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12 Aug 2021

Gold allein macht nicht glücklich

Rohstoffe als Basisanlage

Als zielführend hat sich die Vermögensaufteilung von oben nach unten, auf neudeutsch „Top-down“, herausgestellt. Dabei werden zunächst Anlageziel und Anlagehorizont festgelegt. Hinzu kommt die nicht einfache Einschätzung, wie viel Risiko man persönlich bereit ist einzugehen. Gerade der letzte Punkt erfordert Sorgfalt, denn letztendlich geht es darum, während des Vermögensaufbaus nicht allzu viele schlaflose Nächte befürchten zu müssen.

Ist dies alles bestimmt, folgt die Aufteilung der Investitionssumme auf Anlageklassen. Die gängigsten beiden Anlageklassen sind auf der einen Seite Aktien und auf der anderen Seite festverzinsliche Wertpapiere. Für viele Anleger kommen noch Immobilien in Form der selbstgenutzten Immobilie hinzu, die einen nicht zu vernachlässigenden Posten mit einem meist recht hohen Gewicht in der persönlichen Vermögensbilanz darstellen. Je nach Präferenz können weitere Anlageklassen hinzukommen. Bei größeren Vermögen sind das häufig Private-Equity-Anlagen oder andere Formen von Risikokapital. Eine besondere Anlageklasse stellen Rohstoffe dar. An ihr scheiden sich oftmals die Geister, werden sie doch gerne mit Gold und Öl gleichgesetzt.

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Gold ist ein anderer Rohstoff

Gold fasziniert Menschen seit ewigen Zeiten. Es dient als Schmuck, als Tauschobjekt, als Wertaufbewahrungsmittel und als begehrter Rohstoff für viele industrielle Anwendungen oder Produkte. Nicht zu vergessen sei sein Einsatz in der Medizin oder in der Halbleitertechnik.

Gold fasziniert Menschen seit ewigen Zeiten. Es dient als Schmuck, als Tauschobjekt, als Wertaufbewahrungsmittel und als begehrter Rohstoff.

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Die meisten Menschen verbinden Gold mit einem Gefühl der Sicherheit. Das macht es zu einem besonderen Rohstoff. Für Interessierte stellt sich daher vor einer Investition immer die Grundfrage, aus welchen Motiven Gold erworben werden soll. Ist es eher ein Bedürfnis nach Sicherheit, das durch den Erwerb von Gold befriedigt werden soll, oder soll Gold als reine Anlage dienen? Geht es um das Sicherheitsgefühl, so ist der Aspekt der Aufbewahrung oder Lagerung nicht zu vernachlässigen. Ein Schließfach kostet schließlich Geld.

Hinzu können Ausgaben für eine angemessene Versicherung des Goldschatzes kommen. Kleinere Stückelungen sind ratsam, um im Fall der Fälle tatsächlich von der vermeintlichen Zahlungsfunktion profitieren zu können. Denn einen großen Barren kann man nicht ohne Weiteres stückeln, so wie man ihn je nach Höhe des Goldpreises gerade bräuchte. Bedenken sollten Goldbesitzer zudem, dass weder Dividenden noch Zinszahlungen vereinnahmt werden.

Geht es bei einer Anlage in Gold jedoch in erster Linie um den Aspekt des Kurszuwachses, handelt es sich also um eine reine Finanzanlage, so sind Exchange Traded Commodities, kurz ETCs, eine Möglichkeit, zu investieren. ETCs werden börsengehandelt, sind aber anders als ETFs keine Fonds und damit kein Sondervermögen.

Wer hat schon einen eigenen Tanker unter seiner Flagge? Rohstoffe direkt zu erwerben, bietet sich in den allerwenigsten Situationen an. Im Falle von Gold mag unter Berücksichtigung der vorhergenannten Überlegungen ein physischer Erwerb noch Sinn ergeben, aber spätestens bei einem anderen nachgefragten Rohstoff, dem Rohöl, scheidet eine physische Vorhaltung in großem Stil gänzlich aus, sofern man keinen eigenen oder gar mehrere Tanks zur Zwischenlagerung besitzt.

Um Rohstoffe als Anlageklasse in das eigene Portfolio aufzunehmen, bieten sich auch in diesem Fall ETFs als Anlagealternative an. Der große Vorteil gegenüber einer direkten Anlage in einen einzelnen Rohstoff ist die Diversifikation. Denn die rechtlichen Vorgaben für ETFs und traditionelle Fonds verlangen eine gewisse Streuung. Dem Grundgedanken des Investierens, „nicht alle Eier in einen Korb zulegen“, wird somit bereits automatisch im gewissen Rahmen Genüge getan. Rohstoff- ETFs bilden, wie andere ETFs auch, Indizes nach. Die zugrunde liegenden Indizes können unterschiedliche Rohstoffe enthalten. Die bekanntesten Rohstoffgruppen sind Edelmetalle, zu denen zum Beispiel Gold und Silber, aber auch Platin und Palladium gehören. Zu den Industriemetallen zählen unter anderem Kupfer, Nickel, Zink und Aluminium. Und zum Energiesektor gehören in erster Linie Rohöl unterschiedlicher Herkunft und Qualität sowie Erdgas. Hinzu kommen die Gruppe der Agrarrohstoffe und noch einige weitere Rohstoffe.

Einer der bekanntesten Indizes weltweit ist der CRB Index, der bereits seit 1957 berechnet wird und 19 Rohstoffe umfasst.

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Die den ETFs zugrunde liegenden Indizes unterscheiden sich aber nicht nur nach der Zahl und Art, sondern auch nach der Gewichtung der enthaltenen Rohstoffe. Zudem kann es Gewichtungshöchstgrenzen geben. Letzteres kann für Anleger von großem Interesse sein, vor allem wenn sie verhindern möchten, dass ein Rohstoff mit seinen Kursbewegungen den gesamten Index beherrscht. In der Vergangenheit konnten solche Phänomene immer wieder im Zusammenhang mit Rohöl beobachtet werden. Dem Prinzip der Streuung wird damit kein Gefallen getan.

Ein Beispiel für eine besondere Art der Gewichtung ist der Lyxor Bloomberg Equal-Weight Commodity ex-Agriculture UCITS ETF. Enthalten sind hier zwölf Rohstoffe aus drei Sektoren, nämlich Edelmetalle, Industriemetalle und Energie. Zweimal im Jahr wird das Gewicht der zwölf Rohstoffe im Index auf eine Gleichgewichtung zurückgesetzt. Das bedeutet, dass nach dem Zurücksetzen, dem Rebalancing, alle zwölf Rohstoffe ein identisches Gewicht von 8,33 Prozent haben, das sich im Zeitverlauf bis zum nächsten Rebalancing je nach Kursentwicklung der einzelnen Rohstoffe verändern kann. Der extreme Einfluss eines Rohstoffs auf den Index wird somit abgemildert. Agrarrohstoffe werden ausgeschlossen. Den ETF auf diesen Index gibt es sowohl währungsgesichert als auch ohne Euro/US-Dollar-Währungsabsicherung. Einer der bekanntesten Indizes weltweit ist übrigens der CRB Index, der bereits seit 1957 berechnet wird, 19 Rohstoffe umfasst und von Lyxor unter Einbeziehung von Energie oder auch ohne den Energiesektor angeboten wird.

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Grafik 1

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Beimischung in einer Core-Satellite-Strategie

Welche Vorteile kann ein Rohstoffinvestment einem Portfolio bieten? Dass eine solche Anlage diversifizierend wirken kann, ist unstrittig. Woran sich die Geister scheiden, ist, wie stark der Einfluss von Rohstoffen sein sollte. Die Befürworter einer Aufnahme von Rohstoffen betonen, in vielen Marktphasen sei der Gleichlauf mit den Anlageklassen Aktien und Renten, also die Korrelation, relativ gering. Das wiederum ist eine Grundvoraussetzung erfolgreicher Diversifikation.

In der Vergangenheit gab es zudem Phasen, in denen breite Rohstoffanlagen vergleichbare Renditezuwächse wie Aktien- oder Rentenanlagen erzielt haben. Aber es gab auch Phasen, in denen die Kursentwicklung von Rohstoffen eher enttäuschend verlief. Eine solche Phase stellte sich zum Beispiel mit der Finanzkrise im Jahr 2008 und den Folgejahren ein. Andererseits wird Rohstoffen ein gewisser Inflationsschutz zugesprochen, denn die Entwicklung von Rohstoffpreisen läuft der wirtschaftlichen Entwicklung oft voraus. Wer in diesen Monaten die Rohstoffmärkte beobachtet, ist oft erstaunt, wie stark die Preise mancher Rohstoffe gestiegen sind.

Gestiegen sind auch die Erwartungen an ein nach der Covid-19-Krise weiter anziehendes globales Wirtschaftswachstum. Es könnte wiederum Inflationsgefahren mit steigenden Lebenshaltungskosten heraufbeschwören und somit die These eines gewissen Inflationsschutzes durch Rohstoffe bestätigen. Im Umkehrschluss wird argumentiert, Rohstoffanlagen würden bei weiter anhaltend niedrigen Zinsen oder bei auf Dauer nicht eintretender Inflation in entsprechender Höhe keine auskömmlichen Renditen hervorbringen.

Zudem werden Depots komplizierter, je mehr Anlagen aufgenommen werden. Wer sich für eine Anlage in Rohstoffe über ETFs interessiert, stellt sich schnell die Frage, wie hoch der Anteil sein sollte, der dem Depot sinnvoll beigefügt werden sollte. Rohstoffanlagen sind für die meisten Anleger typische Portfoliobeimischungen, die ein bereits breit ausgerichtetes, auf den langfristigen Vermögensaufbau abzielendes Depot ergänzen können. Als eine gewisse Faustregel hat sich dabei ein Anteil von um die zehn Prozent für Beimischungen bewährt.

Ist der Anteil nämlich zu gering, so haben Rohstoffe als Satellit im Depot keine nennenswerte Auswirkung auf das Gesamtergebnis. Ist der Anteil zu hoch, können die erhöhten Schwankungen des Portfolios mitunter zu schlaflosen Nächten führen.

Werden Rohstoffpreise auch in den nächsten Jahren steigen? Das ist wie immer die Gretchenfrage. Neben dem bereits erwähnten zu erwartenden weltweiten Nach-Covid-19-Wirtschaftswachstum gibt der Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigeren und umweltschonenderen Art des Wirtschaftens Anlass zur Hoffnung. Auf dem Weg dorthin werden zahlreiche Edel- und Industriemetalle benötigt, um zum Beispiel den Wandel zur Elektromobilität oder zu erneuerbaren Energien mit zahlreichen Windkraftanlagen bewältigen zu können. Für den langfristig orientierten Anleger lohnt sich ein Blick auf Rohstoff-ETFs in jedem Fall.

Lyxor ETFs auf Rohstoffindizes und Rohstoffaktienindizes

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Wichtige Hinweise
Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. Deutschland, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main; in Österreich bei Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien, die als Zahlstelle und steuerlicher Vertreter agiert sowie unter lyxoretf.de erhältlich. Die Produkte sind Gegenstand von Market Making-Verträgen, deren Zweck darin besteht, unter der Voraussetzung normaler Marktbedingungen und normal funktionierender Computersysteme die Liquidität der Produkte an der NYSE Euronext Paris, der Deutschen Börse (Xetra) und der London Stock Exchange sicherzustellen. Anteile eines von einem Vermögensverwalter verwalteten OGAW-ETFs, die am Sekundärmarkt erworben wurden, können in der Regel nicht direkt an den Vermögensverwalter zurückverkauft werden. Anleger müssen Anteile am Sekundärmarkt mit Unterstützung eines Intermediärs (z. B. eines Brokers) kaufen und verkaufen, wobei hierfür Gebühren anfallen können. Darüber hinaus zahlen Anleger beim Kauf von Anteilen unter Umständen mehr als den aktuellen Nettoinventarwert und erhalten beim Verkauf der Anteile gegebenenfalls einen geringeren Betrag als den aktuellen Nettoinventarwert zurück. Die aktuelle Zusammensetzung des Anlageportfolios des Produkts ist auf www.lyxoretf.de verfügbar. Der indikative Nettoinventarwert wird zudem auf den entsprechenden Reuters- und Bloomberg-Seiten für das Produkt veröffentlicht und gegebenenfalls auch auf den Internetseiten der Börsen, an denen das Produkt notiert ist, angegeben. Vor einer Anlage in das Produkt sollten Anleger sich von unabhängiger Seite in finanziellen, steuerlichen, rechnungslegungsbezogenen und rechtlichen Fragen beraten lassen. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Anlegers, sich zu vergewissern, dass er zur Zeichnung dieses Produkts oder zu einer Anlage in dieses Produkt berechtigt ist. Dieses Dokument stellt zusammen mit dem Prospekt und/oder allgemein jeglichen auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Informationen oder Dokumenten weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots in einer Rechtsordnung, (i) in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung nicht zulässig ist, (ii) in der die Person, die ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung macht, nicht dazu befugt ist, oder (iii) gegenüber Personen, denen gegenüber ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist, dar. Des Weiteren sind die Anteile nicht gemäß dem US-amerikanischen Securities Act von 1933 registriert und dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten (einschließlich US-Territorien oder Besitzungen) oder an bzw. zugunsten von US-Personen (d. h. eine „US-Person“ im Sinne von  Regulation S des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und/oder eine Person, die nicht unter die Definition einer „Nicht-US-Person“ im Sinne von Section 4.7 (a) (1) (iv) der Vorschriften der U.S. Commodity Futures Trading Commission fällt) angeboten oder verkauft werden. Dieses Dokument sowie allgemein jegliche auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Dokumente wurden nicht von einer US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde auf nationaler oder bundesstaatlicher Ebene überprüft oder genehmigt. Gegenteilige Behauptungen sind strafbar. 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Research-Hinweise
Lyxor Asset Management (LAM) und Lyxor International Asset Management (LIAM) sind von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des marchés financiers zugelassenen französischen Vermögensverwaltungsgesellschaften, die den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) entsprechen. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). LIAM und LAM können oder konnten in der Vergangenheit mit in den Research-Berichten genannten Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhalten. Folglich werden die Anleger darauf hingewiesen, dass LIAM, LAM oder ihre Mitarbeiter einem Interessenkonflikt unterliegen können, der sich gegebenenfalls negativ auf die Objektivität dieses Berichts auswirken kann. Anleger sollten diesen Bericht im Rahmen ihrer Anlageentscheidungen lediglich als einen von mehreren Faktoren berücksichtigen. Für Angaben zu Zertifizierungen der Analysten, wichtige Informationen und Haftungsausschlüsse sei auf den Anhang zu diesem Dokument auf unserer entsprechenden Webseite www.lyxoretf.com/compliance verwiesen.

Interessenkonflikte
Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen der Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder seinen Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren, ab.

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