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Bei den auf dieser Website aufgeführten UCITS-ETFs handelt es sich um Fonds, die sowohl mit Amundi ETF als auch Lyxor ETF bezeichnet sind. Die Informationen auf dieser Website über Wertpapiere und Finanzdienstleistungen wurden lediglich auf die Vereinbarkeit mit deutschem Recht geprüft. In einigen ausländischen Rechtsordnungen ist die Verbreitung derartiger Informationen u.U. gesetzlichen Beschränkungen unterworfen. Die nachfolgenden Informationen richten sich daher nicht an natürliche oder juristische Personen, deren Wohn- bzw. Geschäftssitz einer ausländischen Rechtsordnung unterliegt, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Demzufolge stellen die Informationen auf dieser Website weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an Bürger von Rechtsordnungen dar:

(a) in denen derartige Angebote bzw. Aufforderungen nicht gestattet sind,
(b) in denen ein Unternehmen der AMUNDI GROUP zur Abgabe eines solchen Angebots bzw. zu einer derartigen Aufforderung nicht berechtigt ist, oder
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Insbesondere stellen die nachfolgenden Informationen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an britische Staatsbürger dar, und sind auch nicht als solche konzipiert. Kauf- bzw. Verkaufsaufträge britischer Staatsbürger werden dementsprechend nicht berücksichtigt.

Wer auf diese Website von einer Rechtordnung aus Zugriff nimmt, in der die vorgenannten Beschränkungen gelten, sollte sich über besagte Beschränkungen informieren und diese entsprechend beachten.

Die auf dieser Website genannten Wertpapiere sind und werden auch nicht nach dem U.S. Securities Act aus dem Jahre 1933 in seiner aktuellen Fassung registriert, und können daher in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie fallen nicht unter die Registrierungspflicht des U.S. Securities Act oder sind von dieser befreit.

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Interview mit Thomas Dwornitzak von der ING

ETFs haben aktive Investmentfonds überholt

Die ersten sechs Monate des Jahres 2021 waren für ETFs, also börsengehandelte Investmentfonds, erfolgreicher als die vergleichbaren Zeiträume in den Vorjahren. In Europa flossen bis zur Jahresmitte 92,5 Milliarden Euro in Exchange Traded Funds. Immer größer wird dabei der Anteil an Privatanlegern, die laut einschlägigen Statistiken per Ende Juni 2021 in Deutschland rund 64 Milliarden Euro in ETFs investiert hatten. Die Anzahl der Sparpläne mit ETFs liegt inzwischen bei über 3 Millionen. Ein bedeutender Partner für Anleger, die unkompliziert in ETFs investieren möchten, und Vorantreiber von Entwicklungen bei ETFs ist die ING, die seit April 2021 alle ETF-Sparpläne dauerhaft ohne Ausführungsgebühr anbietet, um noch mehr Interessenten den Zugang zu ETFs zu ermöglichen. Ein guter Grund, bei Thomas Dwornitzak, Leiter Sparen und Investieren der ING, nachzufragen, welche Entwicklungen er sieht und was Anleger in Zukunft erwarten können.

Herr Dwornitzak, viele Anleger haben ETFs erst im vergangenen Jahr so richtig wahrgenommen. Nach den starken Kurseinbrüchen mit Beginn des ersten Lockdowns wegen Covid-19 folgte dann ein fulminanter Anstieg. Wie haben Sie die Entwicklung des ETF-Marktes seit März vergangenen Jahres wahrgenommen?

Thomas Dwornitzak: Wir haben damals wie heute ein enormes Interesse an Wertpapieren und neuen Depoteröffnungen gesehen. Im März vergangenen Jahres haben viele Kunden die Corona-Turbulenzen und die niedrigen Wertpapierkurse als Einstiegsgelegenheit genutzt. Hinzu kommt die andauernde Niedrigzinsphase, wodurch sie Wertpapiere als sinnvolle Ergänzung zum „klassischen Sparen“ für sich entdeckt haben. Das gilt vor allem für Wertpapiersparpläne. Unser Angebot wurde sehr gut angenommen, im Juli dieses Jahres haben wir die Marke von 1 Million Sparplänen übersprungen.

Zum 1. April 2021 haben Sie einige spannende Neuerungen Ihres ETF-Angebots verkündet. Welche Änderungen haben sich daraus für Anleger ergeben?

Thomas Dwornitzak: Seit dem 1. April 2021 bieten wir unseren Kunden mit über 800 ETF-Sparplänen ein sehr breites Produktportfolio unbefristet ohne Kaufgebühren an. Um auch Wertpapiereinsteigern und „klassischen“ Sparern den Einstieg in Wertpapiere so zugänglich wie möglich zu machen, hatten wir bereits im Vorjahr die Mindestsparplanrate auf 1 Euro gesenkt. Der Großteil der ETFs kommt von den Anbietern iShares, Lyxor und Xtrackers. Damit haben wir für bestehende und neue Kunden ein einzigartiges Angebot am Markt geschaffen. Außerdem können bei uns auch mehr als 170 ETFs ohne Ausführungsgebühren gekauft werden.

Wenn man auf die Entwicklung der ING blickt, dann sind Sie bei vielen Kunden vor allem durch Ihr Tagesgeldkonto zu Beginn des Jahrtausends bekannt geworden. Nun sind die Zeiten attraktiver Zinsen längst vorbei und sie werden wohl auf absehbare Zeit auch nicht wiederkommen. Zumindest nicht in einer Höhe, bei der der Zinseszinseffekt für finanzielle Freiheiten im Alter ausreicht. Wie legt heute der typische ING-Kunde, sofern es ihn überhaupt gibt, bei Ihnen an?

Wir möchten das Wertpapiergeschäft so einfach wie möglich machen.

Thomas Dwornitzak: Den typischen Kunden gibt es nicht. Wenn wir uns unsere Wertpapiersparpläne anschauen, sind unsere Kunden im Durchschnitt 39 Jahre alt. Die durchschnittliche Sparrate über alle vier Assetklassen hinweg beträgt 132 Euro. 68 Prozent sind ETF-Sparpläne, gefolgt von Aktien und Fonds, mit je einem Anteil von jeweils rund 16 Prozent.

Welche sind die beliebtesten Indizes, auf die Anleger bei Ihnen ETFs erwerben?

Thomas Dwornitzak:

Dies sind die am meisten gefragten Indizes im August 2021, die ETFs zugrunde liegen:

1. MSCI World Index

2. FTSE All-World Index

3. DAX-Index

Die ING ist als eine sehr innovative Onlinebank bekannt, gerade auch, was Werbung anbetrifft. Welche Maßnahmen planen Sie um das neue ETF-Angebot herum?

Thomas Dwornitzak: Das Angebot wird seit April stark auf der Website, per Mailings sowie in Vertriebsbannern vermarktet. Außerdem haben wir seit August einen neuen Werbespot mit Dirk Nowitzki im Einsatz. Weiterhin arbeiten wir stark daran, Neueinsteiger wie auch erfahrene Menschen mit zielgruppenspezifischen, relevanten Informationen bestens bei ihrer Geldanlage zu unterstützen. Des Weiteren möchten wir das Wertpapiergeschäft so einfach wie möglich machen. Dazu gehört auch, möglichst alle Funktionen in unserer App „Banking to go“ möglich zu machen. Erst vor Kurzem haben wir die „Watchlist“, eine Beobachtungsliste, in die App integriert. Damit können Kunden ausgewählte Wertpapiere erst einmal nur beobachten, bevor sie direkt in sie investieren. In diesem Bereich möchten wir noch viel machen. Natürlich schauen wir uns auch kontinuierlich an, wie wir das Angebot noch weiter ausbauen können. Dazu gehört zum Beispiel auch, regelmäßige neue sparplanfähige Produkte aufzunehmen.

Gestatten Sie uns, noch einmal auf das Thema „typischer“ Kunde zurückzukommen. Verspüren Sie einen Wandel, was das Interesse für Anlagen am Kapitalmarkt und in ETFs anbetrifft?

Thomas Dwornitzak: Wir sehen immer mehr junge Kunden, die in Wertpapiere investieren. Ein Großteil investiert in ETFs, mit deutlichem Abstand gefolgt von Aktien, Fonds und Zertifikaten. Unsere Kunden schätzen vor allem breit gestreute ETFs und ETF-Sparpläne für den kontinuierlichen Vermögensaufbau.

Es gibt eine Frage, die uns bei unseren Gesprächspartnern immer wieder interessiert, weil sie auch von unseren Anlegern regelmäßig angesprochen wird: Was müsste aus Ihrer Sicht getan werden, damit noch mehr Anleger die Vorteile langfristigen Sparens und Anlegens erkennen und dann auch entsprechend handeln?

Thomas Dwornitzak: Wir müssen die Wertpapierkultur spürbar stärken. Dazu gehört, dass wir Anleger aufklären, warum es so wichtig ist, in Investmentprodukte zu investieren, und viel Aufklärungsarbeit, auch in der jungen Zielgruppe. Wir senken die Einstiegshürden zum Beispiel bei Wertpapiersparplänen auf 1 Euro oder bieten eine Depoteröffnung in der App. Zudem haben wir kürzlich eine digitale Wertpapierberatung mit dem Namen „KomfortAnlage“ live geschaltet, die dabei hilft, die passende Anlage zu finden.

Gestatten Sie uns abschließend eine Frage, die uns eine Anlegerin mitgegeben hat. Sie erwähnte nämlich, dass sie schon sehr lange Kundin bei der „ING-DiBa“ sei und mit der Bekanntgabe Ihres neuen ETFSparplanmodells wahrgenommen habe, dass jetzt nur noch die Rede von der „ING“ sei. Selbst bei Herrn Nowitzki, Ihrem allseits bekannten Markenbotschafter. Bitte bringen Sie Klarheit in das Dunkel, Herr Dwornitzak.

Thomas Dwornitzak: Es ist richtig, dass wir seit November 2018 hierzulande nur noch als ING auftreten. Wir sind ein sehr wichtiger Bestandteil der ING Group und wir arbeiten immer enger mit anderen INGLändern zusammen. Und auch die Art, wie wir arbeiten, vereinheitlichen wir über alle Märkte hinweg. Daher ist es nur logisch, dass auch nach außen unser Erscheinungsbild als ein starkes Unternehmen deutlicher und einheitlich wird. Aber für unsere Kunden hat sich dadurch nichts geändert – wir bleiben eine deutsche Bank mit deutscher Einlagensicherung.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview genommen haben, Herr Dwornitzak! 

Thomas Dw

Thomas Dwornitzak leitet bei der ING den Bereich Sparen und Investieren.

Eine Übersicht aller Lyxor ETFs, die Sie kostenlos bei der ING im Sparplan erwerben können, finden Sie hier.

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