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(a) in denen derartige Angebote bzw. Aufforderungen nicht gestattet sind,

(b) in denen ein Unternehmen der SOCIÉTÉ GÉNÉRALE GROUP zur Abgabe eines solchen Angebots bzw. zu einer derartigen Aufforderung nicht berechtigt ist, oder

(c) in denen besagte Angebote bzw. Aufforderungen an Gebietsansässige rechtswidrig sind, und dürfen nicht zu diesen Zwecken verwendet werden.

Insbesondere stellen die nachfolgenden Informationen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an britische Staatsbürger dar, und sind auch nicht als solche konzipiert. Kauf- bzw. Verkaufsaufträge britischer Staatsbürger werden dementsprechend nicht berücksichtigt.

Wer auf diese Website von einer Rechtordnung aus Zugriff nimmt, in der die vorgenannten Beschränkungen gelten, sollte sich über besagte Beschränkungen informieren und diese entsprechend beachten.

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27 Mär 2018

Warum es gerade jetzt auf Kostenkontrolle ankommt


Die schnell wachsende Verbreitung von ETFs ist ohne Zweifel eine Erfolgsgeschichte. Investoren schätzen die Möglichkeit, mit passiven Strategien unkompliziert, effizient und transparent in eine Vielzahl unterschiedlicher Anlagemärkte investieren zu können. Und das zu vergleichsweise geringen Kosten. Vor allem das Kostenargument überzeugt viele Investoren. Denn Kostenkontrolle ist eine der effektivsten Methoden der Renditemaximierung. Wichtig dabei ist allerdings, die Qualität nicht aus den Augen zu verlieren. Geht der Preis zulasten von Sorgfalt und Expertise, kann der Schuss nach hinten losgehen. In diesem Sinne gilt: preiswert ja – billig nein.

Vor diesem Hintergrund hat Lyxor seine Produktpalette mit der Einführung einer Core Range neu ausgerichtet. Diese umfasst 15 Basis-ETFs, mit denen Anleger kostengünstig in die Kernaktien- und Rentenmärkte investieren können. Im neuen Segment finden sich Basis-ETFs, die zu den preiswertesten am europäischen ETF-Markt gehören.*

Warum geringe Kosten so wichtig sind

Ganz einfach: Je mehr ein Fondsmanager über Gebühren am Fondsvermögen partizipiert, desto weniger bleibt für den Investor übrig. Auf den ersten Blick erscheint diese Feststellung banal. Auf lange Sicht allerdings spielen niedrige Kosten eine durchaus erhebliche Rolle. Folgendes Beispiel macht dies deutlich: Betrachtet wird eine für aktiv gemanagte Fonds nicht untypische Kostenquote von einem Prozent. Demgegenüber stehen die Kosten von 0,04 Prozent für einen extrem niedrig gepreisten ETF. Wie sich zeigt, kann dieser Unterschied über einen Anlagezeitraum von zehn Jahren tatsächlich einen großen Einfluss auf das Investment haben. Die Entwicklung der Performance haben wir hier der einfachen Betrachtung halber nicht berücksichtigt. 

Der Einfluss von Gebühren auf ein Investmentvermögen von 100 EUR

impact of fees

Quelle:  Lyxor International Asset Management.

MiFID II beschleunigt Kostentransparenz

Die jüngsten Regulierungsmaßnahmen haben die Kostenbelastung von Fonds wieder stärker in den Fokus gerückt. Dies gilt vor allem für MiFID II. Das seit Januar gültige Regelwerk fordert erhöhte Transparenz in Sachen Managementgebühren sowie bei allen mit einem Fonds in Zusammenhang stehenden Kosten. MiFID II wirft also ein helles Licht auf die Gesamtbelastung, die mit einem Fondsprodukt verbunden ist. Asset Managern wird es schwerfallen, sich diesem Scheinwerferlicht zu entziehen. Auf Anlegerseite dürfte die neue Transparenz dafür sorgen, dass immer mehr Investoren sich nach preiswerten Optionen wie z.B. ETFs umschauen.

Hinzu kommt, dass es Fondsanbietern vor MiFID II in verschiedenen europäischen Ländern erlaubt war, Rückvergütungen an Fondsvermittler zu zahlen. Mit dem Wegfall dieser Möglichkeit dürften es teure Fonds ebenfalls schwerer haben, ihren Weg in die Portfolios der Anleger zu finden. Insgesamt bricht mit MiFID II also ein neues Zeitalter der Kostentransparenz an, dessen Beginn längst überfällig ist.

Was ist wichtiger: die Auswahl des richtigen Fonds oder die Kostenquote?

Betrachten wir hierzu die Renditen sechs unterschiedlicher US-Aktienindizes im Februar. In diesem Monat kam es angesichts erhöhter Volatilität an den Aktienmärkten zu starken Auf- und Abwärtsbewegungen. Vor diesem Hintergrund hätte man erkennbar unterschiedliche Performanceverläufe der verschiedenen Benchmarks erwarten können. Tatsächlich aber fielen die Unterschiede weniger stark aus. Obwohl die Indizes nach unterschiedlichen Ansätzen aufgebaut sind, lagen ihre Renditen in Februar recht dicht beieinander. Eine wesentliche Erklärung hierfür: alle Indizes beruhen auf einer Methodologie, welche die Gewichtung anhand der Marktkapitalisierung bestimmt. Als Folge davon ähneln sich gerade die größten Werte im Index sehr stark, was zu einer Angleichung der Renditen führt.

Performance verschiedener US-Aktienindizes in Februar 2018

Index Februar 2018, Total Return (%)
S&P 500 TS USD -3.686
Morningstar US Market Index TR USD -3.687
Russell 1000 TR USD -3.671
Russell 3000 TR USD -3.686
CRSP US Total Market TR USD -3.722
MSCI USA IMI GR USD -3.718


Quelle: Morningstar Indizes, März 2018,  Market Beta is a Commodity. Don’t overpay, Dan Lefkovitz. Datenzeitraum: 1.2.2018 bis 28.2.2018.  Die Performance der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Gewinne.

Wichtig zu wissen: Diese Beobachtung ist kein kurzfristiger Zufall. Ein Blick über längere Zeiträume bestätigt den Befund.

Der Verlauf von Indexrenditen über verschiedene Zeiträume

index returns

Quellen: YTD, Morningstar, Daten bis zu 28.2.2018.

Morningstar, Daten vom 1.6.1992 bis 18.2.2018, basierend auf monatlichen Renditen.

Die Performance der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Gewinne.

Trotz alledem spielt die Auswahl des richtigen Index nach wie vor eine Rolle. Aus diesem Grund lässt Lyxor die größte Sorgfalt bei der Auswahl der Indexanbieter walten. Denn bei der Zusammenstellung nach Marktkapitalisierung gewichteter Indizes kommt es auf hohe Datenqualität und grundsolide Verfahren an. Für uns eignen sich daher nur große Partner mit einen vertrauenswürdigen Marke und einem starken Track-Record. Sind alle Qualitätsanforderungen erfüllt, kommen wir dem Wunsch unserer Kunden nach Kostenreduzierung – wo möglich – gerne nach.

Chanchal Samadder, Leiter Lyxor Aktien ETFs, zur Wahl von Morningstar als Indexanbieter für unser Core US-ETFs

Verringern Sie Ihre Kosten mit den neuen Lyxor Low Cost Core ETFs

Lyxor hat ein aus 15 extrem kostengünstigen Basis-ETFs bestehendes neues Produktsegment aus der Taufe gehoben, mit dem sich ohne Qualitätsabstriche in die großen Aktien- und Rentenmärkte investieren lässt. Die Gesamtkostenquoten (TER) rangieren zwischen lediglich vier und zwölf Basispunkten. Sie zählen damit zu den geringsten am europäischen Markt.*

Qualität und niedrige Kosten unter einen Hut zu bringen, klingt einfach – ist es aber nicht. Bei Lyxor sind wir dazu vor allem aufgrund unserer 17-jährigen Erfahrung in der Lage. Unsere Kunden können sicher sein, dass wir auch künftig die Qualität nicht aus dem Auge verlieren, wenn wir die Kosten unserer ETFs senken. Jeder ETF ist stets hohen Standards sowohl bei der Performance als auch mit Blick auf Risikokontrolle, Liquidität und Transparenz unterworfen. All unsere 15 Basis-ETFs werden physisch repliziert. Sie eignen sich damit hervorragend für die effiziente Abbildung marktbreiter, liquider Kernmärkte. Und da sie auf das Instrument der Wertpapierleihe verzichten, ist zu jedem Zeitpunkt klar, was genau sich im Portfolio befindet.

Mehr Informationen zur Lyxor Core Range

*Quelle: Lyxor International Asset Management. Stand: 21.3.2018


Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.

Interessenkonflikte 

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

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