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08 Jul 2019

3 Gründe, warum Passiv zum Mittel der Wahl für ESG-Investments wird

Frage: Was eignet sich besser für eine nachhaltige Anlage – aktiv verwaltete Fonds oder Indexfonds?

Antwort: Es kommt darauf an, wen man fragt.

Die einen sagen, aktive Fondsmanager könnten nachhaltigkeitsorientierte Anlagestrategien, die zum Beispiel an den Kriterien Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance – ESG) ausgerichtet sind, am besten umsetzen. Schließlich können sie beim Kauf und Verkauf von Unternehmen deren Nachhaltigkeitsprofil berücksichtigen und anhand dessen wohlüberlegte, bewusste Anlageentscheidungen treffen.

Die anderen sagen, Indexfonds könnten mit ihrem regelbasierten Ansatz gleichgute (oder gar bessere) Ergebnisse erzielen, und das zu einem Bruchteil der Kosten, die aktive Fondsmanager verlangen.

Diese Frage fundiert zu klären ist heute wichtiger denn je. Nachhaltige Anlagen sind heute in aller Munde. Allein die Zuflüsse in ESG-ETFS sind 2018 um 45% und bis Mitte Juni diesen Jahres um weitere 50% gestiegen.1

Je mehr Geld in nachhaltige Strategien angelegt wird, desto höher wird der Einsatz und desto genauer müssen sich Anleger Gedanken darüber machen, mit welchem Ansatz sie ihre Ziele am besten erreichen können. Sie stehen vor einer Entscheidung, die nicht nur die Zusammensetzung ihres Portfolios, sondern auch ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft für unseren Planeten bestimmen wird.

In diesem Artikel legen wir drei Argumente dar, die unserer Überzeugung nach für einen indexbasierten Ansatz bei ESG-Anlagen sprechen – 2019 und darüber hinaus.

1. Dank besserer Daten bilden ESG-Indizes die wichtigsten Nachhaltigkeitsziele ab.

Es gibt nur sehr wenige ESG-Anlageziele, die sich nicht mithilfe der richtigen Indizes, die wiederum auf den richtigen Daten basieren, verfolgen lassen. Die billionenschweren Zuflüsse der letzten Jahrzehnte in passive Fonds hatten unter anderem eine wichtige Nebenerscheinung: Die Indexanbieter haben immer mehr in die Qualität, Innovationskraft und Bandbreite ihres Angebots investiert.

Nehmen wir zum Beispiel MSCI. Mit über 185 eigens darauf spezialisierten ESG-Analysten ermittelt der Indexgigant ESG-Ratings für über 6.500 Unternehmen und verwaltetet mehr als 1.000 ESG-Indizes auf Aktien und Anleihen. Mit seinen 40 Jahren Erfahrung in der Erhebung, Bereinigung und Standardisierung von ESG-Daten bietet MSCI so hochwertige Informationen an, dass selbst aktive Fondsmanager darauf zurückgreifen, wenn sie nachhaltige Anlagestrategien konzipieren.2

Dank der verbesserten Datenqualität können die Indizes heute alle möglichen Arten von ESG-Ansätzen abbilden: von Negativ-Screenings oder Ausschlussverfahren über die Verfolgung konkreter Wertvorstellungen, die Titelauswahl anhand globaler ESG- oder CO2-Emissionsratings bis hin zur Ausrichtung an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs). Für jedes dieser Ziele gibt es den passenden Index.

Manche ESG-Benchmarks lassen sich als Kern-Portfoliokomponente nutzen und können mit ihrem geringen Tracking Error dabei durchaus an die Stelle herkömmlicher, marktkapitalisierungsgewichteter Indizes treten. Andere sind stärker an bestimmten Werten oder Nachhaltigkeitsaspekten ausgerichtet und bieten sich darum zur Diversifizierung an, wenn die Umsetzung der jeweiligen Überzeugung einen höheren Tracking Error rechtfertigt.

Insgesamt verschaffen bessere Indizes ESG-Anlegern bessere Möglichkeiten, konsistent, zielgerichtet und regelbasiert zu investieren – ein nicht zu vernachlässigendes Argument für all jene, die mit ihrer Geldanlage eine langfristige positive Veränderung bewirken wollen.

2. Passive Produkte ermöglichen ESG-Anlagen im großen Stil.

Ein weiterer Aspekt nachhaltigkeitsorientierter Anlagen ist der Fokus auf „Impact“, also der abgesehen vom finanziellen Ertrag messbaren Wirkung einer Anlage auf Gesellschaft oder Umwelt.

Das Konzept des „Impact Investings“ wird oftmals mit Privatkrediten oder Private Equity-Finanzierungen für Privatpersonen oder benachteiligte Personengruppen in der direkten Umgebung (Community Investing) gleichgesetzt. Natürlich sind aktive Fonds gut aufgestellt, um Private Debt- oder Private Equity-Investments zu tätigen. Doch die Prinzipien, die für eine solche Anlage in private Vermögenswerte gelten – Intentionalität, (die Absicht, mit dem Investment eine bestimmte Wirkung zu erzielen), Additionalität (ein zusätzlicher Nutzen des jeweiligen Investments) und Messbarkeit (die tatsächliche Wirkung des Investments) – sind auch bei so mancher börsennotierten Anlage erfüllt.

Und nicht nur das: Die Liquidität solcher börsennotierter Anlageklassen bzw. der darauf bezogenen ETFs sorgt für Größe und Skalierbarkeit, die nicht-börsennotierten Instrumenten fremd sind. Dadurch kann viel mehr Kapital in die jeweiligen Ziele fließen und so eine ungleich größere Wirkung hervorrufen als im rein privaten Bereich. Dies gilt insbesondere für Indizes, die auf spezifische Nachhaltigkeitsziele ausgerichtet sind. 

So hat Lyxor etwa Produkte auf Indizes im Angebot, die sich gezielt an bestimmten SDGs orientieren, darunter Maßnahmen zum Klimaschutz, sauberes Wasser, bezahlbare und saubere Energie und Geschlechtergleichstellung. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit, in Unternehmen mit sich besserndem ESG-Profil anzulegen anstatt in jene mit dem besten ESG-Rating. Denn wir glauben, dass die größte Wirkung erzielt werden kann, wenn solche Unternehmen belohnt werden, die sich kontinuierlich für Veränderungen einsetzen.

3. Passive Manager können sich aktiv Gehör verschaffen.

Eines der Gegenargumente, das bei der Abwägung zwischen aktiven und passiven Strategien für nachhaltigkeitsorientierte Anlagen immer wieder vorgebracht wird, ist das Thema Engagement der Aktionäre (Shareholder Engagement): Wie soll ein passiver Anleger die Unternehmen in seinem Portfolio zur Verantwortung ziehen?

Einige passive Fondsverwalter, darunter auch Lyxor, haben sich dieser Problematik angenommen und eine Abstimmungspolitik eingeführt, wie man sie ansonsten von aktiven Managern kennt. Diese Politik und eine Dokumentation des bisherigen Abstimmungsverhaltens sind öffentlich zugänglich, sind wir unseren Fondsanlegern gegenüber doch rechenschaftspflichtig. Die Shareholder Engagement-Politik von Lyxor sieht auch einen direkten Austausch mit Unternehmen vor, in dessen Rahmen wir unseren Erwartungen Ausdruck verleihen, etwa wenn es um Aspekte der Unternehmensführung geht.

Sobald unser Eigentumsanteil an einem Unternehmen bei über 0,1% liegt, nimmt Lyxor sein Stimmrecht wahr. So haben wir letztes Jahr bei 22% der Hauptversammlungsbeschlüsse, an denen wir uns beteiligt haben, dagegen gestimmt und liegen damit leicht über dem Branchendurchschnitt. Auf das verwaltete Vermögen bezogen haben wir 2018 für Beteiligungen im Wert von 13,8 Mio. Euro unser Stimmrecht wahrgenommen.3

Einfluss nehmen und positives Verhalten fördern können Anleger also auch mit passiven Instrumenten – ein „aktiver“ passiver Manager macht es möglich.

Fazit: Anleger haben die Qual der Wahl 

Dank der Kombination aus besseren ESG-Daten, der Skalierbarkeit indexbasierter ESG-Anlagen und dem verstärkten Shareholder Engagement passiver Fondsmanager in ihren Portfoliounternehmen müssen Anleger, die mit ESG-Anlagen einen maßgeblichen Mehrwert im Portfolio erzielen wollen, auf den Komfort passiver Anlagen nicht verzichten.

Doch ganz gleich, ob Sie nun auf einen aktiven oder passiven Ansatz setzen, eines ist klar: Der Mentalitätswandel der Anleger – insbesondere der sogenannten „Millennials“, die heute bis zu 38 Jahre alt sind – hat auch auf deren Alltag handfeste Auswirkungen. So kann das Nachhaltigkeitsprofil der Lieblingsmarke heute durchaus kaufentscheidend sein. ESG-Investing ist darum mehr als nur eine kurzfristige Modeerscheinung.

Genau wie sich einst mit den ETFs die Gewichte an den Finanzmärkten spürbar verschoben haben, sehen wir zu unserer Freude nun eine immer stärkere Tendenz zu besseren, grüneren Portfolios. Und an Möglichkeiten dafür mangelt es zum Glück nicht. Wer seine persönlichen Werte auch in seine Geldanlagen einbringen möchte, kann aus einem üppigen Angebot schöpfen.

1Quelle: Lyxor International Asset Management, Stand 17.06.2019.
2Quelle: MSCI ESG Research, Stand: November 2018. Beinhaltet Vollzeitmitarbeiter und zugeteiltes Personal für nicht-anlagebezogene Beratungsaufgaben.
3Quelle: Lyxor International Asset Management, Stand 31.12.2018.

Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

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