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(a) in denen derartige Angebote bzw. Aufforderungen nicht gestattet sind,

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(c) in denen besagte Angebote bzw. Aufforderungen an Gebietsansässige rechtswidrig sind, und dürfen nicht zu diesen Zwecken verwendet werden.

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Wer auf diese Website von einer Rechtordnung aus Zugriff nimmt, in der die vorgenannten Beschränkungen gelten, sollte sich über besagte Beschränkungen informieren und diese entsprechend beachten.

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15 Jul 2019

4 Sommerchancen bei Aktien

In unserem dieswöchigen Blogartikel nehmen wir Anlagechancen bei Aktien über den Sommer hinweg genauer unter die Lupe. Angesichts der jüngsten Verschlechterung der makroökonomischen Rahmenbedingungen ist Vorsicht auf breiter Front angebracht, da mit Blick in die Zukunft viel Unsicherheit zu erwarten ist.


1. Internationale Aktienmärkte weiter turbulent

Die Märkte werden die Risiken eines Handelskrieges und die volle Tragweite seiner Auswirkungen auf den weltweiten Handel unter Umständen nicht gänzlich außer Acht lassen, insbesondere da wir in die sehr späte Phase des Konjunkturzyklus eintreten. Die Volatilität an den Aktienmärkten nimmt in der Regel am Ende des Konjunkturzyklus zu und bleibt auf hohem Niveau bis eine Rezession eintritt.

Auch wenn jeder Zyklus anders verläuft, so ist tendenziell doch immer ein ähnliches Muster zu beobachten. Bei Beginn einer Konjunkturabkühlung erweisen sich üblicherweise Sektoren mit höherer Ertrags- und Dividendentransparenz als widerstandsfähiger. Dazu gehören beispielsweise das Gesundheitswesen und die Versorger. Strategien, die auf hochwertige ertragsorientierte Titel oder eine Senkung der Volatilität ausgerichtet sind, könnten sich ebenfalls günstig auswirken.

2. USA rüsten sich für Konjunkturrückgang

In den USA wird sich die jüngste Eskalation des Handelskrieges mit China in den Wirtschaftsdaten für das 3. Quartal niederschlagen und die Wahrscheinlichkeit eines weltweiten Rückgangs und/oder einer Rezession in den USA weiter erhöhen. Die Fed hat schon ihre Bereitschaft zum Handeln signalisiert, und am Optionsmarkt werden derzeit etwa drei Zinssenkungen bis Jahresende eingepreist. Unterstützung aus der Geldpolitik dürfte dem S&P 500 wieder etwas Luft verschaffen – bis dann irgendwann nächstes Jahr die Rezession eintritt.


3. Europa kämpft an vielen Fronten

In der Eurozone kämpft Deutschland mit konjunkturellen Problemen, während weiterhin unklar ist, welchen Gang Brexit und Italien nehmen werden. Im verarbeitenden Gewerbe ist ein Rückgang zu beobachten, der Dienstleistungssektor hat sich jedoch bisher gut halten können, was auf eine solide Binnennachfrage zurückzuführen ist. Sollte sich der rückläufige Trend im verarbeitenden Gewerbe fortsetzen, könnte dies Auswirkungen auf die Investitionsausgaben, Neueinstellungen und schließlich den Privatkonsum haben. Auch die Abschwächung in Handel und Produktion rund um den Globus dürfte das Gewinnwachstum in den kommenden Monaten zusätzlich belasten. Zudem hat die EZB nur begrenzt Handlungsspielraum, insbesondere da sich die Renditen für Staatsanleihen bereits auf sehr niedrigem Niveau befinden.

Unserer Ansicht nach werden Aktien der Eurozone auch weiterhin hinter ihren US-Pendants zurückbleiben, weshalb wir allenfalls eine neutrale Haltung einnehmen. Angesichts weiter sinkender Zinssätze und der politischen Unsicherheit in Großbritannien und Italien würden wir Finanztitel eher meiden. Wir bevorzugen weiterhin ertragsstärkere und nichtzyklische Sektoren wie das Gesundheitswesen und Versorger sowie auf hochwertige ertragsorientierte Titel ausgerichtete Strategien.


4. Sorgfältige Auswahl in den Schwellenländern

Bei einem Handelskrieg in vollem Umfang zwischen den USA und China gäbe es keine Gewinner – unser Indikator für die Folgen des Handelsstreits bietet in diesem Zusammenhang eine Übersicht über die am stärksten betroffenen Länder. Die jüngsten Konjunkturdaten aus China deuten auf eine weitere Wachstumsschwäche, Störungen in den Lieferketten und einen Rückgang im weltweiten Handel hin.

Während der Markt kurzfristig sehr wohl volatil bleiben mag, scheint sich China selbst mit zunehmend attraktiven Inlandsaktien als gute Chance im Hinblick auf Value-Titel zu entpuppen. Geldpolitische Maßnahmen dürften die Abwärtsrisiken für Erträge in Grenzen halten. Zudem dürften die Öffnung des Marktes und die stärkere Gewichtung von A-Aktien in MSCI-Indizes als Katalysatoren für Kapitalzuflüsse dienen. Unserer Ansicht nach sollten chinesische Aktien neben herkömmlichen breitgefächerten EM-Portfolios als eigenständige strategische Allokation betrachtet werden.

Unterdessen ist Indien einer der wenigen Lichtblicke unter den Schwellenändern. Der dortige Aktienmarkt ist den globalen Verwerfungen kaum ausgesetzt und weist eine der geringsten Korrelationen zum chinesischen Aktienmarkt auf. Indische Titel könnten unserer Einschätzung nach in den nächsten Wochen gegenüber chinesischen Aktien weiter die Nase vorn haben.

Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

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