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Die auf dieser Website genannten Wertpapiere sind und werden auch nicht nach dem U.S. Securities Act aus dem Jahre 1933 in seiner aktuellen Fassung registriert, und können daher in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie fallen nicht unter die Registrierungspflicht des U.S. Securities Act oder sind von dieser befreit.

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04 Mär 2021

Zwei Wege, Ihr Portfolio auf einen Anstieg der Inflation vorzubereiten 

Seit einem Jahr legt die Pandemie große Teile der Weltwirtschaft lahm. Nun hat die Hoffnung darauf, dass die Massenimpfung die wirtschaftliche Erholung beschleunigt, die Erwartung einer steigenden Inflation genährt. Im folgenden Artikel werden potenzielle Einflussfaktoren auf die Inflation beschrieben und erläutert, mit welchen Strategien sich Anleger positionieren können, um davon zu profitieren. 

Konjunkturerholung steht vor der Tür
Auf dem Höhepunkt der Covid-19-Krise sanken die Inflationsraten weltweit, ausgelöst durch den Einbruch bei der Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen aufgrund von Abschottungs-maßnahmen, zudem stürzten die Ölpreise im vergangenen Frühjahr ins Bodenlose. Der Verlauf der konjunkturellen Entwicklung bleibt unvorhersehbar, jedoch nimmt eine globale Markterholung unbestreitbar Gestalt an. Dies wird durch einen starken Anstieg verschiedener Einkaufsmanagerindizes deutlich. Die Inflation hat seit der zweiten Hälfte des Jahres 2020, sowohl in den USA als auch in Europa, an Stärke gewonnen.

Muss mit weiter steigende Inflationszahlen gerechnet werden?
Ob eine Stabilisierung der Preise auf lange Sicht aufrechterhalten werden kann ist durchaus umstritten. Aktuell werden steigende Inflationszahlen mehrheitlich erwartet, letztlich muss ein langfristiger Inflationsanstieg jedoch durch höhere Einkommen gestützt werden.

Auch die Zentralbanken spielen eine wichtige Rolle bei der Bestimmung des künftigen Trends der Inflation. Die US-Notenbank wird voraussichtlich ihren expansiven Kurs beibehalten und einen deutlichen Anstieg der Inflation abwarten, bevor sie Maßnahmen ergreift. Experten gehen davon aus, dass die Fed frühestens Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres einen Zinssenkungszyklus einläuten könnte und vor 2023 keine Anhebungen vornehmen wird.

Dennoch ist es äußerst schwierig, die Inflationsraten für das kommende Jahr vorherzusagen, da die Pandemie die Ausgangslage der Industrieländer dramatisch verändert hat. Der Inflationsausblick hängt vom Erfolg der Regierungen zur Stützung der lokalen Wirtschaft ab. Hierbei wird eine expansive Geldpolitik eine maßgebliche Rolle bei der Bestimmung eines neuen Inflationsniveaus spielen.

Was wir erwarten
Kurzfristig dürfte die anhaltende Erholung der Energiepreise sowie der globalen Konjunktur die Inflation anziehen lassen. Der Druck auf die Preise dürfte sich jedoch vorerst in Grenzen halten, insbesondere in Sektoren wie der Luftfahrt und dem Gaststättengewerbe, die nach wie vor unter Einschränkungen leiden. 

Langfristig werden steigende Haushaltsdefizite und Schuldenquoten Währungen schwächen und einen Anstieg der Inflation forcieren. Eine Fortsetzung der mit dem Handelskrieg zwischen den USA und China begonnenen Umkehrung der Globalisierung könnte ebenfalls für einen Anstieg der Preise sorgen.

Wie können Investoren von einem Anstieg der Inflation profitieren?
Anlegern bieten sich verschiedene Optionen, an einem Anstieg der Inflation zu partizipieren.

Um von steigenden Preisen zu profitieren, sind Investitionen in inflationsgebundene Anleihen (Inflation Linked Bonds) eine attraktive Option. Dabei handelt es sich um Anleihen, deren Kuponzahlungen entsprechend der Inflationsentwicklung steigen oder fallen.

Alternativ dazu bieten sich Inflationserwartungsstrategien an, die auf die Abweichung der Rendite von nominalen Anleihen zu inflationsgebundenen Anleihen setzen. Diese sogenannte Breakeven-Inflationsrate ist die Teuerungsrate, zu der weder eine herkömmliche Anleihe noch eine inflationsindexierte Anleihe profitabler ist. (Bei inflationsindexierten Anleihen muss die Inflation eine bestimmte Höhe erreichen, damit sich der Kauf dieser Anleihe gegenüber einer normalen Anleihe lohnt und der Anleger durch den Kauf nicht schlechter gestellt ist. Dieses Verhältnis wird als Breakeven-Inflationsrate bezeichnet und beschreibt die Differenz zwischen der realen Rendite einer inflationsindexierten Anleihe und der Rendite einer traditionellen Anleihe.)

Für welche Option entscheiden? Das hängt hauptsächlich von der persönlichen Erwartung an die Inflationsentwicklung ab. Inflationsgebundene Anleihen sind die klassische Wahl, allerdings können Inflationserwartungsstrategien in Zeiten besser abschneiden, in denen die Märkte die Inflation unterschätzen. Hierbei ist von Bedeutung, dass die Lyxor Inflationserwartungsstrategien aufgrund ihrer nahezu neutralen Duration nicht unter den negativen Auswirkungen steigender Renditen leiden.

Wovon hängt es ab, ob mit inflationsgeschützten Anleihen eine höhere Rendite erzielt wird als mit nominalen Anleihen? Während der Wert nominaler Anleihen von Änderungen der Realzinsen und der Inflationserwartungen bestimmt wird, ändert sich der Wert inflationsgeschützter Papiere ausschließlich bei Schwankungen der Realzinsen. Bleiben die Inflationserwartungen konstant, ist die Rendite von nominalen und inflationsgeschützten Anleihen daher identisch und hängt vom realen Zinsniveau ab. Für Renditedifferenzen zwischen den beiden Anleiheklassen sind daher nur Änderungen der Inflationserwartungen ausschlaggebend. Steigen die Inflationserwartungen, erzielen inflationsgeschützte Anleihen eine Überschussrendite gegenüber nominalen Papieren.

Faktoren, die Anleger bei der Investition beachten sollten:

Inflationsgebundene Anleihen

Anleger müssen bei der Entscheidung für eine Anlage in inflationsgebundene Anleihen mehrere Faktoren berücksichtigen. Diese umfassen:

  • Das Entwicklungstempo (Konjunkturumfragen, etc.)
  • Inflationserwartungen (Breakeven-Inflationsraten)
  • Treiber der Gesamtinflation (z.B. Ölpreis)
  • Die Prognosen für die Maßnahmen der Zentralbanken und den Anstieg der Zinskurve

Die Berücksichtigung dieser Faktoren hilft bei der Entscheidung, welche Länder in einem global ausgerichteten Portfolio für den Einsatz von inflationsgebundenen Anleihen in Frage kommen. Wichtig ist zudem eine Entscheidung bezüglich der Laufzeit. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass die Marktstrukturen für inflationsgebundene Anleihen von Land zu Land sehr unterschiedlich ausfallen können.

Beispielsweise hat der US-Markt für inflationsgebundene Anleihen eine durchschnittliche Laufzeit von 8,2 Jahren und liegt damit nur leicht über der durchschnittlichen Laufzeit von 6,9 Jahren für US-Staatsanleihen. Die durchschnittliche Laufzeit der britischen inflationsgebundenen Anleihen ist jedoch wesentlich höher und beträgt fast 21,1 Jahre, während die Laufzeit britischer Staatsanleihen bei etwa 12,6 Jahre liegt.

Dies hat große Auswirkungen auf das Anlegerverhalten. Je höher die Restlaufzeit einer Anleihe, desto stärker wird ihr Kurs fallen, wenn die realen Anleiherenditen steigen. Als Faustregel gilt, dass jeder Anstieg der Zinssätze um einen Basispunkt den Kapitalwert einer Anleihe pro Jahr der Laufzeit um einen Basispunkt verringert.

Die langen Laufzeiten des UK-Inflationsanleihenmarktes bedeuten, dass sein Beitrag zum Laufzeitrisiko in einem global ausgerichteten Inflationsanleiheportfolio höher sein wird als sein Marktwertanteil. Eine Möglichkeit, dieses Risiko zu reduzieren, besteht darin, die Position auf kürzere Restlaufzeiten zu beschränken (z. B. Anleihen mit einer Laufzeit von 1-10 Jahren), anstatt ein Risiko mit unbegrenzter Laufzeit einzugehen.

Inflationserwartungsstrategien

Inflationserwartungsindizes sind so konzipiert, dass sie Änderungen der Breakeven-Inflationsrate widerspiegeln, d.h. die Abweichung zwischen der Rendite einer nominalen Anleihe und der Rendite einer inflationsgebundenen Anleihe mit der gleichen Fälligkeit. Dazu wird täglich ein Korb von inflationsgebundenen Wertpapieren gekauft und gleichzeitig ein Korb von Staatsanleihen mit gleicher Laufzeit verkauft.

Wegen der nicht linearen Beziehung bei Änderungen der Zinssätze, sowie Schwankungen bei Angebot und Nachfrage kann das Ausmaß der Schwankungen der Inflationserwartungsstrategien relativ zu Veränderungen der Breakeven-Inflationsrate variieren. Aber auch hier gibt es einige nützliche Faustformeln.

Beispielsweise hat sich herausgestellt, dass sich eine US-Inflationserwartungsstrategie bei jeder Veränderung der zugrunde liegenden Inflationsrate um 1 Basispunkt um bis zu 8 Basispunkte bewegt. Bei einer Strategie, die auf die Inflationserwartungen in der Eurozone reagiert, liegt diese Reaktion aufgrund der komplexeren Struktur des hiesigen Marktes für inflationsgebundene Anleihen bei etwa 4 Basispunkten.

Hier gelangen Sie zum Experts View (engl.)

Mit Lyxor-ETFs gezielt in das passende Inflationsszenario investieren

Lyxor bietet in seinem ETF-Universum eines der größten und umfangreichsten Angebote an inflationsgebundenen Anleihe-ETFs und Inflationserwartungsstrategie-ETFs. So lässt sich das Inflationsrisiko Ihres Portfolios optimal steuern. 

1 Quelle: Bloomberg, Stand: 17.02.2021

2 Quelle: Lyxor International Asset Management, Stand: 03.03.2021. Aussagen über Lyxor im Vergleich zu anderen Anbietern beziehen sich nur auf den europäischen UCITS ETF-Markt


Wichtige Hinweise
Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. Deutschland, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main; in Österreich bei Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien, die als Zahlstelle und steuerlicher Vertreter agiert sowie unter lyxoretf.de erhältlich. Die Produkte sind Gegenstand von Market Making-Verträgen, deren Zweck darin besteht, unter der Voraussetzung normaler Marktbedingungen und normal funktionierender Computersysteme die Liquidität der Produkte an der NYSE Euronext Paris, der Deutschen Börse (Xetra) und der London Stock Exchange sicherzustellen. Anteile eines von einem Vermögensverwalter verwalteten OGAW-ETFs, die am Sekundärmarkt erworben wurden, können in der Regel nicht direkt an den Vermögensverwalter zurückverkauft werden. Anleger müssen Anteile am Sekundärmarkt mit Unterstützung eines Intermediärs (z. B. eines Brokers) kaufen und verkaufen, wobei hierfür Gebühren anfallen können. 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Dieses Dokument stellt zusammen mit dem Prospekt und/oder allgemein jeglichen auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Informationen oder Dokumenten weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots in einer Rechtsordnung, (i) in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung nicht zulässig ist, (ii) in der die Person, die ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung macht, nicht dazu befugt ist, oder (iii) gegenüber Personen, denen gegenüber ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist, dar. Des Weiteren sind die Anteile nicht gemäß dem US-amerikanischen Securities Act von 1933 registriert und dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten (einschließlich US-Territorien oder Besitzungen) oder an bzw. zugunsten von US-Personen (d. h. eine „US-Person“ im Sinne von  Regulation S des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und/oder eine Person, die nicht unter die Definition einer „Nicht-US-Person“ im Sinne von Section 4.7 (a) (1) (iv) der Vorschriften der U.S. Commodity Futures Trading Commission fällt) angeboten oder verkauft werden. Dieses Dokument sowie allgemein jegliche auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Dokumente wurden nicht von einer US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde auf nationaler oder bundesstaatlicher Ebene überprüft oder genehmigt. Gegenteilige Behauptungen sind strafbar. 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Research-Hinweise
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Interessenkonflikte
Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen der Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder seinen Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren, ab.

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