Wählen Sie ein anderes Land
Willkommen bei Lyxor Deutschland
Bitte lesen Sie die untenstehenden wichtigen Hinweise bevor Sie weiter auf die Webseite gehen

Wichtige Information

 

Die Informationen auf dieser Website über Wertpapiere und Finanzdienstleistungen wurden lediglich auf die Vereinbarkeit mit deutschem Recht geprüft. In einigen ausländischen Rechtsordnungen ist die Verbreitung derartiger Informationen u.U. gesetzlichen Beschränkungen unterworfen. Die nachfolgenden Informationen richten sich daher nicht an natürliche oder juristische Personen, deren Wohn- bzw. Geschäftssitz einer ausländischen Rechtsordnung unterliegt, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Demzufolge stellen die Informationen auf dieser Website weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an Bürger von Rechtsordnungen dar:

(a) in denen derartige Angebote bzw. Aufforderungen nicht gestattet sind,

(b) in denen ein Unternehmen der SOCIÉTÉ GÉNÉRALE GROUP zur Abgabe eines solchen Angebots bzw. zu einer derartigen Aufforderung nicht berechtigt ist, oder

(c) in denen besagte Angebote bzw. Aufforderungen an Gebietsansässige rechtswidrig sind, und dürfen nicht zu diesen Zwecken verwendet werden.

Insbesondere stellen die nachfolgenden Informationen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an britische Staatsbürger dar, und sind auch nicht als solche konzipiert. Kauf- bzw. Verkaufsaufträge britischer Staatsbürger werden dementsprechend nicht berücksichtigt.

Wer auf diese Website von einer Rechtordnung aus Zugriff nimmt, in der die vorgenannten Beschränkungen gelten, sollte sich über besagte Beschränkungen informieren und diese entsprechend beachten.

Die auf dieser Website genannten Wertpapiere sind und werden auch nicht nach dem U.S. Securities Act aus dem Jahre 1933 in seiner aktuellen Fassung registriert, und können daher in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie fallen nicht unter die Registrierungspflicht des U.S. Securities Act oder sind von dieser befreit.

Soweit die Websites anderer Unternehmen mit denen der SOCIÉTÉ GÉNÉRALE GROUP verlinkt werden können, haftet ein Unternehmen der SOCIÉTÉ GÉNÉRALE GROUP weder für Informationen, die auf diesen Websites anderer Unternehmen enthalten sind, noch für Geschäftstätigkeiten, die darüber abgewickelt werden.

Die Website hat lediglich werblichen und nicht rechtlich verbindlichen Charakter. Die Korrektheit, Vollständigkeit oder Relevanz von den bereitgestellten Informationen wird nicht garantiert, obwohl diese aus vertrauenswürdigen Quellen entnommen wurden. Der Redakteur aktualisiert die Informationen auf der Website regelmäßig. Die Gültigkeit der auf dieser Website angebotenen Informationen ist dabei auf den Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung sowie auf unsere zu diesem Zeitpunkt bestehende Einschätzung beschränkt. Veränderungen der wirtschaftlichen, gesetzlichen oder steuerlichen Rahmenbedingungen oder sonstige Ereignisse können die zukünftige Entwicklung des Marktes oder einzelner Produkte abweichend von den hier zur Verfügung gestellten Information jederzeit beeinflussen. Die Redakteure behalten sich das Recht vor, den Inhalt dieser Website jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern und den Betrieb der Website einzuschränken, zu unterbrechen oder einzustellen. Der Anleger sollte sich bei Zeichnung und Kauf von Lyxor ETFs bewusst sein, dass diese Produkte ein gewisses Risiko beinhalten und die Rückzahlung unter Umständen unter dem Wert des eingesetzten Kapitals liegen kann. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Totalverlust kommen, wenn dies im betreffenden Verkaufsprospekt angegeben wurde. Es wird empfohlen, dass die Anleger den Abschnitt „Risikofaktoren“ der jeweiligen Verkaufsprospekte sehr genau beachten. Der Preis einiger Lyxor ETFs kann Wechselkurs- und Zinsänderungsrisiken im Hinblick auf die Währung des ETFs und die Währung des zugrunde liegenden Index bzw. zugrunde liegender Indexbestandteile unterliegen. Der Anleger sollte sich vor einem Investment in die Lyxor ETFs einen eigenen Eindruck über die Risiken u. a. aus einer rechtlichen, steuerlichen und buchhalterischen Perspektive machen, ohne sich ausschließlich auf die Informationen zu verlassen, die ihm zur Verfügung gestellt werden. Er sollte, wenn er es für notwendig erachtet, seine eigenen Berater oder andere qualifizierte Fachleute in allen Angelegenheiten konsultieren. Jegliche Haftung seitens der SOCIÉTÉ GÉNÉRALE S.A. und/oder ihrer Tochtergesellschaften wird in Bezug auf die Nutzung dieser Informationen und der sich daraus ergebenden Folgen abgelehnt, insbesondere auch im Hinblick auf die Entscheidungen und Handlungen, die gestützt auf diesen Informationen getätigt werden. Der Nutzer ist daher alleine für die Verwendung der Informationen und der damit erzielten Ergebnisse haftbar. Es obliegt den Nutzern daher, sämtliche über das Internet erhaltenen Informationen zu prüfen.

Die auf dieser Website enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung dar und können eine solche Beratung, welche wir vor jeder Anlageentscheidung ausdrücklich empfehlen, nicht ersetzen.

Wir verwenden Cookies auf unserer Webseite, um eine für unsere Besucher möglichst sichere und effektive Webseite zu schaffen. Cookies können verwendet werden, um Statistiken zu erstellen, aus denen wir ersehen können, wie die Besucher unsere Webseite nutzen. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.um weitere Informationen über die Cookies zu erhalten oder die Cookies-Einstellungen zu ändernHier klicken
18 Mär 2019

Wie die EZB-Tauben höherrentierliche Anleihen unterstützen

Weltweit nehmen die Zentralbanken den Fuß von der geldpolitischen Bremse. Philippe Baché, Leiter Anleihestrategien, erklärt die Auswirkungen auf die Anleihemärkte.

Die Tauben in der EZB dürften sich durch die Sitzung der Notenbank in der vergangenen Woche bestätigt sehen. Die Forward Guidance der Notenbanker lässt jedenfalls nicht erkennen, dass die EZB in absehbarer Zeit einen Kurs der geldpolitischen Straffung fahren wird. Laut EZB-Präsident Mario Draghi ist mit einer Zinsanhebung frühestens im kommenden Jahr zu rechnen. In der EZB geht man davon aus, dass die 2-Prozent-Marke bei der Inflation so schnell wohl nicht erreicht wird. Nicht zuletzt, weil es angesichts der schwächelnden Wirtschaft länger dauern dürfte, bis die Nominallöhne in höhere Preisen münden. Folgerichtig korrigierte die Bank ihre Prognosen für Wirtschaftswachstum und Inflation erheblich nach unten.

Weitere Anreize für die Banken

Mit dem Start eines dritten TLTRO-Programms im September macht die Notenbank zudem deutlich, dass die Wirtschaft in der Eurozone gegenwärtig noch nicht in der Lage ist, ohne unterstützende Stimuli eigenständig zu Kräften zu kommen. Ziel ist es, günstige Finanzierungsbedingungen für die Banken aufrechtzuerhalten, in der Hoffnung, dass diese weiterhin Kredite vergeben werden. Angesichts der Tatsache, dass das zweite Programm noch bis Ende Juni des kommenden Jahres läuft, erscheint die Ankündigung der EZB bemerkenswert und kann als Weckruf verstanden werden.

Allerdings dürften sich die Wachstumsaussichten im zweiten Halbjahr verbessern. Auf das gesamte Jahr gesehen könnte die Wirtschaft dann um 1,5 Prozent wachsen. Vor dem Hintergrund der Forward Guidance können sich Investoren darauf einstellen, dass die Geldpolitik der EZB auf absehbare Zeit eher locker bleiben wird. Die Märkte preisen derzeit bis Anfang 2021 keine Zinserhöhung ein. Eine Normalisierung bei der Einlagefazilität (Anstieg auf Null Prozent) wird erst für Mitte 2022 erwartet.

Cui bono? Wer hat den Nutzen?

Vom neuen TLTRO-Programm werden vor allem Banken der Peripherie-Staaten profitieren. Auch für Banken aus Kerneuropa, denen es angesichts hoher Finanzierungskosten schwer fällt, unbesicherte Schuldtitel zu begeben, könnte sich das Programm positiv auswirken. Aus dem zweiten TLTRO-Programm werden im Juni 2020 ungefähr 400 Mrd. Euro fällig. Banken, die unter hohem Druck stehen, könnten dann ihre Verpflichtungen erneut günstig finanzieren.

Der geringere Finanzierungsbedarf, die Fortführung des EZB-Kaufprogramms für gedeckte Schuldverschreibungen (CBPPP3) und das niedrige Emissionsniveau – all diese Faktoren unterstützen gedeckte Schuldverschreibungen. Bei der Jagd nach Rendite könnten sich Anleger also gut am längeren Ende der Zinskurve positionieren, um eine Outperformance zu erzielen.

Auch Unternehmensanleihen könnten profitieren. Hier ist zwar aufgrund hoher Emissionen und einer aktuell schwächelnden Wirtschaft kurzfristig mit etwas Gegenwind zu rechnen. Die Fundamentaldaten bleiben allerdings stark.

Solide Ertragsaussichten

Wer im Umfeld extrem niedriger Zinsen eine höhere Rendite erzielen möchte, kommt an Unternehmensanleihen kaum vorbei. Die EZB-Unterstützung für die Banken sollte die Kreditschöpfung erleichtern und die Wahrscheinlichkeit eines Anstiegs der Zahlungsausfälle dämpfen. Die Ertragsaussichten bleiben solide und die jüngsten Ergebnisse deuten auf eine Belebung der Wirtschaft hin. Das Schlimmste könnte also bereits hinter uns liegen.

Immerhin weisen Unternehmensanleihen mit Investment Grade-Rating (IG) im Durchschnitt immer noch eine Rendite von über 1,0 Prozent auf. Dies ist ein schöner Aufschlag gegenüber Staatsanleihen, bei einem nahezu zu vernachlässigenden Ausfallrisiko. Hochzinsanleihen bieten sogar noch höhere Renditechancen. Ein kleiner Wermutstropfen: Die Höhe der Emission bleibt vorerst ein Problem. Im Investment Grade-Bereich liegen sie 60 Prozent über dem Vorjahresvolumen, und der März ist historisch gesehen ein sehr starker Monat (durchschnittlich 38 Mrd. EUR in den letzten vier Jahren).

Behalten Sie die Inflation im Auge

Die jüngsten Maßnahmen der EZB sollten europäische inflationsgebundene Anleihen stärker unterstützen. Das Zinsumfeld ist stabil, Linker sind relativ günstig bewertet und bieten darüber hinaus bessere Aussichten als Nominalanleihen. Unserer Auffassung nach sollten sie gegenwärtig Bestandteil eines jeden auf europäischen Staatsanleihen basierenden Portfolios sein.

Fazit: Angesichts der unterstützenden Notenbankpolitik ergeben sich für Anleger, die bereit sind, etwas mehr Risiko einzugehen, verschiedenste Renditechancen. Zumindest solange das aktuelle Zinsumfeld sich nicht signifikant verändert. Dafür allerdings bräuchte es einen erheblichen Wachstums- und Inflationsschub, der nach Stand der Dinge eher unwahrscheinlich ist.

Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

Connect with us on linkedin