichen Status erhalten möchten, sollten sich an ihren Steuerberater wenden. Anleger sollten beachten, dass der (gegebenenfalls) in diesem Dokument angegebene Nettoinventarwert nicht als Grundlage für Zeichnungen und/oder Rücknahmen verwendet werden kann. Die in diesem Dokument dargestellten Marktinformationen beruhen auf zu einem bestimmten Zeitpunkt vorliegenden Daten und können sich ändern.©2021 Lyxor Asset Management. Alle Rechte vorbehalten. Stand: 15.5.2021

Research-Hinweise
Lyxor Asset Management (LAM) und Lyxor International Asset Management (LIAM) sind von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des marchés financiers zugelassenen französischen Vermögensverwaltungsgesellschaften, die den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) entsprechen. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). LIAM und LAM können oder konnten in der Vergangenheit mit in den Research-Berichten genannten Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhalten. Folglich werden die Anleger darauf hingewiesen, dass LIAM, LAM oder ihre Mitarbeiter einem Interessenkonflikt unterliegen können, der sich gegebenenfalls negativ auf die Objektivität dieses Berichts auswirken kann. Anleger sollten diesen Bericht im Rahmen ihrer Anlageentscheidungen lediglich als einen von mehreren Faktoren berücksichtigen. Für Angaben zu Zertifizierungen der Analysten, wichtige Informationen und Haftungsausschlüsse sei auf den Anhang zu diesem Dokument auf unserer entsprechenden Webseite www.lyxoretf.com/compliance verwiesen.

Interessenkonflikte
Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen der Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder seinen Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren, ab.

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