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(b) in denen ein Unternehmen der AMUNDI GROUP zur Abgabe eines solchen Angebots bzw. zu einer derartigen Aufforderung nicht berechtigt ist, oder
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Insbesondere stellen die nachfolgenden Informationen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an britische Staatsbürger dar, und sind auch nicht als solche konzipiert. Kauf- bzw. Verkaufsaufträge britischer Staatsbürger werden dementsprechend nicht berücksichtigt.

Wer auf diese Website von einer Rechtordnung aus Zugriff nimmt, in der die vorgenannten Beschränkungen gelten, sollte sich über besagte Beschränkungen informieren und diese entsprechend beachten.

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03 Mai 2021


ESG und Klimaschutz

Nachhaltig Spuren hinterlassen

Auch auf die Gefahr hin, dass Ihnen die Bedeutung der drei Buchstaben ESG bereits bekannt ist: Sie beschreiben drei nachhaltigkeitsbezogene Verantwortungsbereiche und stehen für die ersten Buchstaben der englischen Begriffe

Environmental – Umwelt

Social – soziale Aspekte

Governance – verantwortungsvolle Unternehmensführung

Die ESG-Kennzeichnung hat sich in der Finanzindustrie als Synonym für die Bewertung auf Nachhaltigkeit geprüfter Unternehmen etabliert und ist heute als Kriterium bei der Entscheidung für oder gegebenenfalls auch gegen eine Geldanlage nicht mehr wegzudenken. Was genau sich hinter den Buchstaben E, S und G verbirgt, zeigt das Schaubild anhand ausgewählter Beispiele. 

Die drei Buchstaben ESG erfreuen sich bei Anlegern großer Beliebtheit. Im Jahr 2020 floss auf der ETF-Seite jeder zweite neuinvestierte Euro in einen ETF, der ESG-Kriterien berücksichtigt. Auf der Beliebtheitskurve gleich dahinter finden sich Geldanlagen mit Fokus auf den Klimawandel. Worin der kleine, aber feine Unterschied zwischen ESG-ETFs und ETFs gegen den Klimawandel besteht, erfahren Sie im folgenden Artikel.

esg kriterien

ESG – mehr als nur ein Trend

Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Finanzbranche kein neues Phänomen. Bereits 2006 haben die Vereinten Nationen die sogenannten Principles of Responsible Investments (PRI) definiert. Diese Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren gehen auf eine internationale Investoreninitiative zurück, die börsennotierte Unternehmen zur freiwilligen Selbstverpflichtung bezüglich der Berücksichtigung von ESG-Faktoren aufruft. Mehr als 3.000 Unternehmen, darunter Lyxor, zählen mittlerweile zu den Unterzeichnern der PRI1 . Bei Lyxor arbeiten wir mit erfahrenen Organisationen und Indexanbietern zusammen, um innovative ESG-Lösungen zu entwickeln und unser Universum an ESG-konformen ETFs kontinuierlich zu erweitern. In unserer Produktpalette finden Sie ein umfangreiches Angebot an ESGgefilterten ETFs. Für diese ETFs veröffentlichen wir auf monatlicher Basis transparente ESG-Factsheets, in denen ökologische, soziale und unternehmensethische Faktoren bewertet werden.

Nicht nur Institutionen wie Kirchen oder Stiftungen achten bei der Geldanlage auf die ökologisch und moralische Vertretbarkeit einer Investition. Ereignisse wie die Finanzkrise 2007/2008, die Dieselaffäre um gefälschte Abgaswerte oder die durch die Ölbohrplattform Deepwater Horizon verursachte Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko haben für deutliche Kursverluste bei den involvierten Unternehmen und für Unruhe an den Aktienmärkten gesorgt. Dies im Bewusstsein, sind sowohl institutionelle Investoren wie auch Privatanleger mehr denn je darauf bedacht, ihr Geld nach langfristig ökologischen und moralischen Gesichtspunkten, mit anderen Worten nachhaltig, anzulegen.

Das Auf-die-Finger-Schauen seitens der Anleger sorgt dafür, dass sich der Wert eines Unternehmens vordergründig nicht mehr über kurzfristige Gewinne – womöglich auf Kosten der Umwelt, zulasten der Mitarbeiter oder aufgrund moralisch fragwürdigen Verhaltens – definiert. Die Einführung von ESG-Kriterien hat sich in den vergangenen Jahren von einem Trend zu einem neuen Standard bei der Bewertung von Geldanlagen entwickelt und wird darüber hinaus durch politische Vorgaben, wie beispielsweise den EU-Aktionsplan, gefördert und unterstützt.

EU-Aktionsplan
Um die EU-Klima- und Energieziele bis 2030 zu verwirklichen, muss Europa nach Angaben der Kommission einen jährlichen Investitionsrückstand von fast 180 Milliarden Euro aufholen. Dazu braucht es Kapital von privaten Anlegern und institutionellen Investoren. Vor diesem Hintergrund sollen Kapitalströme in nachhaltige Investitionen umgelenkt werden, um so den Klimaschutz und ein nachhaltiges Wachstum zu finanzieren. Der im März 2018 angekündigte Aktionsplan dient als „globale Richtschnur für ein nachhaltiges Finanzwesen2“, der Investoren dazu verpflichten soll, bei ihren Anlageentscheidungen ESG-Kriterien einfließen zulassen. Bislang sind zwei wesentliche Bausteine des EU-Aktionsplans verabschiedet worden: die Offenlegungsverordnung im November 2019, die Finanzmarktteilnehmer dazu verpflichtet, transparent über Nachhaltigkeitsaspekte zu informieren, und die Taxonomie-Verordnung, ein Klassifizierungssystem für nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten, die im Juni 2020 angenommen wurde.

Investitionen gegen den Klimawandel

Immer mehr Anleger werden sich des Ausmaßes und der potenziellen Folgen des Klimawandels bewusst. Globale Initiativen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und zum Einsatz erneuerbarer Energien wirken sich auf Anlagen in unterschiedlichste Sektoren – nicht nur in die Energiebranche – aus. Nahrungsmittelproduktion, Wasserversorgung, Forstwirtschaft und Tourismus – in all diesen Branchen wird die Energiewende spürbar werden, und Investoren erkennen, dass Renditen langfristig nur dann möglich sind, wenn sie Projekte zur Senkung der CO2 -Emissionen fördern und unterstützen. An dieser Stelle hat die Europäische Union im Rahmen der Indexregulierung die Initiative ergriffen und mit den EU Paris-Aligned Benchmarks und den EU Climate Transition Benchmarks neue Klima-Referenzindizes erschaffen, die zur Dekarbonisierung einer Geldanlage beitragen und sich am 1,5°-Celsius-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015 orientieren. In der vergangenen Ausgabe von „Die Welt der ETFs“ haben wir im Artikel „Investitionen in den Klimaschutz – Können Anleger die Welt verändern?“ die vier neuen Lyxor S&P Paris-Aligned Climate UCITS ETFs vorgestellt, über die Anleger in europäische, US-amerikanische oder globale Aktienindizes klimafreundlich investieren können.

Die S&P Paris-Aligned Climate Indizes stellen explizit klimabezogene Referenzwerte in den Mittelpunkt ihrer Bewertung, wozu im Wesentlichen der Dekarbonisierungszielpfad gehört. Dieser beschreibt die Entwicklung der Treibhausgasemissionswerte, den sogenannten CO2 -Fußabdruck, der in den Klimaindizes vertretenen Aktientitel. Der Dekarbonisierungszielpfad gibt Auskunft darüber, ob ein Unternehmen die geeigneten Maßnahmen in die Wege leitet, um seine Treibhausgasemissionen zu verringern, um bis zum Jahr 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Nur so lässt sich nach Expertenmeinung das 1,5°-Celsius-Ziel erreichen. Der VW-Konzern beispielsweise betreibt zwar mit der Produktion von Fahrzeugen ein kohlenstoffintensives Geschäft, investiert aber gleichzeitig einen hohen Milliardenbetrag in die Entwicklung der Elektromobilität. Damit befindet sich der Autokonzern auf einem positiv bewerteten Dekarbonisierungspfad, das heißt, die Bestrebungen, den eigenen CO2 -Fußabdruck zu verkleinern, werden honoriert, und VW wird im S&P Europe Paris-Aligned Climate Index berücksichtigt. Unternehmen hingegen, die heute womöglich eine geringere Kohlenstoffintensität als VW aufweisen, jedoch kein Konzept für eine langfristig kohlenstoffärmere Zukunft verfolgen, werden unter Umständen schlechter bewertet und nicht aufgenommen.
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Der Unterschied zwischen ESG- und KlimaschutzKennzeichnung

ESG-Bewertungsmodelle berücksichtigen die drei Kriterien Umwelt, Soziales und Unternehmensführung, das heißt, der Faktor Umwelt ist in diesem Fall nur einer von dreien. Dies kann zur Folge haben, dass ein Unternehmen beispielsweise schlechte Noten bei der Umweltbewertung erhält, diese aber durch eine gute Punktzahl bei sozialen Aspekten und Unternehmensführung kompensiert und dadurch eine insgesamt positive ESG-Bewertung erhält. Ein weiterer Unterschied: Im Gegensatz zu den Klimaschutz-Indizes, die eine in die Zukunft gerichtete Entwicklung (den „Pfad“), nämlich die Reduktion von CO2 , bewerten, beziehen sich ESG-Daten auf heute bereits verfügbare Istwerte.

Fazit: ESG-geprüfte Indizes und Klimaschutzindizes verfolgen ähnliche Ziele, sind aber keineswegs deckungsgleich. In beiden Fällen aber trägt eine ETF-Investition in diese Indizes dazu bei, Kapital in Unternehmen zu lenken, die zukunftsorientierte, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete, langfristige Geschäftsmodelle verfolgen. Mehr Informationen zu den Lyxor ESG-ETFs und den Lyxor Klimawandel-ETFs finden Sie unter www.lyxorETF.de/klima. In den kommenden Ausgaben von Die Welt der ETFs erfahren Sie unter anderem, was es mit dem Lyxor Klima-Thermometer auf sich hat und wie sich auf einfache Art und Weise klimafreundliche Indexalternativen finden lassen.

1 https://www.unpri.org/pri/about-the-pri 2 Pressemitteilung der Europäischen Kommission https://ec.europa.eu/ commission/presscorner/detail/de/IP_18_1404

esg und klimaschutz

MSCI Disclaimer
Die MSCI-Indizes sind alleiniges Eigentum von MSCI. MSCI und die MSCI-Indexbezeichnungen sind Dienstleistungsmarken von MSCI oder ihren verbundenen Unternehmen und wurden für die Nutzung zu bestimmten Zwecken durch die Verwaltungsgesellschaft lizenziert. Keine der MSCI-Parteien übernimmt gegenüber der Emittentin oder den Inhabern des Teilfonds oder sonstigen natürlichen oder juristischen Personen weder ausdrücklich noch stillschweigend irgendeine Zusicherung oder Gewährleistung dafür, dass eine Anlage in Fonds im allgemeinen oder in den Teilfonds im speziellen empfehlenswert ist oder dass die MSCI-Indizes geeignet sind, die entsprechende Aktienmarkt Entwicklung abzubilden. MSCI oder ihre verbundenen Unternehmen sind die Lizenzgeber für bestimmte Marken, Dienstleistungsmarken und Handelsnamen sowie für die MSCI-Indizes, die von MSCI ohne Bezug auf den Teilfonds oder die Emittentin oder den Inhaber des Teilfonds oder sonstige natürliche oder juristische Personen bestimmt, zusammengesetzt und berechnet werden. Keine der MSCI-Parteien ist verpflichtet, die Bedürfnisse der Emittentin oder der Inhaber dieses Teilfonds oder sonstiger natürlicher oder juristischer Personen bei der Bestimmung, Zusammensetzung oder Berechnung der MSCI-Indizes zu berücksichtigen. Keine der MSCI-Parteien ist verantwortlich für oder beteiligt an der Festsetzung der Zeitplanung, Preisfestsetzung oder Bestimmung des Umfanges der Emission des Teilfonds. Gleiches gilt für die Bestimmung und Berechnung des Rücknahmebetrags oder Gegenwerts für den Teilfonds. Des Weiteren übernimmt keine der MSCI-Parteien irgendeine Haftung oder Verantwortung gegenüber der Emittentin oder Inhabern des Teilfonds oder sonstigen natürlichen oder juristischen Personen im Zusammenhang mit der Verwaltung, Vermarktung oder dem Angebot in Bezug auf den Teilfonds. Obgleich MSCI-Informationen für die Aufnahme in die MSCI-Indizes oder zur Verwendung bei deren Berechnung aus Quellen bezieht, die MSCI als verlässlich erachtet, übernimmt keine der MSCI-Parteien eine Garantie oder Gewährleistung für die Echtheit, Richtigkeit und/oder Vollständigkeit der MSCI-Indizes oder der darin enthaltenen Daten. Keine der MSCI-Parteien gibt ausdrücklich oder stillschweigend irgendeine Zusicherung zu den Ergebnissen ab, die die Emittentin des Teilfonds, Inhaber des Teilfonds oder sonstige natürliche oder juristische Personen aus der Nutzung der MSCI-Indizes oder darin enthaltener Daten erzielen können. Keine der MSCI-Parteien haftet für Irrtümer, Auslassungen oder Unterbrechungen der oder im Zusammenhang mit den MSCI-Indizes bzw. den darin enthaltenen Daten. Ferner gibt keine der MSCI-Parteien ausdrücklich oder stillschweigend Zusicherungen irgendeiner Art für die Marktfähigkeit oder Geeignetheit jedes MSCI-Index oder darin enthaltener Daten für einen bestimmten Zweck ab. Ohne Einschränkung des Vorstehenden übernehmen die einzelnen MSCI-Parteien in keinem Fall eine Haftung für unmittelbare und mittelbare Schäden, Sonderschäden, Strafsachen, Folgeschäden oder andere Schäden (einschließlich entgangener Gewinne), selbst wenn auf die Möglichkeit solcher Schäden hingewiesen wurde. Kein Käufer, Verkäufer oder Inhaber dieses Wertpapiers, Produkts oder Teilfonds und keine andere natürliche oder juristische Person sollte einen Handelsnamen, eine Marke oder eine Dienstleistungsmarke von MSCI für das Sponsoring, die Empfehlung, den Verkauf oder die Werbung in Bezug auf dieses Wertpapier verwenden oder sich hierauf beziehen, ohne sich zuvor mit MSCI in Verbindung zu setzen, um festzustellen, ob hierfür eine Genehmigung erforderlich ist. Unter keinen Umständen darf eine natürliche oder juristische Person ohne vorherige schriftliche Genehmigung von MSCI eine Verbindung mit MSCI geltend machen.

Wichtige Hinweise
Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. Deutschland, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main; in Österreich bei Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien, die als Zahlstelle und steuerlicher Vertreter agiert sowie unter lyxoretf.de erhältlich. Die Produkte sind Gegenstand von Market Making-Verträgen, deren Zweck darin besteht, unter der Voraussetzung normaler Marktbedingungen und normal funktionierender Computersysteme die Liquidität der Produkte an der NYSE Euronext Paris, der Deutschen Börse (Xetra) und der London Stock Exchange sicherzustellen. Anteile eines von einem Vermögensverwalter verwalteten OGAW-ETFs, die am Sekundärmarkt erworben wurden, können in der Regel nicht direkt an den Vermögensverwalter zurückverkauft werden. Anleger müssen Anteile am Sekundärmarkt mit Unterstützung eines Intermediärs (z. B. eines Brokers) kaufen und verkaufen, wobei hierfür Gebühren anfallen können. Darüber hinaus zahlen Anleger beim Kauf von Anteilen unter Umständen mehr als den aktuellen Nettoinventarwert und erhalten beim Verkauf der Anteile gegebenenfalls einen geringeren Betrag als den aktuellen Nettoinventarwert zurück. Die aktuelle Zusammensetzung des Anlageportfolios des Produkts ist auf www.lyxoretf.de verfügbar. Der indikative Nettoinventarwert wird zudem auf den entsprechenden Reuters- und Bloomberg-Seiten für das Produkt veröffentlicht und gegebenenfalls auch auf den Internetseiten der Börsen, an denen das Produkt notiert ist, angegeben. Vor einer Anlage in das Produkt sollten Anleger sich von unabhängiger Seite in finanziellen, steuerlichen, rechnungslegungsbezogenen und rechtlichen Fragen beraten lassen. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Anlegers, sich zu vergewissern, dass er zur Zeichnung dieses Produkts oder zu einer Anlage in dieses Produkt berechtigt ist. Dieses Dokument stellt zusammen mit dem Prospekt und/oder allgemein jeglichen auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Informationen oder Dokumenten weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots in einer Rechtsordnung, (i) in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung nicht zulässig ist, (ii) in der die Person, die ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung macht, nicht dazu befugt ist, oder (iii) gegenüber Personen, denen gegenüber ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist, dar. Des Weiteren sind die Anteile nicht gemäß dem US-amerikanischen Securities Act von 1933 registriert und dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten (einschließlich US-Territorien oder Besitzungen) oder an bzw. zugunsten von US-Personen (d. h. eine „US-Person“ im Sinne von  Regulation S des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und/oder eine Person, die nicht unter die Definition einer „Nicht-US-Person“ im Sinne von Section 4.7 (a) (1) (iv) der Vorschriften der U.S. Commodity Futures Trading Commission fällt) angeboten oder verkauft werden. Dieses Dokument sowie allgemein jegliche auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Dokumente wurden nicht von einer US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde auf nationaler oder bundesstaatlicher Ebene überprüft oder genehmigt. Gegenteilige Behauptungen sind strafbar. 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Research-Hinweise
Lyxor Asset Management (LAM) und Lyxor International Asset Management (LIAM) sind von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des marchés financiers zugelassenen französischen Vermögensverwaltungsgesellschaften, die den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) entsprechen. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). LIAM und LAM können oder konnten in der Vergangenheit mit in den Research-Berichten genannten Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhalten. Folglich werden die Anleger darauf hingewiesen, dass LIAM, LAM oder ihre Mitarbeiter einem Interessenkonflikt unterliegen können, der sich gegebenenfalls negativ auf die Objektivität dieses Berichts auswirken kann. Anleger sollten diesen Bericht im Rahmen ihrer Anlageentscheidungen lediglich als einen von mehreren Faktoren berücksichtigen. Für Angaben zu Zertifizierungen der Analysten, wichtige Informationen und Haftungsausschlüsse sei auf den Anhang zu diesem Dokument auf unserer entsprechenden Webseite www.lyxoretf.com/compliance verwiesen.

Interessenkonflikte
​Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen der Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder seinen Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren, ab.

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