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Was bewegt die Märkte 2019?

2019 wird aller Voraussicht nach ein ähnlich turbulentes Jahr wie das vorige werden. Grund genug, Sie mit jenen fünf Themen vertraut zu machen, die unserer Ansicht nach in den kommenden zwölf Monaten eine besonders wichtige Rolle für Investoren spielen werden.

1. Die Unterschiede in Europa werden sich verstärken

Gegenwärtig ist nur wenig Wachstum in die europäischen Vermögenswerte eingepreist. Die Stimmung könnte sich jedoch drehen, wenn die politischen Risiken zurückgehen. Europäische Aktien wurden zuletzt zu einem Forward KGV von 12,2 x 12 Monate gehandelt. Damit liegt diese Kennziffer 15 Prozent unterhalb des 30-jährigen Durchschnitts und 25 Prozent niedriger als bei US-Aktien. Klare Impulse blieben bisher aus.

Das könnte sich jedoch ändern. Voraussetzungen hierfür: ein halbwegs geregelter Brexit, eine Lösung mit der italienischen Regierung im Haushaltsstreit, das Nachlassen der Spannungen in den Handelskonflikten sowie Anzeichen einer wirtschaftlichen Belebung in Europa. Unter Umständen wäre dann allerdings Eile geboten. Denn etwaige Zinserhöhungen im dritten Quartal könnten den Aufschwung schwächen und sowohl die Kosten der Verschuldung als auch den Euro nach oben treiben.

Vor diesem Hintergrund setzen wir einstweilen auf Stabilität und ungeachtet der Herausforderungen durch die „Gelbwesten“ auf den französischen Leitindex CAC. Auch der DAX könnte wieder interessant sein, wenn die Spannungen im Handelskonflikt nachlassen sollten. Unter Stabilitätsgesichtspunkten sollte man auch ein Auge auf die Schweiz werfen. Die Länder der europäischen Peripherie hingegen sind weniger robust und stärker anfällig für nachlassendes Wachstum. Gewissheit in Sachen Brexit ist sicherlich hilfreich und dürfte sich positiv auf die britische Währung auswirken, allerdings zu Lasten des Exportsektors.

Was die Sektor-Allokation angeht, wenden wir uns sukzessive spätzyklischen Werten zu. Dabei setzen wir vor allem auf Unternehmen, die in der Lage sind, stabile Erträge bei nachlassendem Wachstum zu generieren. Dies gilt vor allem für Werte aus dem Gesundheitssektor, der Öl- und Gasbranche sowie für Finanzwerte und Unternehmen aus der Grundstoffindustrie.

Und wie sieht es bei den Anleihen aus? Hier beobachten wir genauestens, ob die italienische Regierung ihre Haltung ändern wird, was möglicherweise zu einer starken Einengung der Spreads zwischen italienischen und deutschen Staatsanleihen (BTP/Bund) führen könnte. Für Anleger mit starken Nerven können Staatsanleihen der Peripherie nach wie vor sinnvoll sein. Im Vorfeld des geldpolitischen Kurses der EZB wird es für Euro-Anleihen vermutlich insgesamt unruhiger. Andererseits sieht es danach aus, als würde sich die Europäische Zentralbank im September nur zu einem minimalen Zinsschritt in Höhe von 10 Basispunkten durchringen. Die Inflationserwartungen dürften aufgrund einer Erholung des Ölpreises und einer festeren wirtschaftlichen Stimmung ansteigen.

2. Aktien der Schwellenländer machen an Boden gut

Nachdem 2018 für Aktien der Schwellenländer eher glanzlos verlief, dürfte sich die Stimmung im kommenden Jahr wieder aufhellen. Wie immer werden Handelsfragen dabei eine zentrale Rolle spielen. Ein Nachlassen der Spannungen, wie es sich auf dem G20-Gipfel in Buenos Aires angedeutet hatte, dürfte die Erholung am Aktienmarkt vorantreiben. Warten Sie jedoch nicht zu lange. Denn die sich einengende Liquidität wird die Renditen langfristig belasten. 

Die Wahl der richtigen Märkte ist nicht immer einfach. Nehmen wir zum Beispiel China. Dort wurden die Aktienmärkte in den vergangenen Monaten durch die Handelsstreitigkeiten mit den USA, einen schwächeren Yuan und die Rückführung der Verschuldung erheblich belastet. Die Gefahr eines Zusammenbruchs im Bereich der Schattenbanken, die vor allem bei der Finanzierung im Privatsektor eine kritische Rolle spielen, scheint noch nicht gebannt. Das Wirtschaftswachstum wird sich in den kommenden zwölf Monaten auf rund 6 Prozent abschwächen. Auf der anderen Seite erscheinen die Kursrückgänge übertrieben. Immerhin macht der Binnenkonsum inzwischen 62 Prozent des Wachstums aus. Und dieses ist immer noch doppelt so stark wie in den USA und dreimal so stark wie beim Rest der Industriestaaten. Außerdem stehen der chinesischen Regierung noch vielfältige Maßnahmen zur Verfügung, um das künftige Wachstum zu unterstützen. Sollte der Umbau des chinesischen Wirtschaftsmodells in Richtung nachhaltigen Wachstums gelingen, erwächst daraus auch ein erhebliches Potential für Investoren. Voraussetzung dafür sind allerdings ein starker Binnenkonsum, höhere Investitionen und ein verbesserter Zugang zu den Finanzmärkten.

Auch Indien scheint einen Blick wert. Dank einer geringeren Exportabhängigkeit und sich verbessernden Bedingungen am heimischen Markt ist das Land weniger anfällig für die Gefahren des Protektionismus. Das Gewinnwachstum der Unternehmen liegt wieder über dem langfristigen Durchschnitt und auch die Lage der Banken dürfte sich verbessern. In den kommenden fünf Jahren spielen vor allem Wachstum und das „re-leveraging“  der Unternehmen eine zentrale Rolle.  Dieser doppelte Treiber könnte dazu beitragen, die Ertrags- und Eigenkapitalsituation der Unternehmen und damit letztendlich auch deren Bewertung an der Börse zu verbessern.

3. USA: Der Konjunkturzyklus nähert sich dem Ende – Rezessionsgefahr dennoch gering

2018 verlief weitgehend positiv für die US-Wirtschaft. Im kommenden Jahr dürfte ihr allerdings ein wenig die Puste ausgehen. Dank der Steuerimpulse von Präsident Trump sollte die Gefahr einer Rezession bis ins Jahr 2021 gering bleiben. Bereits im zweiten Halbjahr 2019 könnten Konjunktursorgen aber stärkeren Einfluss auf die Märkte gewinnen. Gegebenenfalls wird der Wachstumstrend bis dahin schon nach unten zeigen.

Vor dem Hintergrund, dass die gestiegenen Lohnkosten nicht mehr ohne weiteres an die Konsumenten weitergegeben werden können, sinken die Gewinnmargen der Unternehmen und damit die Bereitschaft zu neuen Investments und Einstellungen. In einer Welt hoher Bewertungen und enger werdender Marktliquidität bleiben die Gewinnmöglichkeiten für Investoren begrenzt.

Unter einem politischen Systemstillstand in Washington würden vor allem US Small Caps leiden. Auch ein schwächerer US-Dollar und eine Erhöhung der Verschuldungskosten schaden kleineren Unternehmen. Vor diesem Hintergrund erwarten wir, dass sich breit angelegte Large Cap-Indizes stabiler entwickeln. Angesichts neuer Steuerbedingungen und weiterer Regulierung gehen wir davon aus, dass sich Wachstumstitel etwas schwerer tun werden als bisher. Indizes wie der S&P 500 dürften sich im ersten Halbjahr noch gut entwickeln, mit zunehmender Abkühlung der Wirtschaft im zweiten Halbjahr aber in ein schwierigeres Umfeld geraten.

4. Zeit für Absicherung gegenüber Zins- und Inflationsanstieg 

Für 2019 erwarten wir einen höheren Inflationsdruck. Zölle, hohe Kapazitätsauslastungen und ein stärkerer Druck auf die Arbeitskosten in den Industrieländern werden das Feuer anheizen, ebenso wie eine Erholung der Ölpreise. Höhere Zölle könnten die Inflationserwartungen bis in den Sommer hinein erhöhen. Inflation-Breakevens dürften über höhere Laufzeitprämien mehr Unsicherheit einpreisen, insbesondere wenn diese auf die Inlandspreise übergreift. Inflationsgebundene Investments sollten zumindest in der ersten Hälfte des Jahres nominale Anleihen übertreffen.

Im zweiten Halbjahr sind die Abwärtsrisiken dann allerdings stärker ausgeprägt. Die Inflationserwartungen dürften anfälliger für eine Verschlechterung der finanziellen Bedingungen (insbesondere breitere Kreditspreads und schwächere Aktien) sein. Dies gilt vor allem in einem Umfeld, in dem sich das Wachstum verlangsamt. Rohstoffe können als Vermögenswerte im Spätzyklus zur Absicherung gegen eine höhere Inflation und einen Abwärtsdruck auf den US-Dollar dienen.

5. Höhere Volatilität und mehr Abwärtsdruck bei globalen Aktien

Der Aufwärtstrend bei globalen Aktien scheint insgesamt begrenzt zu sein. Die meisten Bewertungen sind mit Ausnahme von Staatsanleihen, inflationsgebundenen Assets und einigen Vermögenswerten aus den Schwellenländern bereits recht hoch. Gleichzeitig sorgt die Rückkehr zur Normalität bei den Notenbanken für eine Begrenzung der weltweiten Liquidität. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Verschuldung nie höher war. Die finanzpolitische Unsicherheit wird anhalten, dürfte jedoch weniger gravierend sein, sobald Europa Klarheit schafft. In den USA hat sich die Wahrscheinlichkeit weiterer fiskalpolitischer Unterstützung angesichts des enger gewordenen Spielraums für Präsident Trump verringert.

Nach zahlreichen Jahren, in denen die Märkte durch (politische) Impulse geprägt waren, erwarten wir eine Abschwächung der US-Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte. Mit Italien kurz vor der Rezession erscheint eine moderate Wachstumsverlangsamung auch in Europa möglich zu sein. Sollte die Fed ihren geldpolitischen Straffungskurs verlassen, wird sich der US-Dollar letztendlich gegenüber anderen Hauptwährungen abschwächen.

Im Ergebnis gehen wir davon aus, dass US-Vermögenswerte im Jahresverlauf volatiler reagieren werden, am deutlichsten im zweiten Halbjahr. Die Aktien des Euro-Währungsgebiets sollten von einer Kombination aus wirtschaftlicher Entlastung und mehr Klarheit über den Kurs der italienischen Regierung profitieren. Gleichwohl gilt: steigende Sorgen um das Wirtschaftswachstum und um die Unternehmensgewinne könnten das Aufwärtspotenzial beeinträchtigen.

Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​


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